Land Berlin: Mehr Tierschutz für freilebende Katzen: Um unkontrollierte Vermehrung einzudämmen, müssen auch Hauskatzen mit freiem Auslauf künftig kastriert sein – oder drinnen bleiben

Die vom Berliner Senat bereits im vorigen Jahr beschlossene Verordnung über den Schutz freilebender Katzen im Stadtgebiet Berlin (Katzenschutzverordnung Berlin – KatSchutzV, vgl. Pressemitteilung vom 19.05.2021) tritt am 8. Juni 2022 in Kraft (mit Wirkung zum 9. Juni). Ziel ist ein verbesserter Tierschutz für freilebende Katzen.

In Berlin gibt es eine hohe Zahl freilebender, fortpflanzungsfähiger Katzen, die teils in Kolonien zusammenleben. Diese Tiere – sogenannte Streuner – sind durch Nahrungsknappheit, Revierkämpfe, Krankheiten und Verletzungen erheblichen Leiden ausgesetzt, was mit den Zielen des Tierschutzes nicht in Einklang zu bringen ist. Daher soll die neue Katzenschutzverordnung dazu beitragen, die Anzahl freilebender, fortpflanzungsfähiger Katzen durch die Eindämmung ihrer unkontrollierten Vermehrung deutlich zu reduzieren und auf diese Weise ihren Leidensdruck insgesamt zu mindern.

Markus Kamrad, der für Tierschutz zuständige Staatssekretär für Verbraucherschutz:

„Die Katzenschutzverordnung ist ein wichtiger Schritt für den Tierschutz in Berlin. Viele Menschen, die sich dem Wohl der Tiere verpflichtet fühlen, haben sich dafür eingesetzt.“

Die neue Verordnung hat auch Folgen für sogenannte Hauskatzen, die in Obhut von Menschen leben: Weil fortpflanzungsfähige Hauskatzen mit freiem Auslauf in erheblichem Maß zur Erhöhung der Population freilebender Katzen beitragen, sieht die Verordnung vor, dass Berliner Tierhalter*innen ihren fortpflanzungsfähigen Katzen im gesamten Stadtgebiet keinen unkontrollierten, freien Auslauf mehr gewähren dürfen. Nur noch kastrierte und durch einen Chip (Transponder) gekennzeichnete Tiere dürfen künftig freien Auslauf erhalten – und sie müssen zudem bei einer anerkannten Registerstelle (Tasso, Findefix, IFTA) registriert werden: Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz stellt auf ihrer Internetseite eine Linkliste der anerkannten Registerstellen sowie weitere Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Verfügung (Link: siehe unten).

Ähnliche Katzenschutzverordnungen gibt es bereits in anderen Bundesländern (etwa in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen). Der Bundesgesetzgeber hat im Tierschutzgesetz die Landesregierungen ermächtigt, den unkontrollierten freien Auslauf fortpflanzungsfähiger Katzen durch Rechtsverordnungen zu beschränken oder zu verbieten. Die Kennzeichnung und Registrierung dient dabei dem Vollzug der Verordnung: Nur so ist beispielsweise feststellbar, ob eine Katze bereits kastriert wurde beziehungsweise wer die Halterin oder der Halter ist. Auch die Rückführung einer aufgefundenen entlaufenen Katze wird auf diese Weise erleichtert.

Die neuen Bestimmungen gelten ab dem 9. Juni 2022. Hauskatzenbesitzerinnen und -besitzer sind daher aufgerufen, sofern sie fortpflanzungsfähige Tiere mit freiem Auslauf halten, ihre Katzen kastrieren, chippen und registrieren zu lassen, um den Tierschutz für freilebende Katzen zu stärken.
Wer seine Katze nur in Wohnung oder Haus hält bzw. nur einen kontrollierten Auslauf (etwa an der Leine oder in einem umzäunten Bereich) zulässt, braucht nichts weiter zu unternehmen.

Wer seine noch nicht registrierte Katze vermisst, kann sich an das Fundbüro für verlorengegangene Haustiere, die Tiersammelstelle Berlin, wenden: unter 030/76 888-200 oder -201 bzw. unter tiersammelstelle@tierschutz-berlin.de. Die zuständigen Bezirksbehörden dürfen laut Verordnung zwar ein aufgefundenes, nicht registriertes Tier auf Kosten des Halters oder der Halterin kastrieren lassen, aber erst nach fünf Tagen und nach einer Abfrage bei der Tiersammelstelle.

Mehr zur Berliner Katzenschutzverordnung

Quelle: Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz, Pressemitteilung vom 02.06.2022

1923 Ulrich Blum an Dr. Hans Techel

Hans-Heinrich Ludwig Friedrich Techel (* 12. Februar 1870 in Neukloster; † 22. Februar 1944) war ein deutscher Schiffbauingenieur und U-Boot-Konstrukteur.

Der nachfolgende Brief lief am 07. Dezember 1923 von Herongen im Kreis Geldern zu Dr. Hans Techel nach Kiel, obwohl als Absender Ulrich Blum mit einer Adresse in Den Haag angegeben ist.

Über den Zeitraum um 1923 ist über Hans Techel bei Wikipedia vermerkt:

Hans Techel war seit 1915 aktiv am Bau der niederländischen Leichten Kreuzer der Java-Klasse Sumatra und Java beteiligt, wobei die Fertigstellung der Sumatra (Stapellauf 1920) und Java (Stapellauf 1921) sich verzögerte, da die Alliierten nach Kriegsende Deutschland nicht erlaubten, Teile der bereits während des Krieges bestellten Waffen an die Niederlande zu liefern.

Nach Abschluss des Versailler Vertrags betreute Hans Techel in Japan (Kōbe) den Bau von U-Booten und anschließend in den Niederlanden die Fertigstellung der Kreuzer Sumatra und Java.

Im Jahr 1922 veröffentlichte er eine ausführliche Schrift über den Bau von Unterseebooten auf der Germaniawerft. Zuletzt war er technischer Direktor des holländischen U-Boot-Konstruktionsbüros Ingenieurskantoor voor Scheepsbouw [IvS] in Den Haag, hinter dem sich ein von der Reichswehr finanziertes Tarnunternehmen der Reichsmarine verbarg, das er von 1925 bis 1938 leitete. Unter seiner Leitung wurden in dieser Zeit mehr als 400 Entwürfe für U-Boote erstellt.

Kapitänleutnant Ulrich Blum (1892-1937) war der kaufmännische Direktor des IvS, weiterführendes bitte hier:

Nach einer anderen Quelle:

…Technischer Direktor wurde Dr. Techel, und die kaufmännische Leitung übernahm ein U-Boot-Mann, Korvettenkapitän a.D. Ulrich Blum…

Soweit zur allgemeinen historischen Einordnung dieses Briefes.

Frankiert ist der Brief mit 5x 2 Pfennig (Michelnummer 224) und 10x 4 Pfennig (Michelnummer 226).

Ersteigert bei ebay am 29. Mai 2022 für insgesamt 6,55 €.

Für 10 Milliarden von „J. INWOOD & H. WULFF“ an „Verbo“

Aufdruck auf einer Werbepostkarte des Verbandes oberschwäbischer Zeitungsverleger (Verbo) aus Friedrichshafen, dem Vorgänger der Schwäbischen Zeitung, welche am 27.11.1926 postalisch gelaufen ist:

„Verbo – umfassend 21 Tageszeitungen – mit 55.000 Auflage – Bestes Insertionsorgan- Verbreitung: Oberschwaben, Bodenseegebiet, Allgäu“

Nachfolgend ein Brief an die „Verbo“ vom 22.11.1923, Absender J. Wulff aus Köln mit einer interessanten Reklamemarke bzw. Werbemarke auf der Rückseite, einem Hochseedampfer und das Wort Export. Die Werbemarke verdeckt den (ehemaligen?) Absenderaufdruck:

J. INWOOD & H. WULFF, Cologne….“

Den Absender und die Werbemarke kann ich auf die Schnelle nicht zuordnen. Aber ich vermute ein Übersee-Exportunternehmen oder eine entsprechend Agentur. Ein Blick in ein Kölner Adressbuch der Jahre 1922/23, oder in eine der Zeitungen dieser Zeit um einen Anzeigentext des Unternemens zu finden, würde vielleicht weiterhelfen. Aber diesen Materialienzugang habe ich nicht.

Den Brief habe ich am 03.05.2021 für insgesamt 7,01 € über ebay ersteigert.

Frankiert mit 10 Milliarden Briefmarke, Michel-Nr. 328A.

Einschreiben von Betzenstein nach Pottenstein

 

Hier ein schöner Brief per Einschreben von Betzenstein nach Pottenstein befördert. Beide Städte liegen in Oberfranken /  Fränkischen Schweiz. Die Poststempeldaten sind nicht zu entziffern. Aber die beiden Marken stammen aus dem Briefmarken-Jahrgang 1920 der Deutschen Reichspost, Michelnummer 125 (Sämann, 50 Pfennig) und 126 (Sämann, 60 Pfennig). Beide mit Ausgabedatum 06. April 1920 und gültig bis 30. September 1923.

Empfänger ist Herr Henkelmann in Pottenstein. Die Anschrift kann ich nicht entziffern, lediglich den Zusatz „Kaffiner“, was dann soviel bedeuten könnte wie „Cafe(haus)betreiber“. Was auch hinkommen kann, denn laut einem Prospekt des Fremdenverkehrsvereins aus dem Jahr 1927 gab es damals in Pottenstein ein „Cafe Henkelmann“.

Den Umschlag habe ich am 05. Februar 2022 bei ebay für insgesamt 4,60 € ersteigert. Beigefügt war außerdem noch eine selbst zusammengeklebte Beschreibung von Betzenstein. Ich vermute daher, dass sich der Umschlag vorhergehend lange in interessierter Sammlerhand befunden hatte, denn wer sonst würde sich solche Mühe machen?

Baumfällungen auf den Inseln im Hubertussee und Halensee

Im Rahmen der Verkehrssicherheit muss der Fachbereich Grünflächen auf den Inseln im Hubertussee sowie im Halensee durch eine Baumpflegefirma in der jetzigen Fällsaison Bäume fällen lassen.

Die Arbeiten beginnen am Freitag, 28. Januar 2022.

Die bisherige Pflege der Inseln erfolgte nach einem naturnahen Konzept ohne Eingriff. Allerdings besteht nun aufgrund der intensiven Witterungsverhältnisse in den vergangenen drei Jahren (unter anderem Trockenheit, Hitze, Schädlinge, Sturmschäden) Abbruchgefahr in das umliegende Gewässer, welches im Sommer vermehrt durch Bootsfahrende, einen Angelverein, Stand-Up-Paddling etc. genutzt wird.

Die gefällten Bäume werden zum größten Teil auf den Inseln belassen, um so den ökologischen Wert zu steigern.

Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, Pressemitteilung vom 27.01.2022

Fahrräder und Vögel werden im Bezirk gut geschützt

Foto: BezAmt.

In einem Pilotprojekt hat das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf seine Fahrradgaragen im Klausenerplatz-Kiez mit Mustern gegen Vogelschlag beklebt.

Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger:

Die üblichen Greifvogel-Silhouetten funktionieren nicht. Die Vögel fliegen dann daneben gegen die transparenten Scheiben und verletzen sich mitunter tödlich. Wir wollen zeigen, mit welch einfachen und ästhetisch ansprechenden Mitteln Vogelschutz erreicht werden kann.

Das Bezirksamt bittet alle Bauherren, transparente Gebäudeteile mit einem wissenschaftlich auf Wirkung geprüften Muster auszustatten. Als Anhaltspunkt können die Forschungsergebnisse der Wiener Umweltanwaltschaft dienen:

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) werden ihre Buswartehäuschen ebenfalls nach und nach damit ausstatten.

Quelle: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, Pressemitteilung vom 12.01.2022

Abgeordnetenhaus: Jagen in Berlin

Abgeordnetenhaus, Drucksache 18 / 28 789

  • Schriftliche Anfrage des Abgeordneten Thomas Seerig (FDP) vom 27.10.2021
  • Antwort der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz vom 08.11.2021

 

Thema: Jagen in Berlin

 

Frage 1: Wie groß ist die Fläche von Wäldern auf dem Berliner Stadtgelände?

Antwort zu 1: Die Fläche der Wälder innerhalb Berlins beträgt ca. 16.500 ha.

 

Frage 2: Wie hoch ist der Bestand an Schwarz-, Rot- und Damwild in den Berliner Forsten?
Frage 3: Wie hat sich dieser Bestand in den letzten fünf bis zehn Jahren entwickelt?

Antwort zu 2 und 3: Der Bestand an Schwarz-, Rot- und Damwild ist nicht einschätzbar, da es keine Datengrundlagen zur Ermittlung des Gesamtzustandes oder der Zuwachsrate gibt. Grundsätzlich ist die Schätzung von Wildbeständen mit großen Unsicherheiten behaftet. Insbesondere die Anzahl an Wildschweinen unterliegt jährlich starken Schwankungen und hängt u.a. stark von biologischen und klimatischen Randfaktoren, wie dem Wetter aber auch dem Nahrungsangebot, ab.

 

Frage 4: Angesichts von zum Beispiel bis zu drei Würfen pro Jahr bei Wildschweinen, wie wird einem exponentiellen Wachstum begegnet?

Antwort zu 4: Um eine nachhaltige Reduzierung der Wildschweinpopulation zu erreichen, werden auf der gesamten Fläche Berlins zusätzlich zu der Jagdausübung durch Jagdausübungsberechtigte der Berliner Forsten Begehungsscheininhaberinnen und -inhaber in den Verwaltungsjagdbezirken und im Stadtgebiet Stadtjägerinnen und -jägern eingesetzt.

 

Frage 5: Wie viele Jäger und Jägerinnen sind mit dem Abschuss von Wild in Berlin befasst?

Antwort zu 5: Mit dem Abschuss von Wild in Berlin sind circa 260 bis 270 Jagende befasst.

 

Frage 6: Wie hat sich deren Zahl in den letzten zehn Jahren entwickelt?

Antwort zu 6: Die Zahl der aktiven Jägerinnen und Jäger ist in den letzten Jahren leicht angestiegen.

 

Frage 7: Wie viele Tiere – Schwarz-, Rot- und Damwild – werden durchschnittlich pro Jahr in Berlin zur Strecke gebracht?

Antwort zu 7: Die durchschnittliche Strecke bei Schwarzwild beläuft sich auf ca. 1800. Die durchschnittliche Strecke bei Damwild beläuft sich auf ca. 45. Rotwild kommt in Berlin in der Regel nicht vor.

 

Frage 8: In welcher Form erfolgt deren Verwertung? Inwieweit wird die Strecke also über Wildhändler in den Verkauf gebracht?
Frage 9: Wenn nein, warum nicht?

Antwort zu 8 und 9: Die Verwertung erfolgt überwiegend in Form der Vermarktung über Wildhändler und des Direktverkaufs an Gaststätten. In einer weiteren Verwertungsform wird das Wild an die Erlegerin oder den Erleger abgegeben und zum eigenen Verzehr genutzt.

 

Frage 10: Wenn ja, welche Erlöse werden durchschnittlich damit realisiert?

Antwort zu 10: Eine Aufgliederung der Erlöse von Wildbret nach Abnehmergruppen liegt dem Senat nicht vor. Die Gesamtsumme der Einnahmen aus Wildbretverkauf durch die Berliner Forsten beläuft sich im Durchschnitt auf ca. 105.000 € pro Jahr. Wie hoch die Erlöse der privaten Jägerinnen und Jäger sind, ist dem Senat nicht bekannt.

 

Frage 11: Wie wird angesichts der intensiven ganzjährigen Nutzung der Wälder in Berlin durch die Anwohnerinnen und Anwohner – zum Teil mit Hunden – die Sicherheit von Passanten bei der Jagd gewährleistet?

Antwort zu 11: Die Sicherheit im Rahmen der Jagdausübung wird durch die sorgfältige Auswahl qualifizierter und sorgsamer Jagdausübungsberechtigen, wiederkehrende Unterweisungen und Überprüfungen im Bereich der Sicherheitsanforderungen sowie der umfassenden Informationserteilung gegenüber Bürgerinnen und Bürger vor der Durchführung von Jagden in den Wäldern Berlins gewährleistet.

 

Frage 12: Wie viele Menschen und Hunde wurden in den letzten zehn Jahren durch die Jagd in Berlins Forsten versehentlich verletzt oder gar getötet?

Antwort zu 12: Dem Senat sind für die letzten zehn Jahre keine Vorfälle bekannt.

 

Bezirksgärtnerei produziert heimische Wildstauden

Die Bezirksgärtnerei ist seit Mittwoch, 1. September 2021, Kooperationspartner im Projekt “Tausende Gärten – Tausende Arten”. Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf ist damit die erste „Kommune“ in Deutschland, welche heimische Wildstauden selber produziert und verwendet.

In den Gewächshäusern und auf den Freiflächen der Bezirksgärtnerei in Grunewald werden künftig zahlreiche verschiedene heimische Wildstaudenarten produziert. Das Ziel ist es, gebietseigenes Saat- und Pflanzgut selbst zu produzieren und auf bezirkseigenen Grünflächen auszubringen und damit einen wichtigen Beitrag zur biologische Vielfalt beizutragen.

Wildstauden locken Wildbienen, Schwebfliegen, Käfer, Vögel und viele weitere Tiere an. Der Fachbereich Grünflächen und das Umwelt- und Naturschutzamt arbeiten bei diesem Vorhaben eng zusammen und haben für den Beginn eine Liste mit rund 20 Arten (unter anderen Echtes Labkraut, Moschusmalve, Ähriger Ehrenpreis) ausgewählt. Die ersten produzierten Pflanzen werden 2022 erwartet.

Umweltstadtrat Schruoffeneger:

Das Bezirksamt leistet damit einen wichtigen Beitrag gegen das Insektensterben und für den Artenschutz im Bezirk und in der Metropole Berlin. Wir möchten als Bezirk beispielhaft vorangehen und die Wildstauden selber produzieren. Künftig wird die Pflanzengestaltung auf den bezirkseigenen Grünflächen noch stärker insektenfreundlicher ausgerichtet werden.

Das Verbundpartnerprojekt “Tausende Gärten – Tausende Arten” wird von der Deutschen Gartenbau Gesellschaft 1822 koordiniert. Die Mittel hierzu stammen aus dem Bundesprogramm Biologische Vielfalt vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, der Berliner Sparkasse, der Berlin Immo Invest Gruppe und dem Eigenheimerverband.

Weitere Informationen unter:

 

Quelle: Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin, Pressemitteilung vom 22.09.2021

1 2 3 4 31