{"id":16143,"date":"2025-10-19T21:24:02","date_gmt":"2025-10-19T20:24:02","guid":{"rendered":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?p=16143"},"modified":"2025-10-19T20:58:28","modified_gmt":"2025-10-19T19:58:28","slug":"herrliche-mischfrankatur-von-sigrist-offenbach-nach-sigrist-schweiz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?p=16143","title":{"rendered":"HERRLICHE MISCHFRANKATUR: Von Sigrist in Offenbach nach Sigrist in Solothurn"},"content":{"rendered":"<p><em><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1923-11-09-Adolf-Sigrist-Offenbach-Sigrist-Solothurn-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-16167\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1923-11-09-Adolf-Sigrist-Offenbach-Sigrist-Solothurn-klein.jpg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"629\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1923-11-09-Adolf-Sigrist-Offenbach-Sigrist-Solothurn-klein.jpg 1600w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1923-11-09-Adolf-Sigrist-Offenbach-Sigrist-Solothurn-klein-450x177.jpg 450w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1923-11-09-Adolf-Sigrist-Offenbach-Sigrist-Solothurn-klein-200x79.jpg 200w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1923-11-09-Adolf-Sigrist-Offenbach-Sigrist-Solothurn-klein-768x302.jpg 768w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1923-11-09-Adolf-Sigrist-Offenbach-Sigrist-Solothurn-klein-1536x604.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/a><\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Ein herrlicher Briefumschlag. Absender ist Herr <strong>Adolf Sigrist, Taunusstra\u00dfe 24 in Offenbach<\/strong>.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Der Brief ging am 09.11.1923 nach <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Solothurn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Solothurn<\/a> in der Schweiz. An wem kann ich nicht genau entziffern. Vielleicht an &#8222;Frau F. Sigrist&#8230;&#8220; bzw. wie mir freundlicherweise mitgeteilt wurde: <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">&#8222;die Empf\u00e4ngerin des Briefes d\u00fcrfte Frau &#8222;F. Sigrist&#8217;s Ww&#8220; (Wittwe) sein, es gab ein gleichnamiges Gesch\u00e4ft in der Hauptgasse 55 in Solothurn&#8220;. Zu dem Gesch\u00e4ft gibt es auch bei der <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/groups\/668863236486387\/posts\/24358590157087029\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">facebook-Gruppe &#8222;Altes Solothurn&#8220;<\/a> auch eine Bildquelle.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Im Internet wird der Absender &#8222;Adolf Sigrist&#8220; au\u00dferdem in einer Studie genannt:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=i&amp;url=https%3A%2F%2Fojs.lib.unideb.hu%2Fethnographica%2Farticle%2Fdownload%2F8208%2F7561&amp;psig=AOvVaw22FOYfQrMdF6MDe45jEjf2&amp;ust=1671465094775000&amp;source=images&amp;cd=vfe&amp;ved=2ahUKEwiIv4zrwoP8AhXTgKQKHaNAAg8Qr4kDegQIARAo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Variationen von Friedenssehnsucht auf deutschen Ansichtskarten des Ersten Weltkriegs von Hans-Werner Retterath<\/a><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Bis zu diesen Informationen mag man sich fragen, was denn nun der Verfasser des Kartentextes mit dem Begriff \u201eMassengr\u00e4ber\u201c verbunden hat. Den Aufschluss gibt der Text auf der Nachrichtenseite. Der Ersatzreservist Leonhard Griesbach schreibt am 7. Mai 1915 in <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsche_Kurrentschrift\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kurrentschrift<\/a> (Adresse fast ganz in lateinischen Buchstaben) aus dem Sch\u00fctzengraben in den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Vogesen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Vogesen<\/a> an die Familie A[dolf] Sigrist in Offenbach:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em>\u201eLiebe Tante u. Onkel! Eure sch\u00f6ne Karte, vom 4.5.15 erhalten, was mich sehr freut, mir geht es noch gut, wenn nur die schreckliche Schie\u00dferei hier nicht w\u00e4re, habe heute wieder so im Granatfeuer gestanden, bin aber zum Gl\u00fcck gut davon gekommen, einige von meinen Kameraden sind schwer und leicht verwundet worden, ach wenn es doch bald nur zu Ende w\u00e4re mit diesem entsetzlichen Krieg. Ihr glaubt gar nicht wie mir das auf die Nerven schl\u00e4gt.\u201c<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Es folgen Gr\u00fc\u00dfe an das Ehepaar. Wohl nachtr\u00e4glich hat er auf der randvoll geschriebenen Karte noch jeweils separat einen Gru\u00df an Georg und Heinr[ich] \u201ehineingequetscht\u201c.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Absender und Empf\u00e4nger geh\u00f6rten der Arbeiterklasse an: Griesbach war Steindrucker und Sigrist Kartonnagearbeiter und wohnten beide in der Industriestadt Offenbach bei Frankfurt am Main Quelle: Amtliches Adre\u00dfbuch f\u00fcr Stadt und Kreis Offenbach a. M. 1937 und 1938] &#8230; Adolf Sigrist, Taunusstr. 24). Griesbach hat zwar mit der Kartenabbildung trotz des Wortes \u201eMassengr\u00e4ber\u201c eine halbwegs unverf\u00e4ngliche Karte verschickt, doch in seiner Mitteilung spricht er Klartext. Trotzdem ging die Karte durch die Zensur, was aus dem Briefstempel des 80. Regiments im Adressfeld zu ersehen ist. Da es sich bei den Empf\u00e4ngern mit Onkel und Tante nicht um die allern\u00e4chsten Verwandten handelte, w\u00e4hlte er eine deutliche Sprache. Seine Eltern und Geschwister h\u00e4tte er mit diesem Text sicherlich erheblich beunruhigt. Wie so viele Soldaten bemerkt er, dass es ihm \u201enoch gut\u201c gehe. Anders als die allermeisten Soldaten erl\u00e4utert er dann jedoch mit der Erw\u00e4hnung der \u201eschreckliche[n] Schie\u00dferei\u201c und des heftigen Granatfeuers die Br\u00fcchigkeit des W\u00f6rtchens \u201enoch\u201c. Wie schnell sich der noch gute Zustand \u00e4ndern kann, schildert er mit dem Hinweis auf die leicht und schwer Verwundeten. Die in seinem kurzen Bericht enthaltenen \u00c4ngste und Bef\u00fcrchtungen m\u00fcnden in seinen Wunsch nach einem baldigen Ende des \u201eentsetzlichen Krieges\u201c. Hierbei spricht er nicht von einem \u201eSiegfrieden\u201c, wie sonst so oft auf Karten gedruckt oder handgeschrieben der Fall ist, sondern einfach nur vom bedingungslosen Ende des Krieges. Danach betont er unter Verweis auf seine nervliche Verfassung, dass er jetzt schon, ohne k\u00f6rperliche Verletzungen erlebt zu haben, vom Krieg gezeichnet sei. Was sich aus heutiger Perspektive und Sprachgewohnheiten etwas seltsam anh\u00f6rt, hatte damals einen realen und brutalen Hintergrund. Eine gro\u00dfe Zahl von Soldaten bekam durch die m\u00f6rderischen Materialschlachten starke nervliche Probleme und musste in Nervenkliniken eingewiesen werden. Abschlie\u00dfend kann man den Gru\u00df an Georg und Heinrich \u2013 das waren ver-mutlich nahe Verwandte \u2013 nicht nur als einfachen Gru\u00df verstehen, sondern \u2013 falls sie noch nicht beim Milit\u00e4r waren \u2013 auch als eine Warnung an sie, sich keinesfalls freiwillig zum Krieg zu melden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Griesbach hat den Krieg \u00fcberlebt und war sp\u00e4ter in Offenbach als Steindrucker t\u00e4tig. Sein Onkel Adolf (Kartonnagearbeiter) ist f\u00fcr die 1930er-Jahre in Offenbach nachweisbar. [Amtliches Adre\u00dfbuch f\u00fcr Stadt und Kreis Offenbach a. M. 1937 und 1938] [1937]: Teil I. 47, 147.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Hinweis: Die Postkarte vom 07.05.1915 ist in der Studie abgebildet.<\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Demnach war Adolf Sigrist im Jahr 1915 bereits in Offenbach in der Taunustra\u00dfe 24 wohnhaft und von Beruf Kartonnagearbeiter. Diese Adresse traf auch noch 1937\/38 zu.<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Der Stempel vom 09.11.1923 tr\u00e4gt den Zusatz der heute nicht mehr existiernden <em>&#8222;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kaiser-Friedrich-Quelle\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kaiser-Friedrich-Quelle<\/a> &#8211; Offenbach (Main) &#8211; Deutsches Edelwasser&#8220;<\/em>. Der Brief ist <\/span><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">rankiert mit <strong>30 Briefmarken<\/strong> mit einem Portowert von insgesamt <strong>4 Milliarden Mark<\/strong>:<\/span><\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%; height: 216px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 25%; text-align: left; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Briefmarken-Jahrgang_1923_der_Deutschen_Reichspost\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">312 A<\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">2 Millionen<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: center; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">1 x<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">2.000.000<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 25%; text-align: left; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Briefmarken-Jahrgang_1923_der_Deutschen_Reichspost\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">316 A<\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">4 Millionen<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: center; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">2 x<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">8.000.000<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 25%; text-align: left; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Briefmarken-Jahrgang_1923_der_Deutschen_Reichspost\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">319 A<\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">20 Millionen<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: center; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">5 x<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">100.000.000<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 25%; text-align: left; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Briefmarken-Jahrgang_1923_der_Deutschen_Reichspost\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">320 A<\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">30 Millionen<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: center; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">3 x<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">90.000.000<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 25%; text-align: left; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Briefmarken-Jahrgang_1923_der_Deutschen_Reichspost\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">321 A<\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">50 Millionen<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: center; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">6 x<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">300.000.000<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 25%; text-align: left; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Briefmarken-Jahrgang_1923_der_Deutschen_Reichspost\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">322 A<\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">100 Millionen<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: center; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">5 x<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">500.000.000<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 25%; text-align: left; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Briefmarken-Jahrgang_1923_der_Deutschen_Reichspost\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">323 A<\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">200 Millionen<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: center; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">5 x<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">1.000.000.000<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 25%; text-align: left; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Briefmarken-Jahrgang_1923_der_Deutschen_Reichspost\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">324 A<\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">500 Millionen<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: center; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">2 x<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">1.000.000.000<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 25%; text-align: left; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Briefmarken-Jahrgang_1923_der_Deutschen_Reichspost\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">325 A<\/a><\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">1 Milliarde<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: center; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">1 x<\/span><\/td>\n<td style=\"width: 25%; text-align: right; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">1.000.000.000<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Den Briefumschlag habe ich am 18.12.2022 \u00fcber ebay f\u00fcr insgesamt 29,10 \u20ac ersteigert. Es gab vier Mitbieter und 10 Gebote. Der Umschlag war also ziemlich gefragt.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>__________<br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10pt;\">Erstver\u00f6ffentlicht am 18. Dezember 2022, berichtigt am 19.Oktober 2025.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein herrlicher Briefumschlag. Absender ist Herr Adolf Sigrist, Taunusstra\u00dfe 24 in Offenbach. Der Brief ging am 09.11.1923 nach Solothurn in der Schweiz. 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