{"id":13933,"date":"2020-02-09T17:09:05","date_gmt":"2020-02-09T16:09:05","guid":{"rendered":"http:\/\/forst-grunewald.de\/?p=13933"},"modified":"2020-02-09T17:30:12","modified_gmt":"2020-02-09T16:30:12","slug":"abgeordnetenhaus-klimaschutz-durch-bodenschutz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?p=13933","title":{"rendered":"Abgeordnetenhaus: Klimaschutz durch Bodenschutz"},"content":{"rendered":"<p>Abgeordnetenhaus, Drucksache 18\/21926<\/p>\n<ul>\n<li>Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Marion Platta (LINKE) vom 18.12.2019<\/li>\n<li>Antwort der Senatsverwaltung f\u00fcr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz vom 06.01.2020<\/li>\n<\/ul>\n<p>zum Thema<\/p>\n<p><span style=\"font-size: 14pt;\"><a href=\"http:\/\/pardok.parlament-berlin.de\/starweb\/adis\/citat\/VT\/18\/SchrAnfr\/S18-21926.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Klimaschutz durch Bodenschutz<\/a><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 1:<\/strong> Welche Berliner Verwaltungen und wissenschaftlichen Einrichtungen bzw. Institutionen besch\u00e4ftigen sich im Zusammenhang mit Anforderungen an den Klimaschutz mit den Themen Speicherung und Bindungsf\u00e4higkeit von organischem Bodenkohlenstoff?<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px; text-align: justify;\">Neben der Senatsverwaltung f\u00fcr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz mit den Berliner Forsten besch\u00e4ftigten bzw. besch\u00e4ftigen sich nach Kenntnis des Senats die Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin und die Technische Universit\u00e4t Berlin mit diesen Themen.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 40px; text-align: justify;\">Inwieweit sich andere wissenschaftliche Einrichtungen bzw. Institutionen des Landes Berlin mit der Thematik befassen, ist dem Senat nicht bekannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 2:<\/strong> Welche Erkenntnisse hat der Senat \u00fcber die Verbesserung bzw. Erhaltung der Bodenkohlenstoffvorr\u00e4te in Berlin und Brandenburg, soweit dort Berliner Einrichtungen und Betriebe unbebaute Fl\u00e4chen bewirtschaften bzw. f\u00fcr die Fl\u00e4chenbewirtschaftung verantwortlich zeichnen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Mit Abschluss des Forschungsprojekts \u201eNat\u00fcrliche Kohlenstoffspeicher in Berlin &#8211; NatKos\u201c in 2019, welches im Rahmen des Berliner Programms f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung (BENE) durch die Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin bearbeitet wurde, liegen f\u00fcr Berlin Zahlen und der Vorschlag eines Stadtplanungsinstruments vor, welche perspektivisch f\u00fcr die klimagerechte Stadtentwicklung genutzt werden k\u00f6nnen. Die im Ergebnis des Projektes NatKos entwickelten Karten stellen berlinweit die organischen Kohlenstoffvorr\u00e4te in B\u00f6den und Vegetation differenziert nach Nutzungstypen dar.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Mit dem Projekt wurden drei Karten entwickelt:<br \/>\n&#8211; Kohlenstoffspeicher der B\u00f6den Berlins,<br \/>\n&#8211; Kohlenstoffspeicher der Vegetation Berlins<br \/>\n&#8211; Nat\u00fcrliche Kohlenstoffspeicher Berlins (B\u00f6den und Vegetation).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Die Ergebnisse aus dem Projekt NatKos werden zzt. ausgewertet und es wird gepr\u00fcft, ob die Karten perspektivisch in das GeoPortal Berlin bzw. in den Umweltatlas integriert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Im Rahmen des Stadtentwicklungsplans Klima (StEP Klima) ist die \u201eAnalysekarte Klimaschutz\u201c entwickelt worden, welche bisher lediglich die organischen Kohlenstoffvorr\u00e4te f\u00fcr Gr\u00fcn- und Freifl\u00e4chen zeigt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Im Rahmen des Forschungsprojekts \u201eBerliner Moorb\u00f6den im Klimawandel\u201c (2011-2015) der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin wurden die Berliner Moore erstmals fl\u00e4chendeckend nach einem einheitlichen Verfahren kartiert. Anschlie\u00dfend wurde ein Indikatoren- und Bewertungssystem f\u00fcr verschiedene \u00d6kosystemleistungen von Moorb\u00f6den f\u00fcr urbane R\u00e4ume am Beispiel Berlins entwickelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Zus\u00e4tzlich zur Umweltatlaskarte 01.19.1, die alle Berliner Moorgebiete und ihre Bodentypen zeigt, werden als weiteres Ergebnis des Projektes die Kohlenstoffvorr\u00e4te der Moore in der Umweltatlaskarte 01.19.2 dargestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Des Weiteren hat die Studie \u201eDer Beitrag der Berliner W\u00e4lder zum Klimaschutz Berlins\u201c der Berliner Forsten aus dem Jahr 2017, die durch das Th\u00fcnen-Institut f\u00fcr Wald\u00f6kosysteme erstellt wurde, folgende Ergebnisse gezeigt:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Die Berliner W\u00e4lder mit einer Fl\u00e4che von ca. 16.000 ha innerhalb der Stadtgrenzen und ca. 12.500 ha im Berliner Umland werden bereits lange naturnah bewirtschaftet. Diese kahlschlagfreie, auf dauerwaldartigen Strukturen vorgenommene Bewirtschaftung ist bestands- und bodenschonend und bewirkt eine kontinuierliche Verbesserung des Bodenzustandes in Bezug auf organische und anorganische Faktoren. Zu den Kohlenstoffvorr\u00e4ten in Berliner W\u00e4ldern gibt es aus dieser Studie folgende Aussage:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">\u201eDie Berliner W\u00e4lder bevorraten heute insgesamt (Biomasse und mineralischer Boden) etwa 10,972 Mio. t CO2. Weiterhin entziehen sie der Atmosph\u00e4re kalkulatorisch derzeit jedes Jahr etwa 0,335 Millionen Tonnen CO2, wovon etwa ein Viertel auf eine Zunahme von Kohlenstoff im Boden entf\u00e4llt, ein weiteres Viertel durch den in Holz im Wald angelegten (und dort verbleibenden) Zuwachs generiert wird und gut die H\u00e4lfte aus der Substitutionsleistung des geernteten Holzes entsteht (Substitutionspotenzial: 1,15 t C je t C im Einschlag). Die Gesamtleistung wird zu etwa 55 % innerhalb der Stadtgrenzen realisiert, 45 % tragen die Berliner W\u00e4lder im brandenburgischen Umland bei.\u201c<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Die Studie ist der Ausgangspunkt f\u00fcr eine periodisch zu wiederholende Betrachtung der Kohlenstoffvorr\u00e4te in Berliner W\u00e4ldern<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">(Quelle zum Download: <a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/senuvk\/forsten\/walderhaltung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.berlin.de\/senuvk\/forsten\/walderhaltung\/<\/a>).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 3:<\/strong> Wie wird bei der Umnutzung und Versiegelung von Fl\u00e4chen in Berlin das Berliner Bodenschutzgesetz zur Abw\u00e4gung von Entscheidungen herangezogen und auf welche Weise wird bei der Ermittlung von Ausgleichsma\u00dfnahmen die Ver\u00e4nderung der Speicherung von organischen Bodenkohlenstoff bisher unversiegelter und bewachsener B\u00f6den ber\u00fccksichtigt?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">\u00a7 1 Abs. 2 Bln BodSchG sieht lediglich vor, dass Beh\u00f6rden und sonstige Einrichtungen des Landes Berlin sowie die landesunmittelbaren K\u00f6rperschaften, Anstalten und Stiftungen des \u00f6ffentlichen Rechts, die nicht am Wettbewerb teilnehmen, bei Planungen, Bauma\u00dfnahmen und sonstigen eigenen Vorhaben vor der Inanspruchnahme von nicht versiegelten, baulich nicht ver\u00e4nderten oder unbebauten Fl\u00e4chen zu pr\u00fcfen haben, ob stattdessen eine Wiedernutzung von ehemals genutzten oder bereits versiegelten, baulich ver\u00e4nderten oder bebauten Fl\u00e4chen m\u00f6glich ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Insofern k\u00f6nnen die Bodenschutzbelange vornehmlich in der Bauleitplanung im Rahmen der Abw\u00e4gung gem. \u00a7 1 Abs. 6 Nr. 7 a) Baugesetzbuch (BauGB) beachtet werden. In der Abw\u00e4gung treten sie gleichwohl regelm\u00e4\u00dfig hinter den anderen meist wirtschaftlichen Belangen gem. \u00a7 1 Abs. 6 Nr. 8 BauGB zur\u00fcck. Dies f\u00fchrt in der Praxis nicht zur Verhinderung von Fl\u00e4chenneuversiegelungen, sondern h\u00f6chstens zum teilweisen Erhalt bestimmter Bodenfunktionen gem. \u00a7 2 Abs. 2 BBodSchG.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Die Ermittlung und Festlegung von naturschutzfachlichen Ausgleichsma\u00dfnahmen im Sinne des Bundesnaturschutzgesetzes (BNatSchG) erfolgt im Land Berlin auf der Grundlage des \u201eBerliner Leitfadens zur Bewertung und Bilanzierung von Eingriffen\u201c (Stand: November 2017). Dabei wird die Ver\u00e4nderung der B\u00f6den anhand der Bodenfunktionen bewertet und damit indirekt die Speicherung von organischem Bodenkohlenstoff unversiegelter und bewachsener B\u00f6den ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 4:<\/strong> Wie hat sich die Ver\u00e4nderung der Fl\u00e4chennutzung in Berlin durch die Versiegelung von 700 ha in den letzten 5 Jahren (Angabe siehe Newsletter \u201eEntsiegelungspotenziale\u201c Nr. 01\/ M\u00e4rz 2019 SenUVK Bodenschutzreferat) auf die Kohlenstoffbilanz ausgewirkt bzw. mit welchen Auswirkungen rechnet der Senat?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Bisher wird vom Senat die Ver\u00e4nderung der Kohlenstoffbilanz durch Ver- und Entsiegelung nicht berechnet. Dass es eine Ver\u00e4nderung der Kohlenstoffbilanz durch eine zunehmende Versiegelung, ohne die entsprechende Entsiegelung als bodenschutzfachlichen Ausgleich gibt, ist dem Senat bekannt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 5:<\/strong> Gibt es dar\u00fcber hinaus Einsch\u00e4tzungen \u00fcber zus\u00e4tzlich m\u00f6gliche Menge an speicherbarem Kohlenstoff, wenn die bereits festgestellten Entsiegelungspotenziale in den Berliner Bezirken (potentielle Wald-, Gr\u00fcn- und Freifl\u00e4chen, Kleing\u00e4rten, Parks und naturnahe Gew\u00e4sserrandstreifen) gehoben werden k\u00f6nnten? Wenn ja, bitte darlegen. Wenn nein, wann werden diese Betrachtungen durch wen f\u00fcr den Klimaschutz vertieft?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Mit der Novelle des Berliner Bodenschutzgesetzes (Bln BodSchG), die am 18.09.2019 in Kraft getreten ist, hat der Berliner Landesgesetzgeber unter anderem die Einf\u00fchrung einer Erm\u00e4chtigungsgrundlage zur Erstellung einer Bodenschutzkonzeption geschaffen. Mit der Berliner Bodenschutzkonzeption soll ein Strategiepapier entwickelt werden, welches insbesondere dazu dienen soll, den Bodenschutz in der Bauleitplanung st\u00e4rker in den Fokus zu r\u00fccken. Die Bilanzierung von Kohlenstoffgehalten in B\u00f6den wird dabei eines der Schwerpunktthemen sein, die aufzuarbeiten und auszuwerten sind. Im Jahr 2020 wird ein Auftrag zur Erstellung einer Bodenschutzkonzeption f\u00fcr das Land Berlin ausgeschrieben und vergeben werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 6:<\/strong> Wird der Senat das vorhandene Bodeninformationssystem durch eine Datenbank erg\u00e4nzen, die Angaben \u00fcber den durchschnittlichen organischen Bodenkohlenstoffgehalt der Fl\u00e4chen in Abh\u00e4ngigkeit der Bodennutzung enth\u00e4lt? Wenn nein, warum nicht?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Das vorhandene Bodeninformationssystem beinhaltet bereits eine Datenbank mit Angaben zum organischen Kohlenstoffvorrat (Umweltatlaskarte 01.06.6, Stand: 2018), der Angaben zur Humusmenge (Umweltatlaskarte 01.06.5, Stand: 2018) auf Basis der Fl\u00e4chennutzung zugrunde liegen (vgl. Umweltatlas-Begleittext 01.06 Bodenkundliche Kennwerte, Stand: 2018). Erg\u00e4nzend dazu wurden im Rahmen des NatKoS-Projektes stichprobenhaft nutzungsbezogene organische Kohlenstoffgehalte in B\u00f6den ermittelt und anhand der Fl\u00e4chennutzungskarte auf die gesamten Fl\u00e4chen des Landes Berlin hochgerechnet. Wie unter der Antwort zu Frage 2 dargelegt, wird aktuell gepr\u00fcft, erg\u00e4nzend zum bestehenden Datensatz, auch diesen Datensatz in den Datenbestand des Umweltatlas aufzunehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 7:<\/strong> Welchen Stellenwert hat der Bodenschutz f\u00fcr den Senat im Zusammenhang mit dem Klimaschutz und durch welche Ma\u00dfnahmen wird dieser Stellenwert unterstrichen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">In den Richtlinien der Regierungspolitik 2016-2021 sind an vielen Stellen die Ma\u00dfnahmen zum Klimaschutz beschrieben, von daher ist schon der hohe Stellenwert, den der Senat im Klimaschutz sieht, abzuleiten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Auch daraus resultiert, dass die Senatsverwaltung f\u00fcr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz in den Ma\u00dfnahmen zum vorsorgenden Bodenschutz einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz sieht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">So beschreibt das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm 2030 (BEK 2030) zwei im BEK 2030 dargestellte Ma\u00dfnahmen, die unmittelbar den Bodenschutz betreffen:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">&#8211; AFOK UN-1 (Ber\u00fccksichtigung der Belange des vorsorgenden Bodenschutzes in der r\u00e4umlichen Planung),<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">&#8211; AFOK UN-2 (Bodenmonitoring: Einrichtung von innerst\u00e4dtischen Bodendauerbeobachtungsfl\u00e4chen).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; padding-left: 40px;\">Mit Blick auf die im BEK 2030 vorgesehene Bodendauerbeobachtung hatte sich weiterer Forschungsbedarf ergeben. Das Projekt der Bund\/L\u00e4nder-Arbeitsgemeinschaft Bodenschutz (LABO) zum Thema \u201eBodendauerbeobachtung im urbanen Bereich\u201c wurde 2019 abgeschlossen. Im Ergebnis wurde festgestellt, dass die Einrichtung von Bodendauerbeobachtungsfl\u00e4chen (BDF) auch im urbanen Bereich grunds\u00e4tzlich m\u00f6glich und zielf\u00fchrend ist, jedoch muss die vorliegende, auf l\u00e4ndliche R\u00e4ume zugeschnittene Konzeption zur Einrichtung und Betrieb von BDF zun\u00e4chst an die st\u00e4dtischen Besonderheiten angepasst werden. Dar\u00fcber hinaus wird weiterer Forschungsbedarf hinsichtlich der in urbanen B\u00f6den stattfindenden Prozesse und deren Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima gesehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abgeordnetenhaus, Drucksache 18\/21926 Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Marion Platta (LINKE) vom 18.12.2019 Antwort der Senatsverwaltung f\u00fcr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz vom 06.01.2020 zum Thema Klimaschutz&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"iawp_total_views":2,"footnotes":""},"categories":[458],"tags":[],"class_list":["post-13933","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-nachrichtenwald"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13933","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=13933"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13933\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":13945,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/13933\/revisions\/13945"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=13933"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=13933"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=13933"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}