{"id":11227,"date":"2018-03-19T12:09:50","date_gmt":"2018-03-19T11:09:50","guid":{"rendered":"http:\/\/forst-grunewald.de\/?p=11227"},"modified":"2018-12-13T13:42:34","modified_gmt":"2018-12-13T12:42:34","slug":"abgeordnetenhaus-waldumwandlung-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?p=11227","title":{"rendered":"Abgeordnetenhaus: Waldumwandlung in Berlin"},"content":{"rendered":"<p>Abgeordnetenhaus &#8211; <a href=\"http:\/\/pardok.parlament-berlin.de\/starweb\/adis\/citat\/VT\/18\/SchrAnfr\/S18-13520.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Drucksache 18 \/ 13 520<\/a><\/p>\n<ul>\n<li>Schriftliche Anfrage der Abgeordneten <a href=\"https:\/\/www.parlament-berlin.de\/de\/Abgeordnete\/Gennburg-Katalin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Katalin Gennburg<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.parlament-berlin.de\/de\/Abgeordnete\/Platta-Marion_1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Marion Platta<\/a>\u00a0 (LINKE) vom 15. Februar 2018<\/li>\n<li>Antwort der Senatsverwaltung f\u00fcr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz vom 06. M\u00e4rz 2018<\/li>\n<\/ul>\n<p>zum Thema:<br \/>\n<strong>Waldumwandlung in Berlin<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 1: <\/strong>Wie viele Fl\u00e4chen des Berliner Waldes sind in Landeseigentum, in Privateigentum, in Eigentumgemeinn\u00fctziger Stiftungen und wie werden diese verwaltet und bewirtschaftet (etwa durch Bewirtschaftungsvertr\u00e4ge)?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 1:<\/span><br \/>\nVon den ca. 16.400 Hektar (ha) Waldfl\u00e4che in Berlin bewirtschaften die Berliner Forsten ca. 16.000 ha innerhalb Berlins (konkret 15.979,50 ha). Weitere 135,67 ha Wald sind dem Land Berlin bereits zugeordnet (R\u00fcck\u00fcbertragung), aber noch nicht dem Fachverm\u00f6gen der Berliner Forsten.<br \/>\nAuf Fl\u00e4chen der Berliner Wasserbetriebe wachsen innerhalb der Schutzzonen um die Trinkwassergewinnungsanlagen ca. 58 ha Wald. Die Bundesforsten als Teil der Bundesanstalt f\u00fcr Immobilienaufgaben sind f\u00fcr ca. 123 ha Wald in Berlin zust\u00e4ndig.<br \/>\nStatistische Erhebungen \u00fcber andere Waldeigent\u00fcmer werden im Land Berlin nicht gef\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 2:<\/strong> Welche Unterschiede gibt es zwischen Forst und Stadtwald?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 2:<\/span><br \/>\nDie Bezeichnung \u201eForst\u201c beschreibt im allgemeinen Sprachgebrauch Waldfl\u00e4chen, die aufgrund ihrer Entstehung (i.d.R. Pflanzung) und Bewirtschaftung stark antropogen gepr\u00e4gt sind; dem w\u00fcrden begrifflich \u201eNaturw\u00e4lder\u201c nicht entsprechen. Der Begriff \u201eStadtwald\u201c wird umgangssprachlich eher f\u00fcr Waldfl\u00e4chen im urbanen Raum gebraucht (bundesweit gesehen in der Regel in kommunalem Eigentum).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 3:<\/strong> Welche W\u00e4lder sind nicht den Berliner Forsten unterstellt, sondern den Bezirks\u00e4mtern oder landeseigenen Betrieben?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 3:<\/span><br \/>\nGem\u00e4\u00df Landeswaldgesetz Berlin (LWaldG Bln) sind Waldfl\u00e4chen im Eigentum des Landes Berlin durch die Berliner Forsten zu bewirtschaften. Diese Waldfl\u00e4chen sind dem Fachverm\u00f6gen der Berliner Forsten zugeordnet. Da der Waldbegriff den faktischen Zustand auf einer Fl\u00e4che umfasst, k\u00f6nnen auch Waldfl\u00e4chen durch das Wachstum von Baumpflanzen und der nat\u00fcrlichen Entwicklung auf Fl\u00e4chen neu entstehen (Sukzession). Einzelne Fl\u00e4chen mit Waldaufwuchs liegen daher auch z.B. im Verm\u00f6gen von Betrieben und Institutionen des Landes \u2013 siehe dazu Antwort zu Frage 1.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 4:<\/strong> Worin unterscheiden sich Parks mit starkem Baumbewuchs (etwa der Volkspark Prenzlauer Berg) und Wald?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 4:<\/span><br \/>\nEine Fl\u00e4che als Gr\u00fcn- und Erholungsanlage gem\u00e4\u00df Gr\u00fcnanlagengesetz gewidmete Fl\u00e4che kann nicht gleichzeitig Wald i.S. des Landeswaldgesetzes Berlin sein. Der Zustand der Fl\u00e4che &#8211; z.B. Waldcharakter durch Bewuchs mit typischen Waldb\u00e4umen &#8211; ist dabei nicht relevant.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 5:<\/strong> Wie viele Waldfl\u00e4chen sind seit 2006 (seitdem kann auch ein rechtsverbindlicher Bebauungsplan die Waldumwandlungsgenehmigung einschlie\u00dfen, sofern dieser die erforderliche forstrechtliche Kompensationregelt) auf der Grundlage eines Bebauungsplanes umgewandelt und gerodet worden (bitte Angabe in Zahl der Waldfl\u00e4chen und in Quadratmetern)?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 5:<\/span><br \/>\nEs wurden auf der Grundlage von sieben Bebauungspl\u00e4nen seit 2006 insgesamt 65.546 m\u00b2 Waldfl\u00e4che in eine andere Nutzungsart umgewandelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 6:<\/strong> Wer beurteilt und wie erfolgt die Einsch\u00e4tzung, dass Wald nur im notwendigen Umfang und nach Aussch\u00f6pfung von Innenentwicklungsma\u00dfnahmen umgewandelt werden kann?<br \/>\n<strong>Frage 7: <\/strong>Wer beh\u00e4lt den \u00dcberblick \u00fcber die ganze Stadt und die Relevanz des Waldes f\u00fcr Klima, Erholung usw., wenn stets die Entscheidung \u00fcber Walderhalt und Waldumwandlung dem konkreten Einzelfall vorbehalten bleibt?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 6 und zu 7:<\/span><br \/>\nGem\u00e4\u00df Landeswaldgesetz ist Wald in Berlin zu erhalten, nach M\u00f6glichkeit zu mehren und seine ordnungsgem\u00e4\u00dfe Pflege zu sichern. Die Beh\u00f6rde Berliner Forsten ist zust\u00e4ndig f\u00fcr die Durchf\u00fchrung des Gesetzes, soweit nichts anderes bestimmt ist. Die Grundlage f\u00fcr die Einsch\u00e4tzung und Bewertung von Antr\u00e4gen zu Waldumwandlungen bilden planungsrechtliche Voraussetzungen einer Fl\u00e4che im Zusammenhang mit stadtplanerischen Entwicklungszielen. Kennzahlen als Orientierung f\u00fcr Genehmigungsverfahren, wie z.B. ein angestrebtes Bewaldungsprozent auf lokaler oder regionaler Ebene existieren nicht. Somit ist die Einzelfallpr\u00fcfung von Waldumwandlungen die Regel.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 8:<\/strong> Fand f\u00fcr die Rodung von Waldfl\u00e4chen im Land Berlin der notwendige Ausgleich seit 2006 ausschlie\u00dflich in Berlin statt? Wenn ja, auf welchen Fl\u00e4chen fand der Ausgleich statt? Wenn nein, wo fand er statt und wie hoch ist der Anteil der in Berlin geleisteten Kompensation?<br \/>\n<strong>Frage 9: <\/strong>Welche Waldaufwertung, welche gezielten Ersatzaufforstungen, welche Bereitstellung geeigneter Ersatzfl\u00e4chen und welche Biotopvernetzungen wurden in Berlin seit 2006 als Kompensation f\u00fcr Waldumwandlung geleistet (bitte ma\u00dfnahmenscharf und in Quadratmetern auflisten)?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 8 und zu 9:<\/span><br \/>\nEs wurden ausschlie\u00dflich im Land Berlin Ersatzfl\u00e4chen (im Bezirk Pankow zwischen der Siedlung Buch IV und der Panke 19.265 m\u00b2 sowie im Bezirk Spandau an der Landesgrenze n\u00f6rdlich des Brunsb\u00fcttler Damms 6.800 m\u00b2) in das Fachverm\u00f6gen der Berliner Forsten \u00fcbertragen, um eine nat\u00fcrliche Waldentwicklung (Sukzession) einschlie\u00dflich der M\u00f6glichkeiten f\u00fcr eine Biotopvernetzung zu erm\u00f6glichen. Ersatzaufforstungsfl\u00e4chen wurden von Privateigent\u00fcmern nicht zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p><strong>Frage 10: <\/strong>Wie werden die Kompensationsma\u00dfnahmen \u00f6ffentlich dargelegt, so dass sie f\u00fcr die breite Bev\u00f6lkerung nachvollziehbar sind?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 10:<\/span><br \/>\nIm Rahmen von Bebauungsplanverfahren, die z.B. eine Waldumwandlung rechtsverbindlich einschlie\u00dfen, wird die \u00d6ffentlichkeit zweimal formal beteiligt. Weitere informelle Beteiligungsm\u00f6glichkeiten werden zunehmend von den planaufstellenden Beh\u00f6rden und Verwaltungen angeboten. Grunds\u00e4tzlich werden alle Kompensationsfl\u00e4chen im KompensationsInformationsSystem (siehe Fachinformationssystem der Berliner Verwaltung\/FIS-Broker) entsprechend <a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bnatschg_2009\/__17.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00a7 17 Abs. 6 Bundesnaturschutzgesetz<\/a> ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 11: <\/strong>Wie wird der jeweilige Pflegeplan f\u00fcr Wald und f\u00fcr Ersatzfl\u00e4chen aus Waldumbauma\u00dfnahmen dokumentiert und kontrolliert?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 11:<\/span><br \/>\nSind Kompensationsmassnahmen z.B. im Rahmen von Bebauungspl\u00e4nen verbindlich verf\u00fcgt, erfolgt die fachliche Einsch\u00e4tzung und Begleitung durch die Berliner Forsten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 12: <\/strong>In wie vielen F\u00e4llen wurde seit 2006 eine Walderhaltungsabgabe geleistet, weil eine Realkompensation nicht geleistet werden konnte?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 12:<\/span><br \/>\nSeit 2006 wurden in 35 F\u00e4llen eine Walderhaltungsabgabe geleistet, da eine Realkompensation nicht m\u00f6glich war.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 13:<\/strong> Wie hoch waren die Einnahmen aus der Walderhaltungsabgabe, wurden sie zweckgebunden f\u00fcr den Wald ausgegeben, wof\u00fcr (Pflege, Aufforstung) und wo (bitte ma\u00dfnahmenscharf auflisten)?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 13:<\/span><br \/>\nDie H\u00f6he der Walderhaltungsabgabe betr\u00e4gt 1.796.485,90 \u20ac (Stand 21.02.2018). Bisl angsind 356.866,71 \u20ac f\u00fcr Fl\u00e4chenarrondierungen und -vorbereitungen ausgegeben worden (Entsiegelungen und Vorbereitung von Aufforstungsma\u00dfnahmen im Forstamt Tegel, Fl\u00e4chenerwerb im LSG \u201eNeue Wiesen\u201c und Ersteigerung von Fl\u00e4chen in den Gosener Wiesen im NSG M\u00fcggelspreeniederung K\u00f6penick).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 14: <\/strong>Wie hoch ist der \u00f6kologische Verlust einer Waldumwandlung u.a. bez\u00fcglich Wasserhaushalt, Bindungsfunktion und Sauerstoffverlust und ist dies in die Berechnung der Kompensationsh\u00f6he eingeflossen; welcher Kostenanteil verbleibt der Allgemeinheit?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 14:<\/span><br \/>\nWird Wald in eine andere Nutzungsart umgewandelt, bildet der \u201eLeitfaden zur Waldumwandlung und zum Waldausgleich im Land Berlin\u201c die Grundlage f\u00fcr die Berechnung der Kompensation in Fl\u00e4che bzw. finanziellen Ausgleich. Dieses Berechnungsmodell versucht alle Parameter (Boden, Wasser, Klima, Luft) zu ber\u00fccksichtigen, die bei einem Verlust von Wald zu bewerten sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 15: <\/strong>Welche Zielwerte gibt es bezogen auf die Erholungsfunktion und andere Funktionen des Waldes bez\u00fcglich einer erforderlichen und erstrebenswerten Waldfl\u00e4che pro Einwohner in Berlin?<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 15:<\/span><br \/>\nSolche Zielwerte sind f\u00fcr das Land Berlin nicht formuliert.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 16: <\/strong>Welcher Zeitplan ist gegenw\u00e4rtig f\u00fcr die Erstellung des Stadtentwicklungsplans (StEP) Gr\u00fcne Infrastruktur vorgesehen?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 16:<\/span><br \/>\nDie Abstimmungen zwischen den betroffenen Verwaltungen im Zusammenhang mit einem gesamtst\u00e4dtischen Konzept Gr\u00fcne Infrastruktur sind noch nicht abgeschlossen. Die Senatsverwaltung f\u00fcr Umwelt, Verkehr und Klimaschutz wird unter Beteiligung der Stadtgesellschaft eine Charta f\u00fcr das Berliner Stadtgr\u00fcn erarbeiten. Geplant ist es, diese als Selbstverpflichtung Berlins und damit als verl\u00e4ssliche Balance zwischen der Sicherung und Entwicklung des Stadtgr\u00fcns und den baulichen Entwicklungspotentialen der Stadt bis Ende 2019 zu beschlie\u00dfen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frage 17: <\/strong>Um wie viele Wochen wurde das Verfahren nach dem Inkrafttreten des Wohnungsbaubeschleunigungsgesetzes \u2013 nach dem die Berliner Forsten nur noch Einvernehmens- und nicht mehr Genehmigungsbeh\u00f6rde ist und die Baugenehmigung eine Waldumwandlungsgenehmigung miteinschlie\u00dft \u2013 verk\u00fcrzt und wie viel Wald wurde in Folge des Wohnungsbaubeschleunigungsgesetzes beseitigt?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline;\">Antwort zu 17:<\/span><br \/>\nEin Vergleich \u00fcber die Dauer der einzelnen Baugenehmigungsverfahren vor und nach Inkrafttreten des Wohnungsbaubeschleunigungsgesetzes wird im Land Berlin nicht gef\u00fchrt. Seit 2016 wurde in f\u00fcnf Einzelf\u00e4llen eine Waldumwandlung mit einer Fl\u00e4chengr\u00f6\u00dfe von insgesamt 11.947 qm aufgrund der Bauordnung Berlin und des Landeswaldgesetzes genehmigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Berlin, den 06. M\u00e4rz 2018<br \/>\nIn Vertretung<br \/>\nStefan Tidow<br \/>\nSenatsverwaltung f\u00fcr<br \/>\nUmwelt, Verkehr und Klimaschutz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Abgeordnetenhaus &#8211; Drucksache 18 \/ 13 520 Schriftliche Anfrage der Abgeordneten Katalin Gennburg und Marion Platta\u00a0 (LINKE) vom 15. 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