{"id":978,"date":"2012-06-18T13:10:58","date_gmt":"2012-06-18T13:10:58","guid":{"rendered":"http:\/\/forst-grunewald.de\/wordpress\/?page_id=978"},"modified":"2024-05-06T07:29:14","modified_gmt":"2024-05-06T06:29:14","slug":"krumme-lanke","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=978","title":{"rendered":"Krumme Lanke"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2005-CIMG4356-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1045\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2005-CIMG4356-klein.jpg\" alt=\"2005 CIMG4356-klein\" width=\"576\" height=\"432\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2005-CIMG4356-klein.jpg 900w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2005-CIMG4356-klein-150x112.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2005-CIMG4356-klein-300x225.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2005-CIMG4356-klein-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px\" \/><\/a>Die Krumme Lanke. Fr\u00fcher befanden sich an ihr bzw. in ihrer N\u00e4he mehrere Restaurationen<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li>am Nordrand die kleine Welsbaude, von der heute nichts mehr zu sehen ist,<\/li>\n<li>und am S\u00fcdostrand die gro\u00dfen Restaurationsbetriebe Krumme Lanke, Waldschl\u00f6sschen, Zwillingsburg und Wolfsschlucht.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Restaurationen Krumme Lanke und Waldschl\u00f6sschen befanden sich direkt am Ufer. Heute befindet sich an deren Stelle eine gro\u00dfe Liegewiese, was mir sehr ungew\u00f6hnlich erscheint, denn wer gibt schon ein Wassergrundst\u00fcck auf? Wer hier etwas N\u00e4heres wei\u00df, bitte melden? Auf den Grundts\u00fccken der ehemaligen Restaurationen Zwillingsburg und Wolfsschlucht befinden sich heute Wohnh\u00e4user.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ehemalige Restauration Wolfsschlucht bezieht ihren Namen aus dem tiefergelegenen Verbindungsweg zwischen der Krummen Lanke und dem <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1463\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schlachtensee<\/a>.<\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><strong>Der Name &#8222;Wolfsschlucht&#8220; droht, wie auch einige andere Ortsnamen des Grunewaldes,&nbsp; leider in Vergessenheit zu geraten<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Nordrand der Krummen Lanke befindet sich zum <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1377\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Riemeisterfenn<\/a> hin ein gro\u00dfes Geb\u00e4ude mit Reetdach, welches ebenfalls wie ein Restaurationsbetrieb aussieht. Tats\u00e4chlich handelt es sich aber um ein 1957 erstelltes Pumpwerk, welches mittlerweile zwar stillgelegt ist, aber jederzeit wieder reaktiviert werden kann. Vor\u00fcbergehend befand sich zus\u00e4tzlich sogar tats\u00e4chlich ein Restaurationsbetrieb\/Cafe in dem Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dann gab es fr\u00fcher einmal sogar an der Krummen Lanke eine gr\u00f6\u00dfere, h\u00f6lzerne <strong>Badeanstalt<\/strong><del><\/del>. L\u00e4uft man heute dort den Uferweg entlang, so kann man sich dies kaum vorstellen. Fontane berichtet 1894 in dessen N\u00e4he von der M\u00f6glichkeit ein <strong>Echo<\/strong> erzeugen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>1894<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fontane<\/a>, Seiten 44-45:\n<div style=\"text-align: justify;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><em>&#8222;&#8230;Vom &#8222;Onkel Tom&#8220; gelangen wir, an der mit \u00fcppigem Graswuchs und zahllosen Blumen geschm\u00fcckten Riemeister-Wiese entlang schreitend &#8230; in 6 Minuten zur Krummen Lanke (Lanke ist ein wendisches Wort und bedeutet Bruch) und von dort in weiteren 20 Minuten zum &#8222;Wirtshaus zur Krummen Lanke&#8220; (Wohlhaupt).<br \/>\nDie Krumme Lanke hie\u00df urspr\u00fcnglich Tusen<\/em> (?)<em>, aus dem slawischen Worten duschnvi <\/em>(?)<em> = bogenf\u00f6rmig. Sp\u00e4terhin, im Landbuche Kaiser Karls IV vom Jahre 1375, f\u00fchrt sie die Bezeichnung Krumme See. Das wendische Fischerdorf Krummensee, welches hier lag und mit dem wendischen Fischerdorfe Slatdorp am Schlachten-See 1242 von den Markgrafen <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johann_I._(Brandenburg)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Johann I.<\/a> und <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Otto_III._(Brandenburg)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Otto III.<\/a> bei dem Verkaufe Zehlendorfs an das <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kloster_Lehnin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kloster Lehnin<\/a> mit ver\u00e4u\u00dfert wurde, war bereits damals (1375) schon eingegangen und konnte nur noch als w\u00fcste Dorfst\u00e4tte in der Gemarkung Zehlendorf aufgef\u00fchrt werden. Seit der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Reformation\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Reformation<\/a> geh\u00f6ren der Riemeister-See (1610 noch Riedemesser, sp\u00e4thin Rhienmeister-See, nach dem altdeutschen Rhin = Flu\u00dflauf so genannt), die Krumme Lanke und der Schlachten-See wieder zu Zehlendorf. Noch im Jahre 1610 wird dem Lehnschulzen von Zehlendorf erneut das Recht best\u00e4tigt, auf dem Rienmeister die gro\u00dfe Fischerei, die sogenannte Zoge (von Zug, Fischzug) und auf dem Krummen- und dem Schlachten-See die kleine Fischerei auszu\u00fcben.<br \/>\nKurz vorher, ehe wir bei der Badeanstalt das S\u00fcdende der Krummen Lanke erreichen, haben wir \u00fcber den See hinweg ein starkes, klares Echo. Gleich hinter der Badeanstalt, die im Sommer, an warmen Sonntagen, vom \u00fcberm\u00fcthigen Jung-Berlin in Beschlag genommen wird, dessen Vertreter sich auch wohl nach den Erfrischungen des Bades im Badekost\u00fcm auf dem warmen Theerdach sonnen, geht rechts der Fu\u00dfweg in das &#8222;Wirtshaus zur Krummen Lanke&#8220;. Der Aufenthalt im Lokal, sowohl unten am See, als auch oben auf der Anh\u00f6he, ist recht empfehlenswert&#8230;&#8220;<\/em><\/div>\n\t\t\t<\/div><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>1902<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=676\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Berdrow<\/a>, Seite 39:\n<div style=\"text-align: justify;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\">\u201c<em>Von der ver\u00f6deten kleinen Terrasse am Riemeister See wenden wir uns dem zur Krummen Lanke f\u00fchrenden Pfade zu. Die Ostseite der schilfbegr\u00e4nzten Lanke erh\u00e4lt durch einen gr\u00fcnen Saum von Laubholz im Gegensatz zum r\u00f6hrenbestandenen, finster zu uns her\u00fcberblickenden hohen Westufer ein \u00e4u\u00dferst liebliches Gepr\u00e4ge&#8230;&#8230;&#8230;gelangen wir zur Badeanstalt am See, in der stets munteres Treiben herrscht; die Fahrr\u00e4der lehnen oft zu Dutzenden an den morschen Holzw\u00e4nden. Von hier sind die auf luftiger H\u00f6he mit sch\u00f6nem Blick auf die Lanke und das gegen\u00fcberliegende Ufer gelegenen Wirtsh\u00e4user&nbsp; \u201cWaldschl\u00f6\u00dfchen\u201c und \u201cKrumme Lanke\u201d bald erreicht,&#8230;.<\/em>.\u201d<\/div>\n\t\t\t<\/div><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>1927<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wolter, Sommer, Klotz<\/a>, Seite 53 &#8211; 56:\n<div style=\"text-align: justify;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\">&#8222;<em>Ein wunderh\u00fcbsches Landschaftsbild bietet sich uns, wenn wir jetzt zum Nordostende der Krummen Lanke hinabsteigen, &#8211; ein Bild, das wir ruhig eine Weile genie\u00dfen wollen. Nicht ohne Grund ist da eine Bank f\u00fcr solche Genie\u00dfer aufgestellt.<\/em><em> Der so h\u00e4ufig und nicht nur in Deutschland auftretende Name Lanke (auch Lake) bedeutet so viel wie See. &#8211; Was wir schon au der ganzen Wanderung durch die Seenrinne beobachten konnten, tritt auch hier wieder auff\u00e4llig hervor: das im Osten viel steiler abfallende Ufer und demgem\u00e4\u00df auch der an dieser Seite steiler abfallende Seegrund mit einer schmaleren Verlandungszone. \u00dcbrigens eine Eigent\u00fcmlichkeit aller m\u00e4rkischen Rinnenseen! &#8211; Durch eine feste Faulschlammbank wird die Krumme Lanke in zwei Wannen von verschiedener Tiefe getrennt, eine n\u00f6rdliche mit 4 1\/2, eine s\u00fcdliche mit 7 1\/2 m Tiefe.<\/em><em> Die verlandete Nordbucht zeigt uns nichts Neues mehr, nur&#8230;<\/em>(dann folgt eine Beschreibung \u00fcber Wasserpflanzen)<em>.<\/em><em> Bei keinem der betrachteten Seen tritt die Senkung des Grundwasserspiegels so auff\u00e4llig zu Tage wie bei der Krummen Lanke. Seit die Charlottenburger Wasserwerke im ganze Gebiete Tiefbrunnen angelegt haben, um dem wachsenden Bed\u00fcrfnis gen\u00fcgen zu k\u00f6nnen, ist die Wassermenge der Seen in der Grunewaldrinne immer geringer geworden. Wenn den angrenzenden Schichten Grundwasser entzogen wird, so mu\u00df vom See aus durch die Sandschichten Wasser zu den Stellen starken Verbruchs hinstr\u00f6men. &#8211; <\/em><em>Jetzt sind die Wasserwerke gehalten, als Ersatz f\u00fcr das abgesaugte Wasser neues zuzuf\u00fchren. Das wird aus dem Wannsee entnommen und dem Schlachtensee zugeleitet. Ist der Schlachtenssee aufgepumpt, so kann auch aus der h\u00f6herliegenden Krummen Lanke nicht so viel Wasser nach dorthin absickern.<\/em><em> Wie betr\u00e4chtlich die Senkung des Seespiegels trotzdem gewesen ist, zeigen deutlich ausgebildete Uferterrassen. Selbst wenn an einer Stelle diese Terrassen so heruntergetreten sind, da\u00df sie nicht mehr deutlich hervortreten, zeigen uns die das jeweilige Ufer einfallenden Erlen ihre Lage und H\u00f6he an. In die trockengelegten Streifen wanderten Faulbaum, Eberesche, Birke, Schneeball, Brombeere und Hopfen ein. Hin und wieder ist von einer der Uferterrassen ein betr\u00e4chtliches St\u00fcck heruntergebrochen. Dann sieht man deutlich die Reste der ehemaligen Sumpfflora auf dem ehemaligen Uferland aufliegend&#8230;.<\/em>(dann folgt eine weitere Flora Beschreibung)<em>.<\/em><em> Von dem S\u00fcdende des Sees m\u00fcnden einige recht tief eingerissene Schluchten in ihn hinein. &#8211; Nun folgt ein breiter Querriegel* (350 m breit), der 9 m \u00fcber den Spiegel des Sees emporsteigt.<\/em><em> Ob die beiden wendischen D\u00f6rfer Slatdorp und Krummensee in der N\u00e4he dieser Bodenschwelle lagen, bzw. wo sie lagen, als das Land an <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Johann_I._(Brandenburg)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Johann I.<\/a> und <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Otto_III._(Brandenburg)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Otto III.<\/a> kam, ist nicht festgestellt. Jedenfalls waren sie sehr schwach besetzt, und die Markgrafen mu\u00dften, wenn sie aus ihrer Erwerbung Nutzen ziehen wollten, neue D\u00f6rfer gr\u00fcnden. So entstand damals in der N\u00e4he der beiden D\u00f6rfer Cedelendorp, das heutige Zehlendorf, gut mit Wald und Wasser und den beiden Seen Slatsee und Tusen<\/em>(?)<em> ausgestatet. Das ganze Besitztum, wenige Jahre sp\u00e4ter auch Krummensee, ging bald infolge der Geldnot der Kurf\u00fcrsten in den Besitz des <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kloster_Lehnin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Klosters Lehnin<\/a> \u00fcber, das die beiden Fisherd\u00f6rfer schnell w\u00fcst werden lie\u00df<\/em>.\u201d<\/div>\n\t\t\t<\/div><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>1974<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wille<\/a>, Seiten 29-32:\n<div style=\"text-align: justify;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\">&#8222;S\u00fcdwestlich verbindet der Wolfsschluchtkanal die Krumme Lanke mit dem Schlachtensee,, w\u00e4hrend im Nordosten der Fenngraben einen k\u00fcnstlichen (1952) Zu- bzw. Abflu\u00df zum Grunewaldsee bildet&#8230; Das 15,2 ha gro\u00dfe und 8 m tiefe Gew\u00e4sser&#8230; konnte sich bis zum heutigen Tage den Charakter eines idyllischen Landsees erhalten&#8230; Naturgem\u00e4\u00df haben sich zahlreiche Gastwirtschaften in der N\u00e4he des Sees etabliert, die der Idylle Rechnung tragen&#8230;&nbsp; Ihre St\u00e4rke liegt nur im Reiz der Landschaft, die sich aber schon vor unserer Zeit so mancher Naturschw\u00e4rmer zu Nutze gemacht hat. Man denke nur an das von Fredy Sieg popul\u00e4r gemachte Couplet &#8222;&#8230; und da sa\u00df ick mit der Emma uff der Banke&#8220; (Erg\u00e4nzung: <a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=aeaqr9Kx_Rk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Youtube<\/a> oder zum Beispiel 1973 auch &#8222;<a href=\"http:\/\/www.youtube.com\/watch?v=eIPxfFbzYJI\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Krumme Lanke<\/a>&#8220; von <a href=\"http:\/\/insterburg-und-co.de\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Insterburg &amp; Co.<\/a>) oder an die zahlreichen Bilder verschiedener Berliner Maler&#8230; Wer &#8230; heute &#8230; seinen Weg zu See antritt, wird zwar die bis vor wenigen Jahren noch vorhandenen gastronomischen St\u00e4tten vermissen, er wird auf der anderen Seite aber vollends durch die Natur entsch\u00e4digt. Es gab hier bis vor kurzem noch eine \u00fcberregionale Attraktion, die selbst die Welt\u00f6ffentlichkeit aufhorchen lie\u00df. Es war der vergebliche Versuch der Bergung eines britischen Flugzeuges, das w\u00e4hrend des Krieges in die Krumme Lanke gest\u00fcrzt ist&#8230;&#8220;<\/div>\n\t\t\t<\/div><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><strong>Flugzeugwrack<\/strong>\n<div>\n<div style=\"text-align: justify;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2010-Krumme-Lanke-Auktionsverkauf-Propellerblatt.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-1250\" style=\"border: 1px solid black\" title=\"2010 Krumme Lanke Auktionsverkauf Propellerblatt\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2010-Krumme-Lanke-Auktionsverkauf-Propellerblatt-150x41.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"41\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2010-Krumme-Lanke-Auktionsverkauf-Propellerblatt-150x41.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2010-Krumme-Lanke-Auktionsverkauf-Propellerblatt-300x82.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2010-Krumme-Lanke-Auktionsverkauf-Propellerblatt-1024x281.jpg 1024w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2010-Krumme-Lanke-Auktionsverkauf-Propellerblatt-400x109.jpg 400w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2010-Krumme-Lanke-Auktionsverkauf-Propellerblatt.jpg 1183w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>Am 30. Januar <strong>1944<\/strong> st\u00fcrzte ein britischer <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Avro_Lancaster\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lancaster<\/a> Bomber in die Krumme Lanke. Wegen der grunds\u00e4tzlich hohen Kosten wurde mit der Bergung erst am 04. Dezember 1970 begonnen. Beauftragt wurde damals die Firma SOGETRAM. Geborgen wurde angeblich der Leichnam des Hecksch\u00fctzen. Au\u00dferdem wurden Motoren und Propellerteile geborgen. Zwei Fotos des Bergungsteams mit&nbsp; Motoren- und Propellerteilen befinden sich in der Jubil\u00e4umsaufgabe der Zeitschrift &#8222;Froschmann&#8220; des <a href=\"http:\/\/www.duc-berlin.de\/start.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Deutschen Unterwasser-Club Berlin e. V.<\/a> vom Januar 2001. Eines der Propellerbl\u00e4tter wurde&nbsp; 2010 (?) \u00fcber ein Berliner Auktionshaus erfolgreich versteigert.<br \/>\nWenn ich das richtig verstanden habe, konnte nicht alle Besatzungsmitglieder geborgen werden. Leider befindet sich am Seeufer keine Gedenktafel.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>1993 Newsletter 1 : <a href=\"http:\/\/www.207squadron.rafinfo.org.uk\/news1993.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">207 Squadron<\/a> 75th Anniversary<\/strong><br \/>\n<em>&#8222;The Lancaster in the lake: EE173 EM-K lost 30.1.43 Berlin Dick Burnet&#8217;s crew: a\/c found in Lake Krumme Lanke, Berlin about 1971: Sgt Arthur Pulman had replaced Ivan Hall, and was killed: authors were the Navigator and W\/Op &#8211; Ken Brown &amp; Laurie Barneskw&#8220;<\/em><\/li>\n<\/ul>\n<p><\/div>\n\t\t\t<\/div><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Krumme Lanke. 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