{"id":9143,"date":"2016-08-21T09:34:16","date_gmt":"2016-08-21T08:34:16","guid":{"rendered":"http:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=9143"},"modified":"2024-06-12T04:00:22","modified_gmt":"2024-06-12T03:00:22","slug":"waldpark-grunwald","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=9143","title":{"rendered":"Waldpark Grunwald 1941"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"font-size: 12pt;\"><strong><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif;\">DER GRUNEWALD &#8211; SEINE UMGESTALTUNG NACH DEN PL\u00c4NEN DES <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Generalbauinspektor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">GENERALBAUINSPEKTORS<\/a><\/span><\/strong><\/span><\/h2>\n<p><span style=\"font-size: 12pt; font-family: book antiqua,palatino,serif;\">Von <strong><a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/fotostrecke\/karikaturen-aus-dem-dritten-reich-fotostrecke-107220-9.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Willi Schelkes<\/a><\/strong> *<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">August\/September 1941*<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-05-Flaechenplanung-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-9228\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-05-Flaechenplanung-klein-1024x738.jpg\" alt=\"1941-08 Waldpark Grunewald - Die Baukunst - 05 Flaechenplanung klein\" width=\"640\" height=\"461\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-05-Flaechenplanung-klein-1024x738.jpg 1024w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-05-Flaechenplanung-klein-150x108.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-05-Flaechenplanung-klein-300x216.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-05-Flaechenplanung-klein-768x553.jpg 768w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-05-Flaechenplanung-klein-400x288.jpg 400w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-05-Flaechenplanung-klein.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a>In der gro\u00dfen Zahl der Forsten, die in der Nachbarschaft von Berlin liegen, wird der Grunewald immer eine besondere Stellung einnehmen. Seine Stadtn\u00e4he sicherte ihm schon fr\u00fch einen besonderen Namen als Ausflugsziel. Heute sind die Baugebiete seine unmittelbaren Nachbarn geworden, seine Bedeutung f\u00fcr die Erholung der Bev\u00f6lkerung ist damit wesentlich gestiegen. Aber nicht nur seine Stadtn\u00e4he, sondern auch seine Mittlerrolle zu den Havelseen sichert sie ihm, denn wer zu diesem landschaftlich bevorzugten Seengebiet will, mu\u00df durch den Grunewald.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Von seiner urspr\u00fcnglichen Gr\u00f6\u00dfe hat er im Laufe der Jahre viel verloren. Auch hat seine Sch\u00f6nheit in den Jahrhunderten stark gelitten. Heute zeugen nur noch wenige alte Eichen &#8211; die meisten davon sind Baumruinen &#8211; von seinem fr\u00fcheren Bestand, der erst vor zweihundert Jahren der reinen Kiefernkultur weichen mu\u00dfte. Mit den Kiefern kam das quadratische Schneisennetz, das als Wegenetz f\u00fcr die Bewirtschaftung des Forstes wohl geeignet ist, nicht aber f\u00fcr den Ausflugsverkehr. Die zweihundertj\u00e4hrige Kiefern-Alleinherrschaft hat den Boden so stark zugesetzt, da\u00df er sich heute weigert, neue Nahrung zu geben. Gleichzeitig war er auch nicht mehr in der Lage, den immer st\u00e4rker werdenden Anforderungen seiner Besucher gerecht zu werden. \u00dcberall zeigen sich die Sch\u00e4den durch Zerst\u00f6rung der Oberfl\u00e4che und des Pflanzenwachstums. Seine \u00fcberm\u00e4\u00dfig starke Besetzung durch Wild (achtmal mehr als reichs\u00fcblich) verhindert die nat\u00fcrliche Ansamung und den Nachwuchs von Laubgeh\u00f6lz. Es gibt Tausende von zwanzig- bis drei\u00dfigj\u00e4hrigen Eichen, die durch j\u00e4hrlichen Wildbi\u00df kaum eine H\u00f6he von einem halben Meter erreicht haben.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-04-Bestandsplan-1941-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9229 size-medium\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-04-Bestandsplan-1941-klein-235x300.jpg\" alt=\"1941-08 Waldpark Grunewald - Die Baukunst - 04 - Bestandsplan 1941 klein\" width=\"235\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-04-Bestandsplan-1941-klein-235x300.jpg 235w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-04-Bestandsplan-1941-klein-117x150.jpg 117w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-04-Bestandsplan-1941-klein-768x981.jpg 768w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-04-Bestandsplan-1941-klein-802x1024.jpg 802w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-04-Bestandsplan-1941-klein-400x511.jpg 400w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-04-Bestandsplan-1941-klein.jpg 1253w\" sizes=\"auto, (max-width: 235px) 100vw, 235px\" \/><\/a>Diese M\u00e4ngel entschlo\u00df sich der Generalbauinspektor bei der \u00dcbernahme seines Amtes im Jahre 1937 abzustellen. Er wollte den Grunewald der Berliner Bev\u00f6lkerung als Ausflugsort erhalten und ihn so ausbauen, wie es seine g\u00fcnstige Lage zu den Wohngebieten und seine nat\u00fcrlichen landschaftlichen Vorrausetzungen ergeben. Bereits im Mai 1938 konnte mit den Arbeiten begonnen werden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Der gr\u00f6\u00dfte landschaftliche Reiz des Grunewaldes liegt in den ihn begrenzenden Seen. Die Havelseen an seinen Westrand geben einen gro\u00dfartigen Einblick in eine m\u00e4rkische Seenlandschaft und \u00f6ffnen den Blick weit \u00fcber die Pfaueninsel hinaus nach Potsdam. Im Gegensatz dazu ist die dem Wohngebiet benachbarte Seenkette im Osten: <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=800\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Grunewaldsee<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=978\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Krumme Lanke<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1463\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schlachtensee<\/a>, ruhig und abgeschlossen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Diese beiden Teile treten als die einzigen in ihrer eigenartigen Sch\u00f6nheit heute in Erscheinung. Auch hier l\u00e4\u00dft sich noch viel steigern. Alles aber, was dazwischen liegt, ist in seiner ebenfalls sehr vielf\u00e4ltigen Oberfl\u00e4chengestalt kaum zu erkennen, da es von einem gleichf\u00f6rmigen Waldschleier \u00fcberzogen ist, der keine Ausblicke erlaubt, keine R\u00e4ume \u00f6ffnet. Die Gr\u00f6\u00dfe des Grunewaldes ahnt man nur, seine H\u00f6henunterschiede sp\u00fcrt der Spazierg\u00e4nger nur durch das Ansteigen der Wege.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 12pt;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif;\">Der Generalbauinspektor, Architekt Albert Speer, f\u00fchrt mit seiner Planung hier eine grunds\u00e4tzliche \u00c4nderung herbei. Sie besteht in dem Ziel, die Gestalt des Grunewaldes dem Auge zu zeigen, Berge und T\u00e4ler, Anh\u00f6hen und Senken sichtbar und damit die Gr\u00f6\u00dfe des Waldgebietes f\u00fchlbar zu machen. Das geschieht durch den Wechsel von geschlossenen Waldgebieten mit sich aneinanderreihenden gro\u00dfen und kleinen Freir\u00e4umen und durch Ausblicke auf nahe und ferne Punkte. Diese Idee Speers ist das eigentlich tragende Gerippe der gesamten inneren Grunewaldgestaltung. F\u00fcr diese r\u00e4umliche Gestaltung ist die gro\u00dfe Senke, die den Grunewald von Norden nach S\u00fcden durchzieht (<a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1199\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Teufelssee<\/a>, <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1047\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pechsee<\/a>, <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=728\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Barssee<\/a>)<\/span> <span style=\"font-size: 10pt;\">[gemeint ist der <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=689\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Grunewaldgraben<\/a>]<span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">, der Ausgangspunkt, wie der Plan es zeigt. Sie wird weitgehend als Freifl\u00e4che mit Einzelb\u00e4umen und Gruppen gestaltet werden. Dadurch wird gleichzeitig die M\u00f6glichkeit des freien Ausblicks von ihren hohen R\u00e4ndern auf den <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1893\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Havelberg<\/a>, andere Erhebungen und auf die Niederungen und Seen gegeben. Die \u00f6stlich von ihr liegenden Gebiete werden weitgehend als geschlossene Waldgebiete erhalten bleiben, um als Blick- und L\u00e4rmschutz gegen die den Grunewald durchschneidende Rennstrecke der <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=110\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Avus<\/a> und die Schnellbahn zu dienen. Der Havelberg &#8211; heute hinter d\u00fcrftigen Kiefern versteckt &#8211; wird auch von vielen anderen Stellen im Grunewald zu sehen sein, herausgehoben durch die von allen Seiten gegen ihn f\u00fchrenden Freifl\u00e4chennutzungen und eine m\u00e4chtige Laubkrone.<\/span><\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">An vielen Stellen des hohen Havelrandes werden da, wo heute nichts als d\u00fcrres Kiefernge\u00e4st zu sehen ist, dem Spazierg\u00e4nger gro\u00dfe weite Ausblicke auf die Havelseen, nach <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1862\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lindwerder<\/a>, Pfaueninsel, den T\u00fcrmen von Potsdam und Spandau gegeben.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Das Hauptziel des Spazierg\u00e4ngers werden immer die Havelseen sein. Darauf baut sich das ganze Wegenetz auf, dessen Hauptwege vom Wohngebiet zum Wasser f\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Die vier wichtigsten f\u00fchren<\/span><\/p>\n<ol>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">vom Bahnhof Grunewald \u00fcber den <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1199\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Teufelssee<\/a> zum <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=291\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kuhhorn<\/a>,<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">von der K\u00f6nigin-Luise-Stra\u00dfe \u00fcber<a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=800\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"> Grunewaldsee<\/a> &#8211; Neuer Schnellbahnhof &#8211; Naturschutzgebiet <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=728\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Barssee<\/a> &#8211; n\u00f6rdlich <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1893\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Havelberg<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1862\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lindwerder<\/a>,<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">von der Argentinischen Allee \u00fcber die <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1377\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Riemeisterwiese<\/a> &#8211; Nordseite <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=978\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Krumme Lanke<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=110\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Avus<\/a> &#8211; <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1893\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Havelberg<\/a> &#8211; zur <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1862\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lieper Bucht<\/a>,<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">von der <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=478\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fischerh\u00fcttenstra\u00dfe<\/a> \u00fcber <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=978\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Krumme Lanke<\/a> zum <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=664\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gro\u00dfen Fenster<\/a>.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-06-Wegeplanung-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-9230 size-large\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-06-Wegeplanung-klein-1024x730.jpg\" alt=\"1941-08 Waldpark Grunewald - Die Baukunst - 06 - Wegeplanung klein\" width=\"640\" height=\"456\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-06-Wegeplanung-klein-1024x730.jpg 1024w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-06-Wegeplanung-klein-150x107.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-06-Wegeplanung-klein-300x214.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-06-Wegeplanung-klein-768x547.jpg 768w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-06-Wegeplanung-klein-400x285.jpg 400w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-06-Wegeplanung-klein.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a>Der erste ist bereits fertiggestellt. An ihm sind die Absichten, die seiner Planung zugrundeliegen, bereits zu erkennen. Jeder dieser Wege ist so gef\u00fchrt, da\u00df er an alle wesentlichen landschaftlichen Reize in der Nachbarschaft heranf\u00fchrt und sie sichtbar macht. Alle sind sie gro\u00dfz\u00fcgig in der F\u00fchrung und enden am Wasser.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Diese vier gro\u00dfen &#8222;Zielwege&#8220; haben zeitweise gro\u00dfe Menschenmengen aufzunehmen, unter anderem, von den Schnellbahnh\u00f6fen, von wo die Besucher m\u00f6glichst rasch zum Wasser wollen. Sie entlasten dadurch gleichzeitig die \u00fcbrigen Teile des Grunewaldes, was den die Stille suchenden Besuchern und dem Pflanzenwuchs, der jetzt oft niedergetreten wird, zugutekommt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">F\u00fcr gro\u00dfe Mengen der eigentlichen Spazierg\u00e4nger, die den Grunewald suchen, sind je nach Lage der Wohnung und Zeitdauer des Spazierganges drei weitere Weggruppen vorgesehen:<\/span><\/p>\n<ol>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Die Wege um die Seenkette Grunewaldsee &#8211; Krumme Lanke &#8211; Schlachtensee, die zum Teil schon vorhanden sind,<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">der Weg vom Bahnhof Heerstra\u00dfe durch die Senke zum Teufelssee, Pechsee, Barssee bis zur Havel,<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">der Uferweg und<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">der <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=5168\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">H\u00f6henweg<\/a> l\u00e4ngs der Havel.<\/span><\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Dieses Grundnetz von Wegen wird erg\u00e4nzt durch eine gro\u00dfe Zahl von kleineren Wegen bis herab zu dem Fu\u00dfpfad. Die Wegef\u00fchrung wird immer einen gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Wechsel von geschlossenem Waldgebiet, Freifl\u00e4chen und Ausblicken bringen, gleichzeitig soll sie aber den vielartigen W\u00fcnschen der Grunewaldbesucher gerecht werden, die weite oder kurze, einsame oder belebte Wege, geschlossene Waldgebiete, Freifl\u00e4chen, Seen, Ausblicke, Liegewiesen, sportliche Bet\u00e4tigung und \u00e4hnliches im Grunewald suchen. Da das Grundnetz sich an verschiedenen Stellen schneidet, k\u00f6nnen Spazierwege der verschiedenen Art und L\u00e4nge ausgef\u00fchrt werden. Dieses Wegenetz ist gleichzeitig auch eine dringend notwendige Ma\u00dfnahme zur Erhaltung des niederen Pflanzenwuchses und der Grasnarbe, denn die durch Niedertreten entstehenden Sch\u00e4den k\u00f6nnen in dem Sandboden nicht so rasch ausgeglichen werden wie in nahrungsreichem und feutigkeitsges\u00e4ttigtem Boden.<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Neben dem Wegenetz f\u00fcr die Fu\u00dfg\u00e4nger sind Wegenetze f\u00fcr Radfahrer und Reiter geplant, von denen keiner den anderen st\u00f6ren soll, weshalb sie immer ausreichend voneinander abgesetzt sind.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Der Radfahrverkehr im Grunewald wird immer ein &#8222;Zielverkehr&#8220; von den Wohngebieten zum Wasser sein. Deshalb gen\u00fcgen vier Wege, von denen drei etwa parallel mit den drei gro\u00dfen Wegen zum Wasser laufen und einer vom Bahnhof Heerstra\u00dfe durch die Senke des Teufelssees, Pechsees, Barssees zur Havel f\u00fchrt.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Ganz anders ist die Aufgabe bei der Planung der Reitwege. Hier ist die Schaffung von drei, heute noch nicht vorhandenen, Reitmittelpunkten vorgesehen, und zwar durch den Bau von Reithallen und gr\u00f6\u00dferen Stallungen. Der eine soll in der N\u00e4he des Bahnhofs Grunewald, der zweite am Grunewaldsee und der dritte am S\u00fcdgebiet des Grunewaldes liegen. Von beiden Stellen aus wird dann ein Wegenetz entstehen, das ein- und zweist\u00fcndige Umritte und das Reiten zur Havel und an ihr entlang &#8211; auch als H\u00f6henreitweg &#8211; gestattet. Dazu werden noch bestimmte Reiteinrichtungen, die bisher im Tiergarten waren, dort aber nicht bleiben k\u00f6nnen, in den Grunewald verlegt werden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Das Auto wird aus dem Grunewald ferngehalten. Nur dem Omnibus &#8211; als Zubringer von Spazierg\u00e4ngern &#8211; sollen l\u00e4ngs der Avus einige Stationen einger\u00e4umt werden, au\u00dferdem soll je eine Linie in Verl\u00e4ngerung der Fischerh\u00fcttenstra\u00dfe und der K\u00f6nigin-Luise-Stra\u00dfe bis zur Avus gef\u00fchrt werden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F<span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">\u00fcr die Schnellbahn ist au\u00dfer dem Bahnhof Grunewald eine weitere Station etwa in der Gegend des <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=5569\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gro\u00dfen Sterns<\/a> vorgesehen, zugleich dient diese Station dem Zu- und Abtransport der Zuschauer bei Avus-Rennen, die nach dem Umbau der <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=110\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Avus-S\u00fcdschleife<\/a> wieder stattfinden werden. F\u00fcr diese Rennen sind mehrere Parkpl\u00e4tze l\u00e4ngs der Avus freigehalten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Auch f\u00fcr den Schiffsverkehr ist ein Ausbau vorgesehen. Eine neue Landestation n\u00f6rdlich des Gro\u00dfen Fensters ist bereits im Bau.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Die am weitesten gehende und \u00fcber eine lange Zeit sich erstreckende Ma\u00dfnahme aber ist die Umgestaltung des Kiefernforstes zu einem Mischwald, gleichzeitig ist sie die Voraussetzung f\u00fcr die wirksame Durchf\u00fchrung der anderen Ma\u00dfnahmen. Denn was h\u00e4tte es f\u00fcr einen Sinn, R\u00e4ume, Freifl\u00e4chen, Ausblicke zu schaffen in einem sterbenden Wald! Da\u00df auf dem Sandboden mit zum Teil sehr tief liegendem Grundwasser (zwischen 15 und 60 Meter) andere B\u00e4ume als nur Kiefern gedeihen, beweisen einmal die Ergebnisse der Bodenuntersuchung, dann die Kenntnis von dem fr\u00fcheren Mischwald auf dem Boden des Grunewaldes, und au\u00dferdem beweist es auch der gegenw\u00e4rtige Baumwuchs an bestimmten, von Mensch und Tier besonders geschonten Gebieten, wo durch Samenausflug nach und nach ein gesunder und lebensf\u00e4higer Laubunterwuchs entstanden ist.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Die gr\u00f6\u00dften Fl\u00e4chen geben die Vorrausetzung f\u00fcr einen trockenen, kiefernreichen Eichen-Birken-Wald, die Niederungsgebiete f\u00fcr einen feuchten Eichen-Hainbuchen-Wald sowie Erlen- und Birkenbruchwald.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Zur Vorbereitung dieser Ma\u00dfnahmen ist bereits eine gro\u00dfe Baumschule im Grunewald angelegt, die schon heute beinahe eine Million Eichen, Birken, Hainbuchen usw. enth\u00e4lt. Die Pflanzen wurden durchweg aus dem Grunewald gewonnen oder aus im Grunewald geerntetem Samen herangezogen. Als Vorbereitung der beabsichtigten Unterpflanzungen werden die Pflegehiebe gesteigert, Jungh\u00f6lzer fr\u00fcher als sonst \u00fcblich durchgeholzt, vorhandene Laubb\u00e4ume weitgehend freigelegt. Die forstwirtschaftlichen Gesichtspunkte werden in Zukunft nur so weit gelten, als sie im Einklang zu bringen sind mit einem der Berliner Bev\u00f6lkerung dienenden Waldpark.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Neben den drei genannten gro\u00dfen Hauptarbeiten der Raumgestaltung, der wegem\u00e4\u00dfigen Erschlie\u00dfung und der Umwandlung zu einem Mischwald l\u00e4uft noch eine Reihe anderer Arbeiten. Der Berliner will in der Havel baden k\u00f6nnen. Das Wannseebad mit seinem Riesenbetrieb wird manchen befriedigen, viele aber auch absto\u00dfen. F\u00fcr diese vielen sollen gro\u00dfe Strandfl\u00e4chen l\u00e4ngs des Havelstrandes geschaffen werden. Teile des vorhandenen Schilfg\u00fcrtels werden daf\u00fcr beseitigt. Die dem Grunewaldrand zur Havel hin vorgelagerten Wiesen sind an den meisten Stellen zu schmal, um gen\u00fcgend Liegefl\u00e4chen f\u00fcr die Badenden zu geben. Deshalb werden gro\u00dfe Lichtungen im benachbarten Waldgebiet freigelegt und durch Treppen mit dem Badestrand verbunden. Durch diese Ma\u00dfnahmen wird ein Strand in einer L\u00e4nge von insgesamt vier Kilometer gewonnen. Gro\u00dfe Erdbewegungen zur Erh\u00f6hung der am Wasser liegenden, teilweise versumpften Wiesen und damit zur Verbesserung des Badestrandes werden zur Durchf\u00fchrung kommen. Mit diesen Arbeiten wird eine Beseitigung der sehr erheblichen Sch\u00e4den an den zur Havel steil abfallenden Grunewaldr\u00e4ndern durchgef\u00fchrt, die durch Ablaufen und durch Regen an vielen Stellen gef\u00e4hrdet sind. (Manche Kiefern stehen mit Teilen ihres Wurzelwerkes in der Luft.)<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Auch der Sporttreibende soll in den Wohngebieten naheliegenden Teilen des Grunewaldes neue, vorbildliche Sportst\u00e4tten erhalten. Im wesentlichen sind es gro\u00dfe Sportfl\u00e4chen in der N\u00e4he des Bahnhofs Grunewald und im Ostteil des Grunewaldes zwischen Schnellbahn und Grunewaldsee. Dort ist die Aufhebung der Stra\u00dfe vom Ortsteil Grunewald nach dem Untergrundbahnhof Onkel-Toms-H\u00fctte, die durch den Bau einer Ringstra\u00dfe \u00fcberfl\u00fcssig geworden ist, vorgesehen. Dadurch wird es erst m\u00f6glich, ein geschlossenes Sportgebiet an dieser Stelle zu schaffen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Mitten im Grunewald, am <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=728\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Barssee<\/a>, liegt ein Naturschutzgebiet von ganz besonderer Sch\u00f6nheit, mit dem sch\u00f6nsten Baumbestand und wertvollen Pflanzenarten. Dieses Gebiet ist bis zum heutigen Tag den Berlinern vorenthalten worden. Es soll unter Beibehaltung seines Charakters als Naturschutzgebiet nun durch einen Weg erschlossen und zug\u00e4nglich gemacht werden.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Die Zahl der Gastst\u00e4tten im Grunewald ist, gemessen an seiner Gr\u00f6\u00dfe und den weiten Spazierg\u00e4ngen, sehr gering; die wenigen vorhandenen gen\u00fcgen kaum den an sie zu stellenden Anforderungen. Infolgedessen werden weitere Gastst\u00e4tten errichtet werden, und die vorhandenen werden sich eine \u00dcberholung gefallen lassen m\u00fcssen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Mit den \u00fcbrigen Berliner Neugestaltungsarbeiten kommt der Grunewald an verschiedenen Stellen in Ber\u00fchrung. Die neue Ringstra\u00dfe ber\u00fchrt ihn an seiner Ostseite, durch eine Reihe neuer Bauten wird sein Bestand an mehreren Stellen endg\u00fcltig abgerundet. Der gro\u00dfe Neubau des Reichsforstamtes und des Reichsjagdmuseums in der N\u00e4he des Bahnhofs Grunewald fa\u00dft die Ringstra\u00dfe an ihrem Knickpunkt. Am Nordrand des Grunewaldes l\u00e4ngs der Heerstra\u00dfe wird sich die neue <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=3802\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hochschulstadt<\/a> ausdehnen. L\u00e4ngs der Kronprinzenallee sind bereits neue Wohngebiete entstanden, an die sich eine Reihe von K\u00fcnstlerateliers anschlie\u00dft.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: book antiqua,palatino,serif; font-size: 12pt;\">Die Grenzen des Grunewaldes hat der Generalbauinspektor damit f\u00fcr alle Zeiten gezogen.<\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-01-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-9231 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-01-klein-134x150.jpg\" alt=\"1941-08 Waldpark Grunewald - Die Baukunst - 01 klein\" width=\"134\" height=\"150\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-01-klein-134x150.jpg 134w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-01-klein-268x300.jpg 268w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-01-klein-768x860.jpg 768w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-01-klein-915x1024.jpg 915w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-01-klein-400x448.jpg 400w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-01-klein.jpg 1429w\" sizes=\"auto, (max-width: 134px) 100vw, 134px\" \/><\/a>W. SCHELKES<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>__________<\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">* Willi Schelkes war ein Stellvertreter von Albert Speer und im Rahmen der Neugestaltung Berlins zust\u00e4ndig f\u00fcr die Gr\u00fcnplanung. <\/span><span style=\"font-family: arial,helvetica,sans-serif; font-size: 10pt;\">Der vorstehende Text wurde ver\u00f6ffentlicht in: Die Baukunst. Herausgegeben vom Beauftragten des F\u00fchrers f\u00fcr die \u00dcberwachung der gesamten geistigen und weltanschaulichen Schulung und Erziehung der NSDAP, und vom Generalbauinspektor f\u00fcr die Reichshauptstadt, August\/September 1941<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DER GRUNEWALD &#8211; SEINE UMGESTALTUNG NACH DEN PL\u00c4NEN DES GENERALBAUINSPEKTORS Von Willi Schelkes * August\/September 1941* In der gro\u00dfen Zahl der Forsten, die in der&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":5672,"menu_order":4,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-fullwidth.php","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"iawp_total_views":119,"footnotes":""},"class_list":["post-9143","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9143","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=9143"}],"version-history":[{"count":62,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9143\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41601,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/9143\/revisions\/41601"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/5672"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=9143"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}