{"id":8117,"date":"2015-02-07T14:23:10","date_gmt":"2015-02-07T13:23:10","guid":{"rendered":"http:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=8117"},"modified":"2024-05-06T07:29:51","modified_gmt":"2024-05-06T06:29:51","slug":"wasserqualitaet","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=8117","title":{"rendered":"Wasserqualit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>\u00dcbersicht:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/archiv\/eu-grenzwert-ueberschritten---hitze-und-regenfaelle-verschlechtern-wasserqualitaet-der-seen-der-grunewaldsee-ist-als-erster-gekippt,10810590,9666782.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">1999-07-14<\/a>&nbsp; Berliner Zeitung &#8211; Der Grunewaldsee ist als erster gekippt:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em>Die Hitze und die starken Regenf\u00e4lle der letzten Tage haben daf\u00fcr gesorgt, da\u00df sich die Wasserqualit\u00e4t der Badeseen mitunter erheblich verschlechtert hat. Im <span style=\"color: #ff0000;\">Grunewaldsee<\/span> sollte derzeit nicht mehr gebadet werden. An der Badestelle hat das Landesamt f\u00fcr Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit (Lagetsi) bei einer Routineuntersuchung erh\u00f6hte Werte von Coli-Bakterien und E.coli festgestellt. &#8222;Das Baden im <span style=\"color: #ff0000;\">Grunewaldsee<\/span> ist derzeit zwar nicht lebensbedrohlich aber unverantwortlich&#8220;, sagte Lagetsi-Sprecher Robert Rath am Dienstag. &#8222;Es ist zwar noch kein Badeverbot, aber die Wasserqualit\u00e4t hat den EU-Grenzwert \u00fcberschritten.&#8220; Es ist das erste Mal in diesem Jahr, da\u00df das Amt eine derartige Warnung ausspricht. Das Wasser im <span style=\"color: #ff0000;\">Grunewaldsee<\/span> w\u00fcrde nun t\u00e4glich kontrolliert, sagte Rath&#8230; Die festgestellten Bakterien werden von Menschen und Tieren ausgeschieden&#8230; Bei warmem Wetter w\u00fcrden besonders viele Badeg\u00e4ste an die Seen gelockt, sagte Rath. &#8222;Die Menschen m\u00fcssen noch nicht einmal ins Wasser pinkeln, um es zu verunreinigen. Hautschuppen allein w\u00fcrden schon reichen, um das Bakterienwachstum im Wasser zu beschleunigen&#8220;, sagte Rath weiter. Die starken Regenf\u00e4lle w\u00fcrden dann zus\u00e4tzlich organische Stoffe, wie etwa Blattl\u00e4use oder Hundekot, in die Seen sp\u00fclen, erkl\u00e4rte Rath. <span style=\"color: #ff0000;\">Ob die hohe Bakterienzahl im Grunewaldsee jedoch daher stammt, da\u00df der See an einem Hundeauslaufgebiet liegt, wollte er nicht best\u00e4tigen.<\/span><\/em><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/die-seen-sind-noch-sauber-ueberblick-ueber-die-wasserqualitaeten\/138614.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2000-04-28<\/a> Tagesspiegel, Die Seen sind noch sauber &#8211; \u00dcberblick \u00fcber die Wasserqualit\u00e4ten:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em>Die Wasserqualit\u00e4t an den Berliner Badestellen ist nach Einsch\u00e4tzung des Landesamtes f\u00fcr Gesundheitsschutz (Lagetsi) derzeit \u00fcberall hervorragend oder gut. Es bestehen nirgends Badeverbote. Im Laufe der Saison kann sich das aber noch leicht \u00e4ndern, etwa, wenn Schmutz vom Regenwasser in die Seen gesp\u00fclt wird. Das Amt misst die Gew\u00e4sser w\u00e4hrend der Saison im Abstand von 14 Tagen&#8230;<\/em><br \/>\n<em>Im Folgenden ein \u00dcberblick \u00fcber die aktuellen Messwerte:&#8230; <span style=\"color: #ff0000;\">Grunewaldsee, Westufer: gut<\/span>; Krumme Lanke: gut;&#8230; Schlachtensee: hervorragend&#8230;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/archiv\/gesundheitsbehoerde-und-eu-haben-berliner-badegewaesser-getestet---probleme-gibt-es-zurzeit-kaum-nur-der-halensee-ist-nicht-ganz-klar,10810590,9904480.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2001-05-22<\/a> Berliner Zeitung, Nur der Halensee ist nicht ganz klar:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em>Der Halensee f\u00fchrt wieder einmal die Negativ-Statistik an. Die Gesundheitsexperten des Landesamtes f\u00fcr Gesundheitsschutz (Lagetsi) empfehlen, in diesem See vor\u00fcbergehend nicht zu baden&#8230; Alle Seen haben von den Pr\u00fcfern der Senatsgesundheitsbeh\u00f6rde gr\u00fcne und gelbe Punkte zur Bewertung der Wasserqualit\u00e4t bekommen. Die Gesundheitsexperten bewerten das Wasser dieser Seen mit gut bis akzeptabel. Nur f\u00fcr den Halensee gilt das nicht. Er tr\u00e4gt in der Statistik einen roten Punkt. &#8222;Es liegt an der Kessellage dieses Sees&#8220;, sagt Rath&#8230; &#8222;Es wird keiner krank, wenn er dort jetzt badet&#8220;, sagt Rath. In diesem Fall h\u00e4tten die Gesundheitsexperten dem See einen schwarzen Punkt verpasst und dort ein Badeverbot ausgesprochen. Ein solches Verbot hat es jedoch in den vergangenen Jahren nirgendwo in Berlin gegeben. Die Qualit\u00e4t des Badewassers hat sich in der Vergangenheit nicht ma\u00dfgeblich ver\u00e4ndert. &#8222;Wir m\u00fcssen jedes Jahr drei- bis viermal vom Baden in einigen Seen abraten&#8220;, sagt Rath&#8230;<\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #ff0000;\">Besser geworden ist die Wasserqualit\u00e4t im Grunewaldsee<\/span>,&#8230;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/sauber-sauber-ungetruebter-start-in-die-badesaison-2002\/316340.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2002-05-30<\/a> Tagesspiegel, Sauber, sauber: Ungetr\u00fcbter Start in die Badesaison 2002:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em>P\u00fcnktlich zum Beginn des meteorologischen Sommers am Wochenende geben die Beh\u00f6rden gr\u00fcnes Licht f\u00fcr Berlins Badeseen&#8230;<\/em><br \/>\n<em>Es gibt aber auch Sorgenkinder wie den Halensee und die Seenkette des Kleinen Wannsees. Wenn es l\u00e4nger gie\u00dft, sp\u00fclt der Regen in den durch seine Kessellage besonders betroffenen Halensee all das, was sich sonst auf dem Asphalt oder in der Kanalisation befindet: Reifenabrieb und Hundehaufen, Blattl\u00e4use und Urin, Benzintropfen und Speisereste. Und der Kreislauf beginnt: Biologisches Material verwest, Sauerstoff wird verbraucht, Fische sterben \u2013 und bedenkliche Keime vermehren sich. Durch solche Einspeisungen, aber auch durch r\u00fccklaufendes Wasser aus dem Teltowkanal ist die Wannseekette generell gef\u00e4hrdet \u2013 vor dem Baden dort wird grunds\u00e4tzlich gewarnt; die Gew\u00e4sser werden k\u00fcnftig nicht mehr untersucht. Diese schlechten Ergebnisse finden sich auch auf der jetzt vorgelegten EU-Badewasser-Karte, die sich allerdings auf das vergangene Jahr bezieht. Am Grunewaldsee, in den Strandb\u00e4dern Gr\u00fcnau und Schm\u00f6ckwitz, am Tegeler See, am Wei\u00dfen See, am Halensee und Pl\u00f6tzensee, am Kleinen M\u00fcggelsee und an der Havel in Konradsh\u00f6he leuchtet es rot: Grenzwert\u00fcberschreitung. Der Pressesprecher des Landesamtes f\u00fcr Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit (Lagetsi), Robert Rath, gibt aber Entwarnung: <span style=\"color: #ff0000;\">Die Werte sagen \u00fcber die aktuelle Wasserqualit\u00e4t nichts aus. \u201eWir melden die Berliner Ergebnisse nach Br\u00fcssel \u2013 und sobald wir einmal im Jahr einen Wert \u00fcberschritten haben, taucht das Ergebnis generell als roter Wert in der Karte auf.<\/span>\u201c<\/em><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/archiv\/landesamt-haelt-das-baden-dennoch-ueberall-fuer-unbedenklich-berliner-seen-schneiden-im-eu-test-schlecht-ab,10810590,9999496.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2002-05-30<\/a> Berliner Zeitung, Berliner Seen schneiden im EU-Test schlecht ab:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em>Wenige Wochen vor der Badesaison hat die EU-Kommission den Berliner Badegew\u00e4ssern ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Nach den Daten der Br\u00fcsseler Beh\u00f6rde war die Qualit\u00e4t des Wassers im Jahre 2001 in neun der 19 Berliner Seen und Strandb\u00e4der unzureichend&#8230;<\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #ff0000;\">Eine unzureichende Wasserqualit\u00e4t hatten der Studie zufolge in Berlin die Badestelle Grunewaldsee<\/span>, das Freibad Halensee, das Freibad Pl\u00f6tzensee, das Freibad Tegeler See, der Kleine M\u00fcggelsee. Au\u00dferdem wiesen das Strandbad Gr\u00fcnau, das Strandbad Wendenschlo\u00df sowie die Badestelle Konradsh\u00f6he\/B\u00fcrgerablage und das Seebad am Wei\u00dfen See mangelnde Qualit\u00e4t auf&#8230;<\/em><br \/>\n<em>Das schlechte Abschneiden beim EU-Vergleich kann er [Robert Rath, Sprecher des Landesamtes f\u00fcr Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit (Lagetsi)]sich nicht so recht erkl\u00e4ren. &#8222;M\u00f6glicherweise sind durch Regenf\u00e4lle mehr Kleinstlebewesen wie Insekten und Blattl\u00e4use ins Wasser geraten und haben durch ihren Zersetzungprozess die Wasserqualit\u00e4t beeintr\u00e4chtigt.&#8220; \u00dcber Einleitungen von Chemikalien habe man keinerlei Erkenntnisse. <span style=\"color: #ff0000;\">Auch Verunreinigung durch Badeg\u00e4ste und auch Hunde, die sich in Berlin h\u00e4ufig im Wasser tummeln, fielen bei der Ver\u00e4nderung der Wasserqualit\u00e4t nur wenig ins Gewicht<\/span>&#8230;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/archiv\/das-hundeauslaufgebiet-im-grunewald-soll-verkleinert-werden-baden-nur-noch-fuer-zweibeiner,10810590,10047490.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2002-11-27<\/a> Berliner Zeitung, Das Hundeauslaufgebiet im Grunewald soll verkleinert werden:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em>Berlins gr\u00f6\u00dftes Hundeauslaufgebiet soll erheblich verkleinert werden. Das wollen die Senatsverwaltung f\u00fcr Umweltschutz und die Berliner Forsten. Das Gebiet, das derzeit fast den ganzen Grunewald \u00f6stlich der Avus umfasst, soll demnach auf einen 600 Meter breiten Streifen neben der A 115 verkleinert werden. Nicht mehr im Gebiet enthalten sind dann der Grunewaldsee, die Krumme Lanke und der Schlachtensee. Dort gilt dann ein Badeverbot f\u00fcr Hunde. &#8222;Es gab in der Vergangenheit immer Konflikte zwischen Hundehaltern und Erholung Suchenden&#8220;, sagt Marc Franusch, Sprecher der Berliner Forsten. Auch zwischen Joggern und Hundehaltern habe es wiederholt Auseinandersetzungen gegeben. Deshalb sei vorgeschlagen worden, das Auslaufgebiet um rund zwei Drittel zu verkleinern. &#8222;Entschieden ist aber noch nichts&#8220;, so Franusch. Dazu brauche man die Zustimmung der Bezirke. Sagen sie Ja, sollen im kommenden Jahr die neuen Grenzen gezogen werden. Der Baustadtrat von Steglitz-Zehlendorf, Uwe St\u00e4glin (SPD), lobt den Vorschlag. &#8222;Dieser Entwurf versucht, die unterschiedlichen Nutzungsanspr\u00fcche der Grunewald-Besucher zu vereinen&#8220;, sagt er. Ein Badeverbot f\u00fcr Hunde sei auch im Sinne des Bezirks. &#8222;Diesen Wunsch hat es in den vergangenen Jahren immer wieder gegeben.&#8220;&#8230;<br \/>\n<\/em>Anmerkung: Kein Hinweis, dass es durch Hunde zu Wasserverschmutzungen kommt. Es scheint sich hier lediglich um einen politischen Willen zu handeln.<em><br \/>\n<\/em><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/berliner-seen-sind-sauberer-geworden-eu-untersuchte-badegewaesser-qualitaet-deutlich-besser-als-2002\/420662.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2003-06-06<\/a> Tagesspiegel, Berliner Seen sind sauberer geworden EU untersuchte Badegew\u00e4sser: Qualit\u00e4t deutlich besser als 2002:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em><span style=\"color: #ff0000;\">Als zufrieden stellend bewerteten die EU-Pr\u00fcfer die Badestellen am Grunewaldsee<\/span>&#8230;<\/em><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.morgenpost.de\/printarchiv\/bezirke\/article473217\/Badeverbot-fuer-Halen-und-Grunewaldsee.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2003-09-19<\/a> Morgenpost, Badeverbot f\u00fcr Halen- und Grunewaldsee:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote>\n<h4><em>Schwimmen soll im Halen- und Grunewaldsee k\u00fcnftig verboten werden. Das sieht die neue Badegew\u00e4sserverordnung des Senats vor, die gestern dem Rat der B\u00fcrgermeister vorgestellt wurde&#8230;<\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #ff0000;\">Auch der Grunewaldsee werde bei starken Regeng\u00fcssen \u00fcber die Zufl\u00fcsse aus Diana- und Hundekehlensee sowie den Hundekehlegraben zu stark mit Schadstoffen und Bakterien angereichert. Bergfelder: &#8222;Wenn wir bei der Wasserqualit\u00e4t f\u00fcr Badeseen die EU-Richtlinien nicht einhalten, drohen erhebliche Geldbu\u00dfen.&#8220; Um das zu vermeiden, will die Senatsverwaltung auch den Grunewaldsee mit Badeverbot belegen. Durch das Badeverbot k\u00f6nne sich dort der Uferbereich wieder regenerieren. Dadurch best\u00fcnde Hoffung, dass sich die Wasserqualit\u00e4t verbessert.<\/span><br \/>\n<\/em>Anmerkung: Die Hunde am Grunewaldsee waren demnach nicht die ausl\u00f6sende Ursache, um den Grunewaldsee als Badegew\u00e4sser zu streichen!<em><br \/>\n<\/em><\/h4>\n<\/blockquote>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/baden-in-zwoelf-berliner-seen-verboten\/518144.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2004-05-23<\/a> Tagesspiegel, Baden in zw\u00f6lf Berliner Seen verboten:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote>\n<h4><em>Aus Angst vor Bu\u00dfgeldern aus Br\u00fcssel hat Berlin das Baden in zw\u00f6lf Badeseen dauerhaft verboten \u2013 darunter der <span style=\"color: #ff0000;\">Grunewald<\/span> und der Halensee. Alle Gew\u00e4sser, bei denen die Wasserqualit\u00e4t nach EU-Vorschriften nicht garantiert werden kann, wurden aus der Badegew\u00e4sserverordnung gestrichen. Damit gilt hier ein generelles Badeverbot. Der Senat muss deshalb auch den Verschmutzungsgrad dieser Seen nicht mehr regelm\u00e4\u00dfig pr\u00fcfen und die Werte nach Br\u00fcssel melden.<\/em><br \/>\n<em>Die EU-Richtlinien f\u00fcr die Qualit\u00e4t von Badegew\u00e4ssern gelten zwar schon lange, aber erst jetzt scheint Br\u00fcssel sie auch anwenden zu wollen, f\u00fcrchtet der Senat. F\u00fcr jeden Tag, den die Verschmutzungen \u00fcber den Maximalwerten liegen, k\u00f6nne Br\u00fcssel ein Bu\u00dfgeld in f\u00fcnfstelliger H\u00f6he gegen\u00fcber der Bundesregierung verh\u00e4ngen, das diese sicherlich an Berlin weiterreichen werde, sagte der Sprecher des zust\u00e4ndigen Landesamtes f\u00fcr Gesundheit und technische Sicherheit (Lagetsi), Robert Rath&#8230;<\/em><br \/>\n<em>Wer trotzdem badet und erwischt wird, muss mit einem Bu\u00dfgeld von 35 Euro rechnen&#8230;<\/em><br \/>\n<em>Alle zwei Wochen misst der Senat die Wasserqualit\u00e4t an den Badestellen, Sorgenkind war der Halensee schon in der Vergangenheit. Vergangenen August wurde er sogar kurzfristig gesperrt, weil die Konzentration an F\u00e4kalkeimen den Grenzwert \u00fcberschritten hatte. Nach wenigen Tagen reguliere sich das Gew\u00e4sser von selbst, sagte Rath.<\/em><\/h4>\n<\/blockquote>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.bwb.de\/content\/language1\/html\/302_2214.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2006-08-23<\/a> Berliner Wasserbetriebe, Havelwasser flie\u00dft gereinigt in die Grunewaldseen:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em>Die Berliner Wasserbetriebe halten die Grunewaldseen Schlachtensee, Waldsee, Krumme Lanke, Riemeisterfenn und <span style=\"color: #ff0000;\">Grunewaldsee<\/span> nicht nur voll, sondern auch klar. Seit 1913 f\u00fcllen sie die \u00fcber Gr\u00e4ben verbundenen Seen vom Schlachtensee aus mit Wannseewasser auf, das seit 1981 auch noch zus\u00e4tzlich von Phosphorverbindungen befreit wird&#8230; Heute sind die Grunewaldseen wieder klar und sauber.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/natur_gruen\/naturschutz\/biotopschutz\/download\/roehricht\/roehrichtbericht_2010.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2010<\/a> Bericht Berliner R\u00f6hrichtschutzprogramm<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em>Betrachtet man die einzelnen Gew\u00e4sser separat, so sind zahlreiche Unterschiede erkennbar. Unterhavel und M\u00fcggelsee weisen mit Abstand die gr\u00f6\u00dften R\u00f6hrichtbest\u00e4nde auf. Da jedoch die Gew\u00e4sser unterschiedlich gro\u00df sind, ist die mit R\u00f6hricht bestanden Fl\u00e4che kein Vergleichskriterium. Dazu kann aber die mit R\u00f6hricht bestandene Fl\u00e4che pro m Uferl\u00e4nge dienen. Hier schneidet der M\u00fcggelsee mit knapp 12 m2 R\u00f6hricht pro m Uferl\u00e4nge am besten ab, gefolgt von der wesentlich gr\u00f6\u00dferen Unterhavel und dem vergleichsweise kleinen Grunewaldsee&#8230;<br \/>\n<span style=\"color: #ff0000;\">Der Grunewaldsee hat als einziges untersuchtes Gew\u00e4sser seinen Bestand seit 1953 kontinuierlich um 43 % vergr\u00f6\u00dfert.<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #ff0000;\">Der Grunewaldsee war in der Vergangenheit hoch eutroph, gro\u00dfe Teile der Ufer mit Ausnahme des NSG waren durch Badenutzung und Hundeauslauf stark devastiert und bis auf den nord\u00f6stlichen Abschnitt so gut wie r\u00f6hrichtfrei. Inzwischen hat sich die Wasserqualit\u00e4t deutlich gebessert und durch zahlreiche \u00e4ltere Anpflanzungen vor 1990 gelang es, die R\u00f6hrichbest\u00e4nde fast zu verdoppeln.<\/span> Die Anpflanzungen mussten hier vor allem landseitig durch Z\u00e4une vor Vertritt gesch\u00fctzt werden. Weitere Uferabschnitte k\u00f6nnen noch renaturiert werden. Vor allem ist eine deutliche Verbesserung des Uferzustands im Bereich des Hundeauslaufgebiets notwendig.<\/em><\/p>\n<p>Anmerkung:<br \/>\nSchlachtensee und Krumme Lanke weisen im Verh\u00e4ltnis zum Jahr 1953 noch immer einen geringen Bestand an R\u00f6hricht auf.<br \/>\nSchlachtensee 1953 = 2,36 ha \/ 2010 = 0,88 ha<br \/>\nKrumme Lanke 1953 = 1,19 ha \/ 2010 = 0,37 ha<em><br \/>\n<\/em><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/ba-steglitz-zehlendorf\/politik-und-verwaltung\/bezirksamt\/christa-markl-vieto\/aktuelle-themen\/artikel.253283.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2015-02-07<\/a> Fundstelle Webseite Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf \/ Baden und Hunde an Schlachtensee und Krumme Lanke:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em>Zuvor war auch der <span style=\"color: #ff0000;\">Grunewaldsee<\/span> eine EU-Badestelle. Hier wurden die Badenden durch eine Vielzahl von Hunden \u201evertrieben\u201c und die kotanzeigenden Bakterien nahmen so zu, dass der Grunewaldsee nunmehr keine Badestelle mehr ist. Die verantwortlichen Dienststellen (siehe rechte Spalte) m\u00f6chten sicherstellen, dass Schlachtensee und Krumme Lanke nicht die gleiche Entwicklung wie der Grunewaldsee nehmen.<br \/>\n<\/em>Anmerkung: Das Widerspricht den o. g. Zeitungsmeldungen vom 19.09.2003 und 23.05.2004<em><br \/>\n<\/em><\/p><\/blockquote>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/badegewaesser\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">2015-02-07<\/a> Fundstelle Webseite Landesamt f\u00fcr Gesundheit und Soziales \/ B\u00e4der und Badestellen in Berliner Gew\u00e4ssern:<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p><em>Die Selbstreinigungsf\u00e4higkeit der Berliner Gew\u00e4sser ist sehr hoch. Selbst ein langer hei\u00dfer Sommer wie der im Jahr 2003 mit sehr vielen badenden Menschen im Wasser macht den Berliner Badegew\u00e4ssern nicht viel aus&#8230;<\/em><br \/>\n<em>Dennoch kann jeder einzelne dazu beitragen, dass Belastungen gering bleiben.<span style=\"color: #ff0000;\"> Hunde verrichten ihre Notdurft niemals beim Schwimmen im Wasser. Das sollte auch f\u00fcr uns Menschen gelten.<\/span> Wer \u00fcberdies es auf sich nimmt, statt in die B\u00fcsche in das n\u00e4chste Toilettenh\u00e4uschen zu gehen, schont seine Badestelle, denn so k\u00f6nnen beim n\u00e4chsten Regen Urin und Kot nicht ins Gew\u00e4sser eingesp\u00fclt werden. Abfall und Essensreste geh\u00f6ren in Abfallk\u00f6rbe. Und wer Schilfg\u00fcrtel und R\u00f6hricht meidet, erh\u00e4lt die nat\u00fcrlichen Filter des Gew\u00e4ssers.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcbersicht: 1999-07-14&nbsp; Berliner Zeitung &#8211; Der Grunewaldsee ist als erster gekippt: Die Hitze und die starken Regenf\u00e4lle der letzten Tage haben daf\u00fcr gesorgt, da\u00df sich&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":800,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template\/full-width.php","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"iawp_total_views":16,"footnotes":""},"class_list":["post-8117","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/8117","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8117"}],"version-history":[{"count":22,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/8117\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41517,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/8117\/revisions\/41517"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/800"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8117"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}