{"id":5139,"date":"2013-08-20T11:00:17","date_gmt":"2013-08-20T10:00:17","guid":{"rendered":"http:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=5139"},"modified":"2024-05-06T07:51:34","modified_gmt":"2024-05-06T06:51:34","slug":"kiesgrube-postfenn","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=5139","title":{"rendered":"Kiesgrube Postfenn"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_5147\" aria-describedby=\"caption-attachment-5147\" style=\"width: 640px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2013-08-24-Kiesgrube-Postfenn-065-gross-hintergrund.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-5147\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2013-08-24-Kiesgrube-Postfenn-065-gross-hintergrund-1024x575.jpg\" alt=\"2013-08-24 Kiesgrube Postfenn 065 gross - hintergrund\" width=\"640\" height=\"359\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2013-08-24-Kiesgrube-Postfenn-065-gross-hintergrund-1024x575.jpg 1024w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2013-08-24-Kiesgrube-Postfenn-065-gross-hintergrund-150x84.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2013-08-24-Kiesgrube-Postfenn-065-gross-hintergrund-300x168.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2013-08-24-Kiesgrube-Postfenn-065-gross-hintergrund-400x224.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-5147\" class=\"wp-caption-text\">Steinbl\u00f6cke mit Graffiti in der ehemaligen Kiesgrube am Postfenn<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die ehemalige Kiesgrube am Postfenn liegt an der &#8222;Alten Spandauer Poststra\u00dfe&#8220; \/Ecke Stra\u00dfe Am Postfenn ist eine sehr sch\u00f6nes, kleines Laufgebiet. Hier trifft die Bezeichnung &#8222;Cross&#8220; wirklich zu.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sowohl die Strecke durch die Grube, als auch der Weg oben am Rand entlang, ist zum Teil sehr schwieriges Gel\u00e4nde. Insbesondere auch, weil \u00fcberall Stein-Schutt herumliegt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Gebiet ist nicht sehr belaufen und ich habe schon L\u00e4ufer kennengelernt, welche jahrzehntelang durch den Grunewald traben, dort aber noch nie gewesen sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun ja, wer die Grube kennt, der sch\u00e4tzt sie auch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Gegensatz zur ehemaligen <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=5133\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kiesgrube am Teufelssee<\/a>, ist diese Grube nicht &#8222;naturg\u00e4rtnerisch&#8220; angelegt. Es handelt sich um eine gesch\u00fctze Biotopfl\u00e4che und die Botanik in diesem Gel\u00e4nde entwickelt sich selbst.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein seit seiner Kinderheit in der Siedlung Heerstra\u00dfe wohnender Anwohner hat mir erz\u00e4hlt, dass die Kiesgrube von den Allierten (Britten?) genutzt wurde. Diese sind dort mit Panzern gefahren. Die Panzer kamen u.a. von der Teufelsseestra\u00dfe und fuhren zwischen dem Wohngebiet Tannenbergallee und Stallup\u00f6ner Allee und dem Nordrandes des Teufelsberges (Drachenberg) hinunter und zerfl\u00fcgten dort alles. Dem Beitrag eines <a href=\"http:\/\/forum.hidden-places.de\/archive\/index.php\/t-1765.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Foristen<\/a> aus dem Jahre 2007 zufolge, sind &#8222;<em>Hinweise dazu im Buch &#8222;<a href=\"https:\/\/www.amazon.de\/Alliierte-Berlin-1945-Geschichte-milit%C3%A4rischen\/dp\/3830503970\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Alliierte in Berlin 1945-1990<\/a>&#8220; auf Seite 461 Bild oben zu finden. Dort gezeigt wird die Bergung eines schadhaften Kraftfahrzeuges, im Hintergrund ist die Horchanlage Teufelsberg zu sehen<\/em>&#8222;.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Fr\u00fchjahr 2008 hatte sich in dem Biotop ein kleiner Teich gebildet. Im August 2013 war dieser aber wieder verschwunden. Allerdings ist es m\u00f6glich, dass sich w\u00e4hrend feuchter Jahreszeiten dort wieder Wasserstellen bilden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am oberen Rand befanden sich im August 2013 zahlreiche von einer Imkerei aufgestellte Bienenk\u00e4sten. Man kann dort aber gefahrlos vorbei laufen. Sie tun einem nichts. Bitte die H\u00e4user nicht besch\u00e4digen. Bei dieser Gelegenheit auch hier der Hinweis: <a href=\"https:\/\/service.greenpeace.de\/specials\/bienen_01\/?bannerid=041311801503495&amp;match=b\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bienen sind in Deutschland gef\u00e4hrdet<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bienenh\u00e4user stehen an einer Stelle, an der sich auf dem Boden noch die Reste einer ehemaligen Fahrstra\u00dfe f\u00fcr die LKWs befinden, welche fr\u00fcher in die Grube hinab f\u00fchrte. Folgt man der Wegf\u00fchrung, so kommt man an einen Platz, auf dem mehrere Betonbl\u00f6cke abgelegt sind. Woher diese stammen, wei\u00df ich leider nicht. \u00dcber die Betonbl\u00f6cke habe ich eine eigene Graffiti-Galerie angelegt. Anfang 2014 hat die Forstverwaltung die Bl\u00f6cke jedoch zum schreddern abfahren lassen. Der Grund war, dass dort die ganze Nacht hindurch zu viele &#8222;Partys&#8220; gefeiert wurden, mit Lagerfeuer, lauter Musik und am n\u00e4chsten Tag mussten die Forstmitarbeiter dann bis zu 2o K\u00e4sten Bier, Scherben und M\u00fcll enstorgen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In der Zwischenzeit haben sich Urbank\u00fcnstler neben den ehemaligen Betonbl\u00f6cken einen &#8222;Affenfelsen&#8220; geschaffen. Teilweise mit h\u00fcbschen Natur-Ornamenten. Auch dazu habe ich eine eigene Galerie angelegt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die ehemalige Kiesgrube am Postfenn liegt an der &#8222;Alten Spandauer Poststra\u00dfe&#8220; \/Ecke Stra\u00dfe Am Postfenn ist eine sehr sch\u00f6nes, kleines Laufgebiet. 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