{"id":4612,"date":"2013-06-14T07:33:45","date_gmt":"2013-06-14T06:33:45","guid":{"rendered":"http:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4612"},"modified":"2024-05-06T08:20:43","modified_gmt":"2024-05-06T07:20:43","slug":"opferstein","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4612","title":{"rendered":"Opferstein"},"content":{"rendered":"<h3><span style=\"color: #ff0000;\">SPANDAUER FINDLING GESUCHT &#8211; Wer kann Hinweise geben?<\/span><\/h3>\n<p>Herr Ulrich Deus-von Homeyer hat auf seiner interessanten Webseite <a href=\"http:\/\/pichelsdorf.info\/news.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.pichelsdorf.info<\/a> folgende Suchmeldung ver\u00f6ffentlicht:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-4615 alignnone\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2009-Opferaltar-Frage-Homeyer.jpg\" alt=\"2009 Opferaltar - Frage Homeyer\" width=\"441\" height=\"255\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2009-Opferaltar-Frage-Homeyer.jpg 441w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2009-Opferaltar-Frage-Homeyer-150x86.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2009-Opferaltar-Frage-Homeyer-300x173.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2009-Opferaltar-Frage-Homeyer-400x231.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 441px) 100vw, 441px\" \/><\/p>\n<p>Mir ist nicht bekannt, wo sich der Stein genau befunden hat. Ich vermute an einem Weg in der tiefen Schlucht zwischen dem Rackwitz-Anwesen und der Heerstra\u00dfe. Ich habe mir das auch mal angeschaut. Denn ich vermute, dass noch der Backstein-Sockel vorhanden sein k\u00f6nnte. Leider konnte ich aber unter dem dichten Laub, Humus und unter den zum Teil dichten Bodenpflanzenbewuchs nichts finden. Auch in alten Landkarten konnte ich keinen Hinweis auf seinen ehemaligen Standort finden.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Historische Beschreibungen:<\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li><strong>1880<\/strong> <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ernst_Friedel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ernst Friedel<\/a>:<\/li>\n<\/ul>\n<div style=\"padding-left: 30px;\">\n<div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><\/p>\n<div>Vorgeschichtliche Funde aus Berlin und Umgegend. Festschrift f\u00fcr die XI. allgemeine Versammlung der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte zu Berlin 1880. Verfasst von Ernst Friedel (Stadtrath und Dirigenten des M\u00e4rkischen Provinzial-Museums, Ausschussmitglied der Berliner Anthropologischpn Gesellschaft, Zweitem Vorsitzenden des Vereins f\u00fcr die Geschichte Berlins und Lokalgesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Versammlung). Schriften des Vereins f\u00fcr die Geschichte der Stadt Berlin. Heft XVII, Berlin 1880, Seiten 85-87:<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>\u201cIn der &#8222;Norddeutschen Allgemeinen Zeitung&#8220; vom 2. Mai 1880 fand ich folgende auff\u00e4llige Nachricht:<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div style=\"padding-left: 30px\">&#8222;<em>Eine interessante Feier fand, wie der &#8222;B\u00f6rsen-Courier&#8220; meldet, am Mittwoch Nachmittag unter zahlreicher Betheiligung hiesiger Gelehrten und Alterthumsforscher auf der kleinen Insel Pichelswerder bei Spandau statt. Im August vorigen Jahres hatte auf dem Pichelswerder bei einer seiner zahlreichen Exkursionen der Landschafter Beisser in einer eigenartigen Mulde auf der H\u00f6he eines H\u00fcgels tief unter dem Moose versteckt, die glatt behauene Fl\u00e4che eines grauen Sandsteins entdeckt. Unter Mith\u00fclfe des Herrn Restaurateurs Ratthei auf Pichelswerder legte Herr B. die Ober- und eine Seitenfl\u00e4che des Steines frei, der sich nun von kolossalen Dimensionen zeigte. Der Fund wurde seiner Zeit von den hiesigen Zeitungen gemeldet und wurde der Pichelswerder Zielpunkt der Ausfl\u00fcge zahlreicher Gelehrten und Forscher, die in dem interessanten Stein einen uralten &#8222;Wendischen&#8220; Opferaltar erkannten. Der Direktor des M\u00e4rkischen Museums, Herr Stadtrath Friedel, besichtigte den Fund und best\u00e4tigte den Ausspruch. Da die Jahreszeit eine zu vorger\u00fcckte war, wurde die v\u00f6llige Blosslegung des Opfersteins auf dieses Jahr verschoben. Am Mittwoch hatte sich nun eine zahlreiche Gesellschaft aus Berlin und Spandau eingefunden, um der v\u00f6lligen Freilegung des Steines beizuwohnen. Derselbe wurde mit Hebeb\u00e4umen aus seinem Lager gehoben und auf einen in gerader Richtung von seinem Fundort am Fusse des Berges an einem stark frequentirten Wege errichteten meterhohen zementirten Sockel aufgestellt. Der Stein, welcher ein ungef\u00e4hres Gewicht von 20 Zentnern hat, pr\u00e4sentirt sich nun als ein von den Jahrhunderten dunkel gef\u00e4rbter Sandsteinw\u00fcrfel mit scharfkantigen Ecken und ziemlich glatt behauenen Fl\u00e4chen. Auf der Oberfl\u00e4che befindet sich eine Anzahl runder L\u00f6cher von ca. 3 cm Weite und 10-15, cm Tiefe, die dazu dienten, steinerne Pfl\u00f6cke, an denen die Opferthiere befestigt wurden, aufzunehmen. Auf zwei Seiten des Steines sind wendische Schriftzeichen noch deutlich erkennbar. In der Grube, in welcher der Stein lag, wurden einige Urnen und Knochen\u00fcberreste gefunden, die jedoch sofort in Staub zerfielen. Der mitanwesende Geologe Dr. Sieber untersuchte die ausgeschachtete Erde und fand dieselbe von menschlichen Aschentheilen und Knochen\u00fcberresten so durchsetzt, dass die Annahme sehr nahe liegt, der Standort des Opferaltars habe sich in unmittelbarer N\u00e4he eines wendischen Friedhofs befunden. Nachdem die Aufstellung des Steines stattgefunden, hielt der erste Entdecker des interessanten Fundes, Herr Landschafter Beisser, in kurzen kr\u00e4ftigen Worten eine Weihrede und schloss mit einem Hoch auf Kaiser Wilhelm, in welches alle Anwesenden einstimmten.<\/em>&#8222;<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Zu dieser schwungvollen Schilderung folgende n\u00fcchterne Richtigstellung.<br \/>\nIch habe mich \u00fcber den sogen. Altarstein niemals zuvor ge\u00e4ussert, denselben auch zuerst am Himmelfahrtstage, den 6. Mai 1880 besichtigt.<br \/>\nDer Pichelswerder enth\u00e4lt eine von Nord nach S\u00fcd streichende L\u00e4ngsmulde, oben mit leichtem Sand bedeckt, auf den strenger Lehm folgt; in diesem hat der Stein mit seiner plattesten Seite gesteckt und zwar auf der Westseite des \u00f6stlichen Anberges der Mulde; von diesem Anberg hat man den Stein heruntergew\u00e4lzt und am Fusse jenes auf einem Mauersteinsockel aufgestellt. Der Stein hat allerdings ein auff\u00e4lliges Aeussere. Es ist ein <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Findling\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">erratischer Block<\/a> mit einer deutlich erkennbaren Verwitterungsrinde; die von mir gesammelten Proben ergaben sich als ein grobk\u00f6rniger Sandstein, hie und da so weich, dass er mit den Fingern zerbr\u00f6ckelt werden kann, an anderen Stellen, namentlich wo die Verwitterungsrinde unversehrt ist, so hart, dass er ohne abzusplittern unter dem. Stahl Funken spr\u00fcht. Der Stein ist aber gewaltsam verletzt und wie er jetzt steht, das obere St\u00fcck weggeschlagen, desgl. fehlen an der Vorderseite, vom Wege aus gesehen, St\u00fccke. Die R\u00fcckseite ist auff\u00e4llig plan und hier die M\u00f6glichkeit, dass Menschenh\u00e4nde nachgeholfen haben, umsoweniger ausgeschlossen, als die glatte, dem Gesicht und Gef\u00fchl leicht wahrnehmbare Verwitterungskruste hier fehlt. Der Stein bildet ungef\u00e4hr ein rechteckiges Parallelopipedon, ca. 85 cm hoch, ca. 60 cm breit. Auffallend ist nun der Stein von wurmartigen R\u00f6hren oder Kan\u00e4len durchsetzt, die bis 30 cm und weiter von mir verfolgt sind und von Stricknadelweite bis zum Durchmesser von 5 cm variiren, im Allgemeinen kreisrund. Von Menschenhand k\u00f6nnen diese tiefen L\u00f6cher nicht gemacht sein, weil sie wurmartig gewunden sind und im Innern betr\u00e4chtliche Winkel bilden, die man wohl mit dem Finger oder einer biegsamen Gerte austasten, nicht aber k\u00fcnstlich herstellen kann. An der M\u00fcndung sind einige gr\u00f6ssere Kan\u00e4le hier und da anscheinend absichtlich von Menschenhand erweitert. Ob die L\u00f6cher auf Erosionserscheinungen oder bohrende Thiere (W\u00fcrmer, Weichthiere) deuten, ist hier gleichg\u00fcltig, auch unter dieser Voraussetzung muss der Stein, wo er freilag, den Menschen der Vorzeit ebensogut aufgefallen sein, wie er den heutigen Besuchern auff\u00e4llt. Nun sind von Natur ausgeh\u00f6hlte und durchl\u00f6cherte Bl\u00f6cke von jeher Gegenstand besonderer Beachtung und selbst Verehrung gewesen, und so m\u00f6glichenfalls auch dieser Block. Hierf\u00fcr w\u00fcrde es sehr sprechen, wenn man unter und neben dem Block wirklich Knochen- und Kohlenreste entdeckt h\u00e4tte. An Urnenscherben ist nichts gefunden, Herr <a href=\"http:\/\/www.diegeschichteberlins.de\/geschichteberlins\/datenbanken\/historische-fotografie-in-berlin\/bild\/347.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Leo Alfieri<\/a>, Bibliothekar des Vereins f\u00fcr die Geschichte Berlins, legte mir mehrere in der Grube, worin der Block lag, gefundene Steine vor, darunter ein Feuersteinprisma, das als von Menschenhand bearbeitet, passiren kann. &#8211; Vergl. noch Herrn Alfieri&#8217;s und meinen Bericht hier\u00fcber in V. f. A. Sitzung vom 22. Mai 1880.\u201d<\/div>\n<p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n<\/div>\n<ul>\n<li><strong>1927<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wolter, Sommer, Klotz<\/a>, Seiten 144-145:<\/li>\n<\/ul>\n<div style=\"padding-left: 30px;\">\n<div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><\/p>\n<div>\u201cVom Steilhang aus \u00fcberqueren wir einen von Nord nach S\u00fcd sich erstreckenden Kamm und kommen in ein schattiges, schluchtartiges Tal. &#8211; Es beginnt n\u00f6rdlich der Heerstra\u00dfe und wird von dieser senkrecht durchschnitten. &#8211; In s\u00fcdlicher Richtung l\u00e4uft es zwischen zwei H\u00f6henz\u00fcgen zum Haveltal und m\u00fcndet in den ehemaligen Pichelssee. &#8211; Von einem gesch\u00fctteten Wege, der an dem Rackwitzschen Lokal vorbei zum alten K\u00f6niggr\u00e4tzer Garten f\u00fchrt, wird es noch einmal unterbrochen. Form und Oberfl\u00e4chenbeschaffenheit deuten darauf hin, da\u00df es durch flie\u00dfendes Wasser und Gletscherrande gebildet worden ist.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>In diesem Tal liegt ein fast w\u00fcrfelm\u00f6rmiger (1:70:60), stark besch\u00e4digter Quarzitblock, der auf einem Ziegelsteinfundament ruht. &#8211; Man ist bem\u00fchrt gewesen, ihn als heidnischen Opferaltar auszugeben. Vielleicht haben seine Form und die L\u00f6cher, die ihn durchsetzen und als Blutrinnen gedeutet werden, Anla\u00df dazu gegeben. Urspr\u00fcnglich lag er auf dem \u00f6stlichen Hang, der die Mulde begleitet. Nach Aussagen \u00e4lterer Leute aus der Umgebung ist er von einem Naturfreund und dessen Bekannten in den 70iger Jahren ausgegraben und in die Schlucht gekantet worden. Hier hat ihn der alte Herr Rackwitz als \u201cOpferstein\u201d auf das Ziegelfundament gesetzt. Tausende von Spazierg\u00e4ngern kommen an ihn vorbei, fahren mit den Spazierst\u00f6cken in die L\u00f6cher und stellen Fragen nach der Vergangenheit an ihn. Aber den meisten gibt er keine Antwort.<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>Wir haben es wohl mit einem Braunkohlenquarzit des Terti\u00e4rs zu tun, den das Gletschereis hierher transportiert und abgelegt hat. Die Herkunft der L\u00f6cher l\u00e4\u00dft sich nicht ganz einwandfrei feststellen; man erkennt aber da\u00df sie von Menschenhand stark vergr\u00f6\u00dfert worden sind. Wenn wir es mit einem Braunkohlenquarzit zu tun haben, dann k\u00f6nnten die L\u00f6cher von Baumwurzeln terti\u00e4rer B\u00e4ume herr\u00fchren. Bei genauem Untersuchungen des Werders und der Pichelsberge wurden in der Schwarzen Kehle (Anmerkung: Heutige Murellenschlucht) zwischen Pichelsberg und dem Murellenberg Quarzite mit derselben Gesteinsbeschaffenheit und den charakteristischen L\u00f6chern, nur etwas kleiner, gefunden. Sie sind teilweise beim Eisenbahnbau freigelegt worden. Eins von diesen Geschieben hat noch gr\u00f6\u00dfere Ausmessungen als der Opferstein und ist auch quaderf\u00f6rmig.\u201d<\/div>\n<p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n<\/div>\n<ul>\n<li><strong>2010<\/strong> Aus einem Forum:<\/li>\n<\/ul>\n<div style=\"padding-left: 30px;\">\n<div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><\/p>\n<div>In einem <a href=\"http:\/\/www.wahrexakten.at\/spukorte\/1628-paranormales-berlin.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Forum<\/a> schrieb ein Nutzer mit dem Nickname \u201cTammy\u201d am 09.11.2010 folgendes:<\/div>\n<div>&nbsp;<\/div>\n<div>\u201cAuf der Halbinsel Pichelswerder gab es einen grossen, mit Nischen und L\u00f6chern behauenen Findling, den sogenannten &#8222;Slawenstein&#8220;. Ein alter Mann erz\u00e4hlte mir, dass der auf einem Sockel stehende Stein ungef\u00e4hr in den 60er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts von einer Baufirma abtransportiert worden sei. Seitdem ist der Stein verschwunden, obwohl manche Mitglieder des Spandauer Heimatvereins bis heute danach forschen.\u201d<\/div>\n<p><\/div>\n\t\t\t<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SPANDAUER FINDLING GESUCHT &#8211; Wer kann Hinweise geben? 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