{"id":4537,"date":"2013-05-31T09:48:04","date_gmt":"2013-05-31T08:48:04","guid":{"rendered":"http:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4537"},"modified":"2026-03-27T19:15:25","modified_gmt":"2026-03-27T18:15:25","slug":"ausflugslokale-rund-um-den-pichelswerder","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4537","title":{"rendered":"Ausflugslokale rund um den Pichelswerder"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1901-08-19-Koeniggraetzer-Karten-klein-a.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-large wp-image-4637\" style=\"border: 1px solid black;\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1901-08-19-Koeniggraetzer-Karten-klein-a-1024x493.jpg\" alt=\"1901-08-19 Koeniggraetzer Karten klein a\" width=\"640\" height=\"308\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1901-08-19-Koeniggraetzer-Karten-klein-a-1024x493.jpg 1024w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1901-08-19-Koeniggraetzer-Karten-klein-a-150x72.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1901-08-19-Koeniggraetzer-Karten-klein-a-300x144.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1901-08-19-Koeniggraetzer-Karten-klein-a-400x192.jpg 400w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1901-08-19-Koeniggraetzer-Karten-klein-a.jpg 1557w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><\/a><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Rund um den <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4060\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pichelswerder<\/a> gab es im letzten Jahrhundert zahlreiche Ausflugslokale. Davon ist heute leider (fast) nichts mehr \u00fcbriggeblieben. Heute ist das Gebiet am <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4645\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pichelssee<\/a> und am <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">St\u00f6\u00dfensee<\/a> von Wassersportvereinen und Kleing\u00e4rten gepr\u00e4gt. Hinzu kommen inzwischen auch einige kommerzielle Fereinhausbootvermieter.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Mit den Aufkommen der zahlreichen Ausflugslokale begann aber leider auch die Urbansierung des Gebietes rund um den Pichelswerder, welches dann durch die Zerschneidung des <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">St\u00f6\u00dfensees durch einen k\u00fcnstlich geschaffenen Damms f\u00fcr die Heerstra\u00dfe<\/a> \u00fcber die Jahrzehnte hinweg selbst Opfer derselbigen wurde, siehe auch Seite &#8222;<a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=23\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verkehr<\/a>&#8222;. Spandau wurde 1920 in &#8222;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gro%C3%9F-Berlin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gro\u00df-Berlin<\/a>&#8220; eingemeinndet. Um 1900 war der Pichelsberger <a href=\"https:\/\/de.wiktionary.org\/wiki\/jwd\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">jwd<\/a>, f\u00fcr Ausfl\u00fcgler eigentlich zu erreichen nur \u00fcber <a href=\"http:\/\/www.berliner-dampfer.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dampfer<\/a>, heute ist er ein Durchgangsgebiet in den westlichen Speckg\u00fcrtel und nur wenige Teile des <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">St\u00f6\u00dfensees<\/a> sind f\u00fcr Wandernde frei zug\u00e4nglich, der n\u00f6rdliche Seeteil ist f\u00fcr Wandernde sogar v\u00f6llig verschlossen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die Geschichte der ehemaligen zahlreichen Lokale ist zum Teil sehr wechselhaft. Gebe\u00e4udek\u00f6rper stehen heute zum Teil nicht mehr oder wurden ver\u00e4ndert und werden heute anders genutzt. Zum Teil lagen die Lokale auch nebeneinander, so dass es im nachhinein schwierig ist, sie im Detail abzugrenzen.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Historische Beschreibungen:<\/strong><\/span><\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%; height: 96px;\">\n<tbody>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 6.76209%; text-align: left; vertical-align: top; height: 24px;\"><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">1927<\/span><\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 93.2379%; text-align: left; vertical-align: top; height: 24px;\">\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Wolter\/Sommer\/Klotz<\/span><\/a><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">, Seiten 147-149:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">\u201c<em>Die ehemalige Gastwirtschaft <strong>K\u00f6niggr\u00e4tzer Garten<\/strong> ist in ein Bootshaus der Siemenswerke umgewandelt worden. <\/em><em>Das Restaurant war urspr\u00fcnglich ein Wohnhaus f\u00fcr den Flo\u00dfw\u00e4rter und geh\u00f6rte zur Schmiede, die am Westufer des Werders, am Pichelssee, stand (heutige Lokale). In ihr wurden die gro\u00dfen \u00c4xte, Flo\u00dfn\u00e4gel, Flo\u00dfketten, Krammen, Klammern und Eisenteile geschmiedet, die zum Befestigen der gro\u00dfen Baumfl\u00f6\u00dfe dienten, denn von 1675 ab waren der Pichelssee und der St\u00f6\u00dfensee Hauptablagepl\u00e4tze des preu\u00dfischen Holzhandels. Hier lagerten im Wasser oft viele Jahre hindurch ungeheure Mengen Flo\u00dfholz, das von hier aus auf dem Wasserwege weiter verfrachtet wurde. Zum Schmiedebetrieb geh\u00f6rten 4 Flo\u00dfw\u00e4rter, von denen einer im Geb\u00e4ude des K\u00f6niggr\u00e4tzer Gartens wohnte. <\/em><em>Ende des 18. Jahrhunderts wurde durch den Forstfiskus das Holzmonopol aufgegeben und der staatliche Holzhandel ging durch Kauf an den letzten Direktor des Monopols <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Wilhelm_Christian_Benecke_von_Gr%C3%B6ditzberg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Baron von Gr\u00f6ditzberg<\/a> \u00fcber. Auch die Schmiede mit den Fl\u00f6\u00dfw\u00e4rterh\u00e4usern kam in seinen Besitz. Gr\u00f6ditzberg verkaufte diese Grundst\u00fccke, und auf ihnen haben sich seit 1850 die jetzigen Gasth\u00e4user entwickelt. <\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em>Beim Herausbaggern des Schlammes aus dem <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4432\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">St\u00f6\u00dfensee<\/a>, der durch den Dammbau <\/em>(Anmerkung: Bau der Heerstra\u00dfe)<em> an die Wasseroberfl\u00e4che kam, fand man lange Flo\u00dfn\u00e4gel und Klammern, deren Herkunft man sich anf\u00e4nglich nicht recht erkl\u00e4ren konnte. Sie stammen aus der Zeit, in der auf dem St\u00f6\u00dfensee die Holzfl\u00f6\u00dferei noch lebhaft betrieben wurde. <\/em><em>W\u00e4hrend der Besetzung Berlins durch die Franzosen nach 1806 soll sich folgendes zugetragen haben: Eines Tages kam zu dem damaligen Kommandanten v. Hullin <\/em>(<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pierre_Augustin_Hullin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span dir=\"auto\">Pierre Augustin Hullin<\/span><\/a>)<em> ein Deutscher und meldete heimlich, da\u00df der K\u00f6nig von Preu\u00dfen noch den ganzen St\u00f6\u00dfensee voll Holz zu liegen habe. Hullin soll dem Verr\u00e4ter geantwortet haben: \u201cWir wissen, da\u00df der K\u00f6nig von Preu\u00dfen viel Holz im St\u00f6\u00dfensee liegen hat, aber er mu\u00df es behalten, damit er Galgen bauen kann, an denen er solche Schufte wie Sie aufh\u00e4ngen kann\u201d. <\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em>An den Stellen am S\u00fcdende, wo durch Regen und Frost Absturzmassen sich l\u00f6sten, wurde man auf vorgeschichtliche Siedlungen aufmerksam&#8230;. <\/em>(es folgt eine Aufz\u00e4hlung der Funde)<em>&#8230;Der Pichelswerder ist arch\u00f6ologisch wenig erforscht. Er hat aber im Haveltal als vorgeschichtliche Siedlung infolge seiner orographischen Verh\u00e4ltnisse gewi\u00df gro\u00dfe Bedeutung. Als Insel rings um Wasser und Sumpf umgeben, darum ein schwer zug\u00e4nglicher Ort, konnte der Werder von seinen jeweiligen Bewohnern leicht an den gef\u00e4hrdeten Stellen mit geringen Kr\u00e4ften verteidigt werden. &#8211; Der Fischreichtum des Wassers ringsum und die Jagd des Grunewald-Urwaldes boten reiche Nahrung.<\/em><em>Vorzeitfunde der n\u00e4eren und weiteren Umgebung (Boxfelde, G\u00f6telwiesen, Grimnitzsee, Burgwall, Stresow, Geb\u00e4ude bei Charlottenburger Wasserwerke (<a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1199\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Teufelssee<\/a>?) usw.) beweisen die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig dichte Besiedlung dieser Gegend zu den verschiedenen Zeiten.<\/em>\u201d<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 6.76209%; text-align: left; vertical-align: top; height: 24px;\"><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">1956<\/span><\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 93.2379%; text-align: left; vertical-align: top; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1956-Papenheim-Das-Belvedere-Pichelsberg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1956-Papenheim-Das-Belvedere-auf-dem-Pichelsberg-Bild-249x300.jpg\" alt=\"\" width=\"153\" height=\"184\"><\/a>Papenheim \u2013 Das <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Belvedere\">Belv\u00e9d\u00e8re<\/a> auf dem Pichelsberg (mit erg\u00e4nzenden Hinweisen zur Ausflugsgastronomie auf dem Pichelswerder und Pichelsberge)<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">ACHTUNG: Siehe auch Seite: <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4498\">Judenberg mit Spukschloss<\/a>.<\/span>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 6.76209%; text-align: left; vertical-align: top; height: 24px;\"><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">1958<\/span><\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 93.2379%; text-align: left; vertical-align: top; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">29. Januar &#8211; Namensgebung der Stra\u00dfe &#8222;Siemenswerderweg&#8220;. Namenserl\u00e4uterung:&nbsp; Siemenswerder, Name eines Grundst\u00fccks am s\u00fcdlichen Ende der Stra\u00dfe, welches die Firma Siemens als Erholungsst\u00e4tte f\u00fcr ihre Mitarbeiter ausgebaut hat. Vorher war es das Ausflugslokal &#8222;K\u00f6niggr\u00e4tzer Garten&#8220;. Davor war es ein Wohnhaus f\u00fcr Flo\u00dfw\u00e4rter. Heute befindet sich auf dem Gel\u00e4nde die Seegelclub der Privatschule <a href=\"http:\/\/www.schele-schule.de\/segelclub\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schele<\/a>.<\/span><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"height: 24px;\">\n<td style=\"width: 6.76209%; text-align: left; vertical-align: top; height: 24px;\"><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">1994<\/span><\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 93.2379%; text-align: left; vertical-align: top; height: 24px;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Museum Spandau u.a., <a href=\"http:\/\/www.geschichte-spandau.de\/HTMLSeiten\/Literatur.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ausflugslokale entlang der Havel<\/a>, Seiten 44-46:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">&#8222;<em>Doch zur\u00fcck zum Pichelswerder: Bereits Anfang des 19. Jahrhunderts erfreute er sich immer gr\u00f6\u00dferer beliebtheit als Ausflusgziel. Die Flo\u00dfw\u00e4rterh\u00e4user, die im 18. Jahrundert errichtet worden waren, entwickelten sich aus primitiven Anf\u00e4ngen zu gro\u00dfen Garten- und Schanklokalen. Die bekanntesten Lokale auf dem Werder sind RACKWITZ, INSELGARTEN ZUM FREUND, der K\u00d6NIGGR\u00c4TZER GARTEN und WILHELMSH\u00d6HE.<\/em><em>Um 1850 erwarb der Holffl\u00f6\u00dfer Kretzschmer das sp\u00e4ter als <strong>RACKWITZ<\/strong> bekannte Ausflugslokal. 1856 erhielt er die Konzession als Gastwirt. Im Anzeiger f\u00fcr das Havelland vom 8.7.1868 wirbt dann bereits ein W. Pirovius f\u00fcr die gatswirtschaft. 1871 \u00fcbernahm Rackwitz das Etablissement, das noch lange unter dem alten Namen Teidicke bekannt war. Bereits zu Beginn der 80er Jahre legten die ersten Ausflugsdampfer bei RACKWITZ an. 1882 lie\u00df er eine Pontonbr\u00fccke vom Rupenhorn \u00fcber den St\u00f6\u00dfensee zum Pichelswerder errichten, die im Volksmund &#8222;<a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4392\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sechserbr\u00fccke<\/a>&#8220; genannt wurde, da jeder, der sie benutzte, eine Geb\u00fchr zu entrichten hatte. Ein angelegter Weg f\u00fchrte direkt zu dem Lokal.<\/em><em>Neben RACKWITZ erfreute sich der <strong>INSELGARTEN ZUM FREUND<\/strong> besonderer Beliebtheit. Ende der 80er Jahre des 19. Jahrhunderts hatte Karl Freund die Waldwirtschaft, die ab 1860 im Besitz der Familien Teudicke gewesen war, \u00fcbernommen. Sie diente nicht nur als Gartenlokal f\u00fcr die Ausfl\u00fcgler, die dort ihr Bier tranken oder Kaffee kochten, sondern auch als heimlicher Treffpunkt f\u00fcr die Sozialdemokraten, die aufgrund der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sozialistengesetz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sozialistengesetzte<\/a> von 1878 ihre Veranstaltungen geheim abhalten mu\u00dften. Sie waren dann als Gesangsverein oder Kaffekr\u00e4nzchen und Skatclub getarnt.<\/em><em>Im S\u00fcden des Werders, gegen\u00fcber den Pichelsberger, lag das Restaurant <strong>K\u00d6NIGGR\u00c4TZER GARTEN<\/strong>. Um 1886 war W. Pallaesch der Betreiber des Lokals.<\/em><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em>Dieses durch seiner herrliche Lage sich auszeichnende, am sch\u00f6nsten Theile des Pichelswerders, direkt am See und links der Pontonbr\u00fccke gelegene Restaurant nebst Glaspavillon und herrlicher Aussicht auf die sch\u00f6nsten Parthieen der Havel, h\u00e4lt sich dem geehrten Publikum bestens empfohlen. Sch\u00f6nste Gelegenheit f\u00fcr Gesellschaften und Vereine zu Landparthieen. Boote und K\u00e4hne stehen dem Publikum zur Verf\u00fcgung.<\/em><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em>So umwirbt er die Ausfl\u00fcgler. In den 20er Jahren dieses Jahrhunderts wurde der K\u00d6NIGGR\u00c4TZER GARTEN von Siemens erworben und beherbergt den Bootsklub und das Vereinshaus der Siemenswerke. Nach 1945 wurde der Garten von einem P\u00e4chter bewirtschaftet und ist &#8222;wieder eine vorbildliche Erholungsst\u00e4tte f\u00fcr alle Siemens-Mitarbeiter und ihre Familien geworden.&#8220;<\/em><em><br \/>\n<\/em><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em><strong>WILHELMSH\u00d6HE<\/strong>, das im Zuge der Umwandlung von der Waldwirtschaft zum Gartenlokal bereits 1856 konzessioniert worden war, war seit 1869 im Besitz der Familie Krull. Nach der Reichsgr\u00fcndung 1871 erhielt es den Namen WILHELMSH\u00d6HE. 1886 ist es im Besitzvon Adolf Winkel, der &#8222;seine auf&#8217;s Komfortabelste eingerichteten h\u00f6chst romantisch gelegenen Garten-Restaurations-Lokalit\u00e4ten, herrlicher und sch\u00f6nster Aufenthaltsort von Berlins Umgebung, romantisch am Wald und Wasser gelegen, dem geehrten Publikum unter Versicherung aufmerksamer Bedienung&nbsp; ergebenst&#8220; empfiehlt. 1903 schlie\u00dflich geht WILHELMSH\u00d6HE in den Besitz der Familie Hermann Br\u00fcder &amp; S\u00f6hne \u00fcber. Unter verschiedenen Namen wie KLEIN SANSSOUCI, TERRASSEN AM ST\u00d6SSENSEE ist das neue Etablissement noch heute bekannt. Im t\u00e4glichen Programm waren Konzerte und Tanz, &#8222;jeden Donnerstag spielte die ganz vorz\u00fcgliche Spandauer Sch\u00fctzenkapelle, sonntags Regimentsmusik und Feuerwerk.&#8220; 1943 wurde die WILHELMSH\u00d6HE ausgebombt, bereits 1945 wurde der Restaurationsbetrieb wieder aufgenommen. 1952 erschien eine Festschrift mit dem Titel<\/em><\/span><\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em>&#8222;Am\u00fcsantes aus der fast 50-j\u00e4hrigen Geschichte des Hauses (1903-1952). &#8211; Selbstverst\u00e4ndlich br\u00fchten die Sonntags-Familien aus Berlin und Spandau auch bei &#8222;Br\u00fcders&#8220; ihren Kafee selbst &#8211; F\u00fcr die gr\u00f6\u00dfte Kanne &#8211; man nannte sie wohlwollend &#8222;1-Lieter Kanne&#8220;, aber sie enthielt sage und schreibe 12 Tassen! &#8211; nahm man 1 Mark, wobei nicht weniger als ein halber Liter Milch und ein ganzer Berg W\u00fcrfelzucker mitgegeben wurden. J\u00e4hrlich mu\u00dfte das Geschirr der Kaffeek\u00fcchen, wo sp\u00e4ter zu Pfingsten mehr als ein ganzer Zentner Kaffee vermahlen wurde, mit 500 neuen Tassen und ebenso vielen K\u00e4nnchen erg\u00e4nzt werden.&#8220;<\/em><\/span><\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><em>Es sind aber nicht nur Darstellungen in Wanderf\u00fchrern oder Werbeschriften, die das Leben in den G\u00e4rten beschreiben, sondern Zeitungsberichte, die einen speziellen Blick auf Konkurrenz\u00e4ngste, Ungl\u00fccksfalle etc. werfen lassen wie auch wiederholt publizierte Polizeiverordnungen Einblick gew\u00e4hren in die damit verbundenen und entstehenden Probleme. Der Anzeiger f\u00fcr das Havelland berichtet im Mai 1897 von einem Einsturz der Dampferlandungsbr\u00fccke am K\u00d6NIGGR\u00c4TZER GARTEN. Personen, die einen Schaden erlitten haben, sollten sich bei dem zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden melden. Interessanter ist die Mitteilung eines Unfalls ebenfalls auf Pichelswerder. An der Landungsstelle INSELGARTEN ZUM FREUND wurde das vollbesetzte F\u00e4hrboot fast versenkt. Bei den Fahrg\u00e4sten entstand Panik. Recherchen ergaben, da\u00df ein vermutlich neidischer F\u00e4hrmann den Unfall herbeigef\u00fchrt hat, indem er mit dem Ruder das Boot so weit in das Wasser dr\u00fcckte bis es vollief. In dem allgemeinen Tumult entfernte er sich und konnte auch nicht mehr ermittelt werden. Zur\u00fcckzuf\u00fchren ist das sicherlich auf das generelle Anlegeverbot f\u00fcr Boote. Lediglich die Restaurateure verf\u00fcgten \u00fcber einen Anlegesteg und K\u00e4hne, mit denen sie ihre G\u00e4ste bef\u00f6rdern konnten. Wie stark der Konkurrenzdruck auch gerade in der Personenbef\u00f6rderung f\u00fcr die Unternehmer war, ersieht man an den Werbema\u00dfnahmen eines Brandenburger Fuhrherren, seinen Omnibus durch folgende Annonce im Spandauer Tageblatt vom 9. Februar 1892 besonders zu empfehlen. &#8222;Da meine Konkurrenz jetzt billiger f\u00e4hrt, zeige (ich) an, da\u00df auch ich jetzt billiger fahre. Au\u00dferdem erh\u00e4lt jeder Fahrgast ein Glas Punsch und einen Pfannkuchen gratis!&#8220;&#8230;<\/em>&#8222;<\/span><\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"width: 6.76209%; text-align: left; vertical-align: top;\"><strong><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">2001<\/span><\/strong><\/td>\n<td style=\"width: 93.2379%; text-align: left; vertical-align: top;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Tagesspiegel: <\/span><a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/vom-koeniggraetzer-garten-zur-karibik-oase\/279980.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Vom &#8222;K\u00f6niggr\u00e4tzer Garten&#8220; zur Karibik-Oase<\/span><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">\u00d6rtlich gab (oder gibt) es auf dem Pichelswerder und seiner Umgebung folgende Lokalit\u00e4ten:<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Galerie 1 &#8211; Am Pichelssee:<\/strong><\/span><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Cafe Rackwitz<\/strong>: Heute Bootshaus<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Inselgarten zum Freund<\/strong>: Heute Bootshaus<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Heute gibt es am Rand der Bootsh\u00e4user einen kleinen Imbiss mit einigen Sitzpl\u00e4tzen am Pichelssee bzw. zur Fahrrinne = <a href=\"http:\/\/www.werftzumgrauenhecht.de\/werftcasino.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dirk&#8217;s Werft Casino<\/a><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Galerie 2 &#8211; Am Havelkanal:<\/strong><\/span><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Brauereigarten &#8222;Pichelbr\u00e4u&#8220;<\/strong> &#8211; <strong>Pichelsdorfer Garten<\/strong> &#8211; <strong>PIWA<\/strong> \/Havel-Pavillon (Pichelsdorfer Wassersportpark): Heute Bootsh\u00e4user<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Havel-Pavillon<\/strong>: Heute Kleingartenanlage<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Galerie 3 &#8211; Am n\u00f6rdlichen St\u00f6\u00dfensee, Westufer:<\/strong><\/span><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Wilhelmsh\u00f6he<\/strong> &#8211; <strong>Terrassen am St\u00f6ssensee<\/strong> &#8211; Klein Sans-Souci: Heute B\u00fcronutzung<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">BVG Tageserholungsst\u00e4tte<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Galerie 4 &#8211; Am n\u00f6rdlichen St\u00f6\u00dfensee, Ostufer &#8211; Pichelsberge &#8222;<a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4498\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Judenberg<\/a>&#8222;:<\/strong><\/span><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Wildgrube &#8211; Reichsgarten<\/strong>: Heute nicht mehr existent (bzw. kleines Wohnhaus?), evtl. noch kleine Mauerreste vorhanden.<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=4498\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">F\u00f6rsterei Pichelsberge<\/a> (1902 <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=676\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Berdrow<\/a>: &#8222;<em><strong>&#8230;<\/strong>bescheidene Erfrischungen<\/em>&#8222;): Heute nicht mehr existent &#8211; Hochhauswohnanlage<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Kaisergarten<\/strong>: Heute Privathaus und <a href=\"http:\/\/www.stadtentwicklung.berlin.de\/umwelt\/fischerei\/fischereiamt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fischereiamt Berlin<\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Seeschloss Pichelsberge<\/strong>: <a href=\"http:\/\/www.havelstudios.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Heute Havelstudios<\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Br\u00fcckenpavillon<\/strong>: Heute nicht mehr existent.<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Galerie 5 &#8211; Am s\u00fcdlicher St\u00f6\u00dfensee<\/strong><\/span><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Geb\u00e4ude der Nutzholzadministration mit angegliedertem Wirtshaus, 1956 Papenheim, <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1956-Papenheim-Das-Belvedere-Pichelsberg.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Seite 26<\/a>:<\/span>\n<div><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\">&#8222;<em>Vom Pichelswerder selbst, auf dessen Plateau damals ein Geb\u00e4ude der \u201eNutzholzadministration&#8220; stand, das mit einem Wirtshause verbunden war, stellte \u201edie Aussicht einem hier den R\u00fcckblick auf die jenseitige Anh\u00f6he und den Pavillon und die bewachsenen Anh\u00f6hen dar&#8220;. (Dieses \u201eHaus, auf dem zum Teltowischen Forst geh\u00f6rigen [Pichelsdorfischen] Werder in der Havel, von einem Aufseher \u00fcber die K\u00f6nigliche Nutzholz-Niederlage bewohnt&#8220;, notiert <a href=\"http:\/\/www.deutsche-biographie.de\/sfz5610.html\">Bratring<\/a> [1805] im Besitz des Dom\u00e4nen-Amtes Spandau.) Nach einer Schilderung des Werders und seiner sonnt\u00e4glichen Besucher (\u201eerstere Klassen des Mittelstandes&#8220;) h\u00f6ren wir, da\u00df diese sich auf ihren Wagen m\u00f6glichst alles, auch an Lebensmitteln, mitbringen, da man auf dem Werder au\u00dfer Bier und einem Gericht Fische wenig erhalten k\u00f6nne.<\/em>&#8220; <\/div>\n\t\t\t<\/div><\/span><\/div>\n<\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>K\u00f6niggr\u00e4tzer Garten<\/strong> &#8211; <strong>Siemenswerder<\/strong>: Heute Seegelclub Privatschule <a href=\"http:\/\/www.schele-schule.de\/segelclub\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Scheele<\/a><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Restaurantschiffe<\/strong><\/span><\/p>\n<ul style=\"text-align: justify;\">\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=7939\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Alte Liebe<\/a> Kahnrestaurant: Abgewrackt<\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=7928\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Alte Liebe<\/a> Restaurantschiff: <a href=\"http:\/\/www.alte-liebe-berlin.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">In Betrieb<\/a> <strong><span style=\"color: #ff0000;\">!<\/span><\/strong><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><a href=\"https:\/\/berliner-dampfer.de\/?page_id=16552\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Arche Noah &#8211; Sabine I und II<\/a>: Nach Brand abgewrackt; danach befand sich dort ein Wohnschiff, welches im Mai 2025 zur Verschrottung abgeschleppt wurde (<a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/bezirke\/spandau\/beruhmtes-berliner-schrottboot-dieses-wrack-wurde-nach-uber-30-jahren-endlich-entfernt-13777504.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">TSP, 31.05.2025<\/a>)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\nngg_shortcode_1_placeholder\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rund um den Pichelswerder gab es im letzten Jahrhundert zahlreiche Ausflugslokale. 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