{"id":3802,"date":"2013-03-26T08:56:29","date_gmt":"2013-03-26T07:56:29","guid":{"rendered":"http:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=3802"},"modified":"2024-07-14T15:19:21","modified_gmt":"2024-07-14T14:19:21","slug":"wehrtechnische-fakultat","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=3802","title":{"rendered":"Wehrtechnische Fakult\u00e4t und Hochschulstadt"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1939-ca.-Wehrtechnische-Fakultaet-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-3820\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1939-ca.-Wehrtechnische-Fakultaet-klein-300x252.jpg\" alt=\"1939 ca. Wehrtechnische Fakultaet klein\" width=\"496\" height=\"416\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1939-ca.-Wehrtechnische-Fakultaet-klein-300x252.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1939-ca.-Wehrtechnische-Fakultaet-klein-150x126.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1939-ca.-Wehrtechnische-Fakultaet-klein-400x336.jpg 400w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1939-ca.-Wehrtechnische-Fakultaet-klein.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 496px) 100vw, 496px\" \/><\/a>Die Nationalsozialisten und der Grunewald. Hier stechen mehrere Geschehnisse hervor:<\/p>\n<ol>\n<li style=\"text-align: justify;\">Die <strong>Deportation<\/strong> von 50.000 j\u00fcdische Menschen, welche von Oktober 1941 &#8211; Februar 1945 insbesondere vom G\u00fcterbahnhof Grunewald durch den nationalsozialistischen Staat in seine Vernichtungslager deportiert und ermordert wurden. Heute erinnern dort vier <a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/ba-charlottenburg-wilmersdorf\/ueber-den-bezirk\/geschichte\/gedenktafeln\/artikel.125592.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mahnmahle<\/a> an diese furchtbaren Geschehnisse.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Den <strong>Zuzug<\/strong> von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Joseph_Goebbels\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Joseph Goebbels<\/a> (Inselstra\u00dfe <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Inselstra%C3%9Fe+8,+14129+Berlin\/@52.44621,13.1704713,17z\/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47a85850e7b0107f:0xdccb816557b06362!8m2!3d52.44621!4d13.17266\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">8-10<\/a>), Hitlers Leibarzt <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Theo_Morell\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Theo Morell<\/a> und Hitlers Genaralbauinspektor <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albert_Speer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Albert Speer<\/a> (Inselstra\u00dfe <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Inselstra%C3%9Fe+7,+14129+Berlin\/@52.44594,13.1688313,17z\/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47a85850beb5baf9:0x282a127ba25f9a60!8m2!3d52.44594!4d13.17102\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">7<\/a>) nach Schwanenwerder. Das Grundst\u00fcck Inselstra\u00dfe <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Inselstra%C3%9Fe+20,+14129+Berlin\/@52.44908,13.1682713,17z\/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47a8585aa2052ee3:0xfa8ead2143dabb56!8m2!3d52.44908!4d13.17046\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">20\u201322<\/a> wurde von der Reichskanzlei erworben und soll angeblich f\u00fcr Adolf Hitler pers\u00f6nlich reserviert gewesen sein. Au\u00dferdem war auf Schwanenwerder auch die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Br%C3%A4uteschule\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Reichsbr\u00e4uteschule<\/a> (Inselstra\u00dfe <a href=\"https:\/\/www.google.de\/maps\/place\/Inselstra%C3%9Fe+38,+14129+Berlin\/@52.446428,13.1664342,17z\/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x47a8585a129352ef:0xc63f2d3016bf872c!8m2!3d52.446428!4d13.1686229\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">38<\/a>) angesiedelt.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: left;\">Der komplette <strong>Umbau<\/strong> des Grunewaldes zu einem Waldpark.<br \/>\nBeschrieben 1941 in:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=9143\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DER GRUNEWALD:<br \/>\nSEINE UMGESTALTUNG NACH DEN PL\u00c4NEN DES GENERALBAUINSPEKTORS<\/a><br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Die Nutzung des <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=5333\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hochschulsportplatz im Jagen 60<\/a> als <strong>Aufmarschst\u00e4tte<\/strong> und Zeltplatz der Hitler-Jugend.<br \/>\n<span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\">Der Bau einer <strong>Wehrtechnischen Fakult\u00e4t<\/strong>, dessen Rohbau sich heute unter der ehemaligen Radar-Anlage &#8222;<a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=3787\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Field Station<\/a>&#8220; der US-Schutzmacht befindet und wo es &#8211; nicht bewiesene (!) &#8211; Ger\u00fcchte gibt, das es dort eine <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=3781\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bunkeranlage oder einen U-Bahnhof<\/a> f\u00fcr die Besatzung der Radarsation gab. Tats\u00e4chlich wurde die Ruine der Wehrtechnischen Fakult\u00e4t mit dem Ruinen den zerbombten Berliner H\u00e4user zugesch\u00fcttet.Nachfolgend der Auszug einer sehr gute Beschreibung von Herrn Oliver Ohmann, ver\u00f6ffentlicht 1999 in der Edition Luisenstadt:<\/li>\n<\/ol>\n<blockquote><p><strong>\u00bb<a href=\"http:\/\/www.luise-berlin.de\/bms\/bmstxt99\/9906prof.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die Berliner bauen ihre Berge selber<\/a>\u00ab<\/strong>,<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;<em>&#8230;Im Rahmen des Ausbaus der Ost-West- Achse entstand ab 1937 s\u00fcdlich der Heerstra\u00dfe, zwischen <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1111\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Postfenn<\/a> und <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=825\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hundekehlesee<\/a>, also dort, wo heute der Teufelsberg ragt, ein Neubau der Technischen Hochschule, das Institutsgeb\u00e4ude der <strong>Wehrtechnischen Fakult\u00e4t<\/strong>, dessen massive Mauerwerkskonstruktionen noch heute unter dem Berg lagern. Einen Steinwurf vom Olympiastadion und dem Messegel\u00e4nde entfernt planten die Nazis dar\u00fcber hinaus die Errichtung eines riesigen Hochschulzentrums: der <strong>Hochschulstadt<\/strong>.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Nicht nur die Berliner Universit\u00e4ten, auch die angeschlossenen Kliniken (Charit\u00e9) sowie der Zoologische und Botanische Garten sollten nach Vorstellungen des Generalbauinspektors und sp\u00e4teren Reichsministers f\u00fcr R\u00fcstung und Kriegsproduktion, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albert_Speer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Albert Speer<\/a> (1905\u20131981), neu errichtet werden. Auf dem Reichssportfeld sollten sich alle Studenten nach antikem Vorbild sportlich bet\u00e4tigen. Hitler hatte die Pl\u00e4ne am 9. M\u00e4rz 1937 eingesehen und pers\u00f6nlich bestimmt, da\u00df der Neubau nicht wie urspr\u00fcnglich geplant an der Franklinstra\u00dfe, sondern rechts und links der Heerstra\u00dfe erfolgen sollte. Die Privath\u00e4user rund um den Scholzplatz sollten im Zuge der Neugestaltung abgerissen werden und Hausbesitzer Gelegenheit erhalten, sich auf dem Gel\u00e4nde der Dom\u00e4ne Dahlem anzusiedeln&#8230;<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>&#8230;Im Herbst 1937 waren die streng geheimen Pl\u00e4ne f\u00fcr den Neubau weit genug fortge schritten, um die Grundsteinlegung am 27. November vorzunehmen. Sie markiert nicht weniger als den Beginn der Umbauarbeiten zur k\u00fcnftigen Reichshauptstadt \u00bb<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Welthauptstadt_Germania\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Germania<\/a>\u00ab. In seinen Erinnerungen wird Speer sp\u00e4ter davon sprechen, da\u00df er Hitlers Gr\u00f6\u00dfenvorstellungen, zumindest was die Ausdehnung der st\u00e4dtebaulichen Planung anging, um ein Vielfaches \u00fcbertroffen habe. Hitler hat seine Vorstellungen zur Hauptstadtplanung in seiner Rede zur Grundsteinlegung vorgetragen: \u00bbEs ist daher mein unab\u00e4nderlicher Wille und Entschlu\u00df, Berlin nunmehr mit jenen Stra\u00dfen, Bauten und \u00f6ffentlichen Pl\u00e4tzen zu versehen, die es f\u00fcr alle Zeiten als geeignet und w\u00fcrdig erscheinen lassen werden, die Hauptstadt des Deutschen Reiches zu sein &#8230; Zu dieser heiligen \u00dcberzeugung lege ich nun den Grundstein zur Wehrtechnischen Fakult\u00e4t der Technischen Hochschule in Berlin als dem ersten Bauwerk, das im Vollzug dieser Pl\u00e4ne entsteht. Es soll ein Denkmal werden der deutschen Kultur, des deutschen Wissens und der deutschen Kraft.\u00ab<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Die Kosten waren sogar f\u00fcr Naziverh\u00e4ltnisse hoch bemessen und sollten allein f\u00fcr die Wehrtechnische Fakult\u00e4t \u00fcber 80 Millionen Reichsmark betragen. F\u00fcr die Hochschulstadt wurde ein f\u00fcr die Hauptstadtplanung beispielloser Architekturwettbewerb ausgeschrieben, \u00fcber dessen Preisgelder von 100 000 RM jedoch nie entschieden wurde. In den letzten Monaten vor Kriegsbeginn wurde nur der Bau der Wehrtechnischen Fakult\u00e4t vorangetrieben, bis auch dieser wegen Materialknappheit ins Stocken geriet und schlie\u00dflich gestoppt wurde.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hermann_G%C3%B6ring\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">G\u00f6ring<\/a> hatte im Februar 1940 die Einstellung aller kriegsunwichtigen Bauprojekte verf\u00fcgt; die Wehrtechnische Fakult\u00e4t blieb Rohbau und erlebte nie eine Lehrveranstaltung. <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hitler\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hitlers<\/a> Denkmal deutscher Kraft scheiterte wenige Monate nach der Grundsteinlegung an seinen eigenen wahnsinnigen Welteroberungspl\u00e4nen. Der Krieg hatte, welche Ironie, den Neubau einer Kriegshochschule verhindert!<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>1950 sa\u00df Albert Speer bereits das vierte Jahr im <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kriegsverbrechergef%C3%A4ngnis_Spandau\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kriegsverbrechergef\u00e4ngnis Spandau<\/a> ein. Am 22. Juni notierte der Architekt des F\u00fchrers in sein Tagebuch: \u00bbIn diesen Wochen des Jahres 1950 sollte auch der erste Bauabschnitt der neuen Welthauptstadt &gt;Germania&lt; fertiggestellt sein. Als ich 1939 Hitler diesen Termin zusagte, schw\u00e4rmte er von einer gro\u00dfen Weltausstellung, die 1950 in den noch leeren Bauten veranstaltet werden sollte.\u00ab<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Hitler hatte die Stadt der Zerst\u00f6rung preisgegeben, und nun mu\u00dften die \u00dcberreste wegger\u00e4umt werden, um den Neuaufbau zu beginnen. Nachdem im Stadtgebiet zahlreiche Lagerst\u00e4tten ihre Kapazit\u00e4tsgrenzen erreicht hatten, beschlo\u00df der Senat die Anlage eines zentralen Restschuttlagerplatzes \u00fcber dem kaum zerst\u00f6rten Rohbau der Wehrtechnischen Fakult\u00e4t: die Geburtsstunde des Teufelsberges. Seine Aufsch\u00fcttung dauerte \u00fcber zwanzig Jahre. 1955 waren f\u00fcnf Millionen Kubikmeter Schutt von ehemaligen Wohngeb\u00e4uden abgeladen worden, 1957 bereits zehn Millionen. Von 1950 bis Anfang der 70er Jahre wurde der k\u00fcnstliche Berg aus ca. 26 Millionen Kubikmetern Tr\u00fcmmerschutt auf ein massives Betonfundament gebaut. Bef\u00fcrchtungen, der k\u00fcnstliche H\u00fcgel w\u00fcrde im Laufe der Jahre unter seiner eigenen Last nachgeben, erwiesen sich nach geophysikalischen Untersuchungen als unbegr\u00fcndet.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der Doppelberg mit seinen beiden Gipfeln wurde seit 1952 mit ca. 180 000 B\u00e4umen bepflanzt und Anfang der 60er Jahre teilweise zu alliierter Nutzung abgegrenzt und mit einer provisorischen Radaranlage versehen. Nach dem Mauerbau entstand in den Jahren 1964 bis 1987 in 110 Meter H\u00f6he eine <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=3787\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Funkme\u00dfstation<\/a>. Sie diente den Westalliierten \u2013 als St\u00fctzpunkt der National Security Agency (NSA) \u2013 vor allem dazu, den Funkverkehr der \u00f6stlichen Nachrichtensysteme zu \u00fcberwachen. \u00dcber den Erfolg der Anlage kann man nur spekulieren. Tatsache ist, da\u00df im M\u00e4rz 1972 der Liftbetrieb der Skipiste eingestellt werden mu\u00dfte, weil er die Funkanlage der NSA st\u00f6rte.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Ausgediente Radarstation und ein Hotelkomplex<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Nach der Wiedervereinigung der Stadt r\u00fcckte der gr\u00f6\u00dfte Tr\u00fcmmerberg Berlins immer wieder in die Schlagzeilen. Der alliierte Sonderstatus Berlins war am 3. Oktober 1990 aufgehoben worden, die patrouillierenden GIs, die man als Spazierg\u00e4nger manchmal in ihren Jeeps traf, wurden verlegt, von Osten her waren keine chiffrierten Nachrichten mehr aus dem \u00c4ther zu erwarten. Auch der Truppen\u00fcbungsplatz am Fu\u00dfe des Tr\u00fcmmerberges hatte ausgedient. Der gro\u00dfe Antennenmast wurde im Februar 1995 demontiert, einige der mit Kupfer ausgeschlagenen abh\u00f6rsicheren R\u00e4ume der Station sollen als Museum hergerichtet werden. Die von den US-Streitkr\u00e4ften errichtete Radaranlage, die den ehemaligen Westberlinern wie eine Kulisse aus einem Sciencefiction-Film erschien, konnte nun ziviler Nutzung \u00fcbergeben werden. Die futuristisch anmutende Silhouette sollte nach Senatspl\u00e4nen nach einem Umbau erhalten bleiben. Zwischen dem Bezirk, dem Senat, Investoren und anderen Interessenten herrschte lange Unstimmigkeit \u00fcber die zuk\u00fcnftige Nutzung des attraktiven Areals im Grunewald.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Der Bezirk Wilmersdorf und eine B\u00fcrgerinitiative stritten lange f\u00fcr den Abri\u00df der Anlage und die Aufforstung des Berges. Im September 1998 wurde dagegen entschieden, da\u00df eine K\u00f6lner Unternehmensgruppe Teile der Radarstation in einen Hotelkomplex integrieren wird. Diese hatte schon im Jahr zuvor das Grundst\u00fcck f\u00fcr 5,2 Millionen DM erworben. Wie zu Kaisers Zeiten waren im Vorfeld auch Waldbef\u00fcrworter bereit, dem Senat den Berg abzukaufen. Wieder einmal stritt man \u00fcber Preise und Nutzungskonzepte und einigte sich nicht. (Zwischenzeitlich sollten auf dem Gel\u00e4nde sogar Filmstudios entstehen, berichtete die \u00bbBerliner Zeitung\u00ab am 3. September 1997.)<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Durch eine zuk\u00fcnftige gewerbliche Nutzung bef\u00fcrchtete man \u2013 vor allem durch verst\u00e4rktes Verkehrsaufkommen \u2013 gro\u00dfen Schaden f\u00fcr den umliegenden Wald und seine Freizeitst\u00e4tten. Auf und um den Teufelsberg entstanden seit Beginn der Begr\u00fcnung au\u00dfergew\u00f6hnliche M\u00f6glichkeiten f\u00fcr sportliche Freizeitgestaltung. Das 110 Hektar gro\u00dfe Gel\u00e4nde beherbergt heute einen Kletterfelsen des Deutschen Alpenvereins, eine bei tollk\u00fchnen Sch\u00fclern als Todesbahn geliebte und gef\u00fcrchtete Rodelbahn, den Anlauf einer verfallenen Sprungschanze und eine 380 Meter lange Skipiste, auf der anl\u00e4\u00dflich der 750-Jahr-Feier der Stadt ein Weltcup-Skirennen veranstaltet wurde, sehr zum Schaden des angrenzenden Strauch und Baumbewuchses. Drachenflieger und Modellflugpioniere sch\u00e4tzen den Teufelsberg ebenso wie unz\u00e4hlige Familien, die allj\u00e4hrlich in der Silvesternacht das Feuerwerk \u00fcber Berlin bestaunen.<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em>Am 12. April 1947 \u00f6ffnete die erste Ausstellung nach dem Krieg unter dem Funkturm ihre Pforten, sie trug den Titel \u00bbWerte unter Tr\u00fcmmern\u00ab. Nach mehr als 50 Jahren k\u00f6nnen die Berlinerinnen und Berliner vom Tr\u00fcmmerberg am Teufelssee aus bestaunen, wie ihre Insel wieder sch\u00f6nes Festland wird.<\/em>&#8222;<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Lage der Wehrtechnischen Fakult\u00e4t und des geplanten Reichsforstamtes und des Reichsjagdmuseums und weiterer \u00f6ffentlichen Bauten nach den <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=9143\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Umbaupl\u00e4nen des Grunewaldes zu einem Waldpark<\/a> nach dem Planungsstand vom 01. Februar 1941:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-05-Flaechenplanung-Hochschulstadt-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-9205\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1941-08-Waldpark-Grunewald-Die-Baukunst-05-Flaechenplanung-Hochschulstadt-klein-1024x684.jpg\" alt=\"1941-08 Waldpark Grunewald - Die Baukunst - 05 Flaechenplanung Hochschulstadt klein\" width=\"674\" height=\"451\"><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1949-Wehrtechnische-Fakultaet-a.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-7797\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1949-Wehrtechnische-Fakultaet-a.jpg\" alt=\"1949 Wehrtechnische Fakultaet a\" width=\"672\" height=\"504\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1949-Wehrtechnische-Fakultaet-a.jpg 1600w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1949-Wehrtechnische-Fakultaet-a-150x112.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1949-Wehrtechnische-Fakultaet-a-300x224.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1949-Wehrtechnische-Fakultaet-a-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1949-Wehrtechnische-Fakultaet-a-400x299.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 672px) 100vw, 672px\" \/><\/a><\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Hochschulstadt-Teufelsberg-AmtlKarte-a-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3891 size-full\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Hochschulstadt-Teufelsberg-AmtlKarte-a-klein.jpg\" alt=\"1955 Hochschulstadt-Teufelsberg-AmtlKarte a klein\" width=\"672\" height=\"602\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Hochschulstadt-Teufelsberg-AmtlKarte-a-klein.jpg 672w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Hochschulstadt-Teufelsberg-AmtlKarte-a-klein-150x134.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Hochschulstadt-Teufelsberg-AmtlKarte-a-klein-300x268.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Hochschulstadt-Teufelsberg-AmtlKarte-a-klein-400x358.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 672px) 100vw, 672px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/Lageplan-WTF-FS.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-3893\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/Lageplan-WTF-FS.jpg\" alt=\"Lageplan - WTF - FS\" width=\"862\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/Lageplan-WTF-FS.jpg 1437w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/Lageplan-WTF-FS-150x61.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/Lageplan-WTF-FS-300x123.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/Lageplan-WTF-FS-1024x421.jpg 1024w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/Lageplan-WTF-FS-400x164.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 862px) 100vw, 862px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von der Wehrtechnischen Fakult\u00e4t hier noch einige sehr sch\u00f6ne Bilder des Berliner Landesarchives:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.landesarchiv-berlin.de\/lab-neu\/pic\/03\/_07\/02\/phpslideshow.php?directory=.&amp;currentPic=3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1938-WFT-Modell-300x184.jpg\" alt=\"1938 WFT Modell\" width=\"300\" height=\"184\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/geschichte\/historische-bilder\/suche\/index.php?popup&amp;big&amp;place=Teufelsberg&amp;page=3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1951-WTF-Ruine-300x257.jpg\" alt=\"1951 WTF Ruine\" width=\"300\" height=\"257\"><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/geschichte\/historische-bilder\/suche\/index.php?popup&amp;big&amp;place=Teufelsberg&amp;page=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1949-WTF-Ruine-300x253.jpg\" alt=\"1949 WTF Ruine\" width=\"300\" height=\"253\"><\/a><a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/geschichte\/historische-bilder\/suche\/index.php?popup&amp;big&amp;place=Teufelsberg&amp;page=2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1951-WTF-Truemmerberg-300x252.jpg\" alt=\"1951 WTF Truemmerberg\" width=\"300\" height=\"252\"><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2005 ZDF Fernsehfilmbericht<br \/>\n<strong>Gef\u00e4hrliche Signale \u2013 Feind h\u00f6rt mit &#8211; Gab es unter der Field Station eine geheime Bunkeranlage ? (<a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=3781\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Auszug<\/a>):<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1946-ca-2005-ZDF-WTF-2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1946-ca-2005-ZDF-WTF-2-300x187.jpg\" alt=\"1946 ca - 2005 ZDF - WTF - 2\" width=\"300\" height=\"187\"><\/a> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1946-ca-2005-ZDF-WTF-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1946-ca-2005-ZDF-WTF-1-300x169.jpg\" alt=\"1946 ca - 2005 ZDF - WTF - 1\" width=\"300\" height=\"169\"><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: large;\"><strong>Hochschulstadt<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Fundstelle: Ruhr-Universit\u00e4t Bochum &#8211; <a href=\"http:\/\/www.kgi.ruhr-uni-bochum.de\/projekte\/rub_expo\/k5\/k5_t3.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Allgemeine Baugeschichte von Universit\u00e4ten<\/a>:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Das Bauvorhaben stand im Zusammenhang mit dem &#8222;Gesetz zur Neugestaltung deutscher St\u00e4dte&#8220; vom 4.10.1937 und ist f\u00fcr Berlin zugleich im Kontext der Bebauung der Ost-West-Achse zu sehen. Bei strikter Vorplanung des damaligen Generalbauinspektors Albert Speer sollte die Hochschulstadt eine <a href=\"http:\/\/www.kgi.ruhr-uni-bochum.de\/projekte\/rub_expo\/k5\/u2abb12.gif\">Vielzahl repr\u00e4sentativer und monumentaler Elemente<\/a> erhalten wie Triumphbogen, S\u00e4ulen, <a href=\"http:\/\/www.kgi.ruhr-uni-bochum.de\/projekte\/rub_expo\/k5\/u2abb15.gif\">Kolonnaden<\/a> und T\u00fcrme, um als &#8222;Tor der Reichshauptstadt&#8220; erkennbar zu sein.&#8220;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3809\" aria-describedby=\"caption-attachment-3809\" style=\"width: 559px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.kgi.ruhr-uni-bochum.de\/projekte\/rub_expo\/k5\/k5_t3.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3809 \" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1937-Hochschulstadt-Vorentwurf.jpg\" alt=\"Ruhr-Universit\u00e4t Bochum: Berlin, Hochschulstadt an der Ost-West-Achse. Vorentwurf der Generalbauinspektion f\u00fcr den Wettbewerb (1937) \" width=\"559\" height=\"587\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1937-Hochschulstadt-Vorentwurf.jpg 559w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1937-Hochschulstadt-Vorentwurf-142x150.jpg 142w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1937-Hochschulstadt-Vorentwurf-285x300.jpg 285w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1937-Hochschulstadt-Vorentwurf-400x420.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 559px) 100vw, 559px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3809\" class=\"wp-caption-text\">Ruhr-Universit\u00e4t Bochum: Berlin, Hochschulstadt an der Ost-West-Achse. Vorentwurf der Generalbauinspektion f\u00fcr den Wettbewerb (1937)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;Trotzdem ist nicht zu \u00fcbersehen, da\u00df der Gesamtanlage zugleich rationalistische Ideen aus der Moderne der Zwanziger Jahre zugrunde liegen. Aus diesem Grund, nicht wegen der autorit\u00e4ren Formen, weist dieser Plan durchaus Bez\u00fcge zur Ruhr-Universit\u00e4t auf.&#8220;<\/p>\n<figure id=\"attachment_3810\" aria-describedby=\"caption-attachment-3810\" style=\"width: 648px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"http:\/\/www.kgi.ruhr-uni-bochum.de\/projekte\/rub_expo\/k5\/k5_t3.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-3810 \" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1937-Hochschulstadt-Wettbewerb.jpg\" alt=\"Ruhr-Universit\u00e4t Bochum: Berlin, Wettbewerb f\u00fcr die Hochschulstadt (1937), Modellaufnahme \" width=\"648\" height=\"367\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1937-Hochschulstadt-Wettbewerb.jpg 648w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1937-Hochschulstadt-Wettbewerb-150x84.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1937-Hochschulstadt-Wettbewerb-300x169.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1937-Hochschulstadt-Wettbewerb-400x226.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 648px) 100vw, 648px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-3810\" class=\"wp-caption-text\">Ruhr-Universit\u00e4t Bochum: Berlin, Wettbewerb f\u00fcr die Hochschulstadt (1937), Modellaufnahme<\/figcaption><\/figure>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-3885\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1937-Hochschulstadt-Wettbewerb-2.gif\" alt=\"1937 Hochschulstadt Wettbewerb-2\" width=\"721\" height=\"443\"><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Entw\u00fcrfe <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Otto_Kohtz\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Otto Kohtz<\/a>, Online beim Architekturmuseum der Technischen Universit\u00e4t Berlin:<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/architekturmuseum.ub.tu-berlin.de\/index.php?set=1&amp;p=51&amp;sid=405836728&amp;z=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-3905 alignnone\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2013-03-30-TU-Berlin-Architekurmuseum-Suche-Hochschulstadt-Otto-Kohtz.jpg\" alt=\"2013-03-30 TU Berlin-Architekurmuseum-Suche Hochschulstadt-Otto Kohtz\" width=\"296\" height=\"367\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2013-03-30-TU-Berlin-Architekurmuseum-Suche-Hochschulstadt-Otto-Kohtz.jpg 585w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2013-03-30-TU-Berlin-Architekurmuseum-Suche-Hochschulstadt-Otto-Kohtz-120x150.jpg 120w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2013-03-30-TU-Berlin-Architekurmuseum-Suche-Hochschulstadt-Otto-Kohtz-241x300.jpg 241w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2013-03-30-TU-Berlin-Architekurmuseum-Suche-Hochschulstadt-Otto-Kohtz-400x497.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 296px) 100vw, 296px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14pt;\"><strong>Zum Bau der Hochschulstadt<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Amtl.Karte-Hochschulstadt-Baracken-mit-Markierungen.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-8959 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Amtl.Karte-Hochschulstadt-Baracken-mit-Markierungen-150x115.jpg\" alt=\"1955 Amtl.Karte Hochschulstadt Baracken mit Markierungen\" width=\"150\" height=\"115\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Amtl.Karte-Hochschulstadt-Baracken-mit-Markierungen-150x115.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Amtl.Karte-Hochschulstadt-Baracken-mit-Markierungen-300x231.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Amtl.Karte-Hochschulstadt-Baracken-mit-Markierungen-768x590.jpg 768w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Amtl.Karte-Hochschulstadt-Baracken-mit-Markierungen-1024x787.jpg 1024w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Amtl.Karte-Hochschulstadt-Baracken-mit-Markierungen-400x307.jpg 400w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1955-Amtl.Karte-Hochschulstadt-Baracken-mit-Markierungen.jpg 1546w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-05-02-Hochschulstadt-Bracken-DSC04639-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-8967 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-05-02-Hochschulstadt-Bracken-DSC04639-klein-150x56.jpg\" alt=\"2016-05-02 Hochschulstadt Bracken DSC04639 klein\" width=\"150\" height=\"56\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-05-02-Hochschulstadt-Bracken-DSC04639-klein-150x56.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-05-02-Hochschulstadt-Bracken-DSC04639-klein-300x113.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-05-02-Hochschulstadt-Bracken-DSC04639-klein-768x288.jpg 768w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-05-02-Hochschulstadt-Bracken-DSC04639-klein-1024x384.jpg 1024w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-05-02-Hochschulstadt-Bracken-DSC04639-klein-400x150.jpg 400w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-05-02-Hochschulstadt-Bracken-DSC04639-klein.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>wurden an der verl\u00e4ngerten Harbigstra\u00dfe Baracken zur Unterkunft der Bauarbeiter (Zwangsarbeiter?) angelegt, dies berichtete ein Anwohner anl\u00e4sslich eines Info-Abends der Siedlung Eichkamp im Jahr <strong>2009<\/strong>. Fundamentreste dieser Baracken finden sich noch heute auf den Grundst\u00fccken einiger Kleing\u00e4rten an der verl\u00e4ngerten Harbigstra\u00dfe. Ein St\u00fcckchen weiter im Wald, im Jagen 83, befinden sich <span style=\"text-decoration: underline;\">zwei<\/span> gr\u00f6\u00dfere, rechteckige Bodengruben und zahlreiche Ziegelsteinreste, welche auf zwei feste H\u00e4user mit Keller hindeuten. Unmittelbar neben der einen Vertiefung befinden sich im Boden stabile Zementw\u00e4nde.<br \/>\nIm April 2016 erz\u00e4hlte mir Herr Peter Arbeiter, welcher als Kind 1951 mit seinen Eltern in der &#8222;Siedlung Heerstra\u00dfe&#8220; gezogen ist und noch heute in der Kurl\u00e4nder Allee wohnt, dass in der Kriegszeit der ganze Waldgebiet <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-04-18-Hochschulstadt-Baracken-DSC04548-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-8954 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-04-18-Hochschulstadt-Baracken-DSC04548-klein-150x113.jpg\" alt=\"2016-04-18 Hochschulstadt Baracken DSC04548 klein\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-04-18-Hochschulstadt-Baracken-DSC04548-klein-150x113.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-04-18-Hochschulstadt-Baracken-DSC04548-klein-300x225.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-04-18-Hochschulstadt-Baracken-DSC04548-klein-768x576.jpg 768w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-04-18-Hochschulstadt-Baracken-DSC04548-klein-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-04-18-Hochschulstadt-Baracken-DSC04548-klein-400x300.jpg 400w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2016-04-18-Hochschulstadt-Baracken-DSC04548-klein.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>an der <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2008-04-22-CIMG1040-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-8953 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2008-04-22-CIMG1040-klein-150x113.jpg\" alt=\"2008-04-22 CIMG1040 klein\" width=\"150\" height=\"113\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2008-04-22-CIMG1040-klein-150x113.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2008-04-22-CIMG1040-klein-300x225.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2008-04-22-CIMG1040-klein-768x576.jpg 768w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2008-04-22-CIMG1040-klein-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2008-04-22-CIMG1040-klein-400x300.jpg 400w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2008-04-22-CIMG1040-klein.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px\" \/><\/a>heutigen Teufelsseechaussee, beginnend von dem Gel\u00e4nde der Waldschule bis zum 1947 angelegten <a href=\"http:\/\/www.gartenvereingrunewald.de\/php\/ueberuns.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kleingartenverein Grunewald<\/a> im Jagen 84 als Munitionslager genutzt wurde und abgesperrt war, dies w\u00e4re dann das Gebiet der Jagen 82 und 83.<br \/>\nAm \u00e4u\u00dfersten Zipfel des Gel\u00e4ndes der Waldschule befindet sich ein kleiner, mit Ziegelsteinen gemauerter und inzwischen verfallener Revisionsschacht, m\u00f6glicherweise f\u00fcr (Ab-)Wasser oder Leitungen, welchen ich zun\u00e4chst nicht weiter zuordnen kann.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\">Nachtrag 25.12.2020:<\/span><\/p>\n<p>Der Siedlerverein Eichkamp e.V. hat auf seiner Webseite &#8222;<a href=\"https:\/\/hauseichkamp.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Haus Eichkamp<\/a>&#8220; mittlerweile eine informative Webseite zu dem Lager eingerichtet:<\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/hauseichkamp.de\/stolpersteine\/OT%20Lager\/Lager%20Eichkamp%20OT.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Das Lager der Organisation Todt (OT) in Eichkamp (Berlin-Charlottenburg)<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/hauseichkamp.de\/stolpersteine\/OT%20Lager\/OT-Lager%20Eichkamp_Beschreibung%20Pio.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">pdf-Version dieses Beitrags<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p>Ich konnte am 21.12.2020 bei ebay von einem gewerblichen Foto- und Kartenh\u00e4ndler f\u00fcr insgesamt 4,98 \u20ac diese Karte eines Zwangsarbeiters aus dem O. T. Lager Grunewald (O.T. = Organisation Todt) vom 23.11.1942 ersteigern:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1942-11-23-O.T.-Lager-Grunewald-01-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-14632\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1942-11-23-O.T.-Lager-Grunewald-01-klein.jpg\" alt=\"\" width=\"1600\" height=\"742\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1942-11-23-O.T.-Lager-Grunewald-01-klein.jpg 1600w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1942-11-23-O.T.-Lager-Grunewald-01-klein-450x209.jpg 450w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1942-11-23-O.T.-Lager-Grunewald-01-klein-200x93.jpg 200w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1942-11-23-O.T.-Lager-Grunewald-01-klein-768x356.jpg 768w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1942-11-23-O.T.-Lager-Grunewald-01-klein-1536x712.jpg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 1600px) 100vw, 1600px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Der Inhalt, mit Dank an die freundliche \u00dcbersetzung von I.H.:<\/p>\n<p>Absender: M. Kornschwitz<br \/>\nO. T. Lager Berlin Grunewald<br \/>\nBaracke 6 Stube 4<\/p>\n<p>Empf\u00e4nger: Geschwister Dorn<br \/>\n<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sankt_Mang_(Kempten)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kottern-Neudorf Allg\u00e4u<\/a><br \/>\nIllerstr. 7<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Montag, Berlin-Grunewald 23.11.1942<br \/>\nLiebe Maria! Anna und Sohn(?)!<br \/>\nIch erhielt gestern Eure Karte auf der stand, da\u00df ein Paket wieder an Eure Adresse zur\u00fcckgegangen ist mit dem Vermerk &#8222;andere Anschrift abwarten&#8220;; ich danke Euch f\u00fcr Euer Wohlwollen&nbsp; kann aber auch nichts daf\u00fcr, wenn es bei uns auf der Post so intelligente, aufmerksame, diensteifrige Leute gibt, die den anderen Leuten auch etwas zu tun geben, man will doch schlie\u00dflich etwas f\u00fcr sein Geld und f\u00fcr seine M\u00fche haben, wenn schlie\u00dflich anstatt Freude und Befriedigung nur Schaden und \u00c4rger daraus wird. Ich hatte noch so ein Wut im Bauch(?) und bin gleich auf die Post gesprungen, aber da hat jeder eine andere faule Ausrede. Schlie\u00dflich hie\u00df es: nicht die Post hat die Pflicht die Pakete an ihre Adresse zu bringen, sondern der Empf\u00e4nger hat die Pflicht t\u00e4glich auf der Post nachzufragen, ob etwas f\u00fcr ihn da ist. Meine Adresse ist immer noch die gleiche, aber Ihr k\u00f6nnt wieder mal sehen wie weit wir es schon in unserer Kultur gebracht haben.<br \/>\nNicht \u00e4rgern, nur wundern! In 50 Jahren ist alles vorbei, da tut uns kein Zahn mehr weh, aber alle darin lebenden Menschen werden herrlich und in Freude leben und es wird keinen Hunger(?) mehr geben, die Pakete werden Ihren Empf\u00e4nger finden und jeder wird das Lob der Post verk\u00fcnden.<br \/>\nIhr braucht nicht mehr in die Fabrik zu rennen(?) und wenn Ihr dann kommt war \u00c4rger [&#8230;] und so weiter und so weiter, jeder ist dann technischer Leiter.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Karte zeigt, <strong>dass das Lager am Montag, den <span style=\"text-decoration: underline;\">23.11.1942<\/span> noch bestanden hat<\/strong>.<\/p>\n<p>Die Zentrale der Organisation Todt bestand am 31.10.1943 (noch) in der AVUS-Nordschleife:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-14642\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1943-10-31-O.T.-Todt-Zentrale-AVUS-Nordschleife-Paketkarte.jpg\" alt=\"\" width=\"371\" height=\"171\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1943-10-31-O.T.-Todt-Zentrale-AVUS-Nordschleife-Paketkarte.jpg 371w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1943-10-31-O.T.-Todt-Zentrale-AVUS-Nordschleife-Paketkarte-200x92.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 371px) 100vw, 371px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Nationalsozialisten und der Grunewald. Hier stechen mehrere Geschehnisse hervor: Die Deportation von 50.000 j\u00fcdische Menschen, welche von Oktober 1941 &#8211; Februar 1945 insbesondere vom&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":3776,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-fullwidth.php","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"iawp_total_views":2238,"footnotes":""},"class_list":["post-3802","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3802","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3802"}],"version-history":[{"count":112,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3802\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41610,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3802\/revisions\/41610"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3776"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3802"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}