{"id":23,"date":"2012-05-23T16:23:02","date_gmt":"2012-05-23T16:23:02","guid":{"rendered":"http:\/\/forst-grunewald.de\/wordpress\/?page_id=23"},"modified":"2023-03-16T14:02:27","modified_gmt":"2023-03-16T13:02:27","slug":"autoverkehr","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=23","title":{"rendered":"Verkehr"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1902-Bahnuebergang-am-Stern-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-289\" title=\"1902 Bahnuebergang am Stern-klein\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1902-Bahnuebergang-am-Stern-klein.jpg\" alt=\"\" width=\"540\" height=\"340\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1902-Bahnuebergang-am-Stern-klein.jpg 900w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1902-Bahnuebergang-am-Stern-klein-150x94.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1902-Bahnuebergang-am-Stern-klein-300x189.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/1902-Bahnuebergang-am-Stern-klein-400x252.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px\" \/><\/a>Gerade habe ich die Seite \u00fcber den <a href=\"http:\/\/www.forst-grunewald.de\/html\/stern.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Stern<\/a> angelegt. Dabei wurde mir wieder einmal bewusst, wie sch\u00f6n doch der Grunewald in fr\u00fcheren Jahren gewesen sein muss, bevor:<\/p>\n<ol style=\"text-align: justify;\">\n<li>Die Heerstrasse Pichelswerder zerschnitten hat.<\/li>\n<li>Der Grunewald-Stern noch mit einer Bimmelbahnidylle lockte.<\/li>\n<li>Der Grunewald noch am Havelufer endete und nicht an einer <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=2191\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">(Havel)Chaussee<\/a>.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"text-align: justify;\">Zwar interessiert mich dieses Thema nicht in dem Umfang, dass ich hier etwa nachhaltig politisch aktiv werden w\u00fcrde, aber erw\u00e4hnen m\u00f6chte ich es schon:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den vielen Jahren, seit ich durch den Grunewald laufe &#8211; 2007 werden es zehn Jahre sein &#8211; habe ich mir mittlerweile eine ziemlich klare Auffassung zugelegt. Ich meine, die den Grunewald zerschneidenden Stra\u00dfen sollten im Interesse eines geschlossenen Naherhohlungsgebietes geschlossen, bzw. nur f\u00fcr den reinen Zubringerverkehr offen gehalten werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dies betrifft die Stra\u00dfen, welche an den beiden Sternen zusammenlaufen (was dort aus verkehrstechnischen Gr\u00fcnden aber niemals geschehen wird, also reines \u201cWunschdenken\u201d), sowie insbesondere die Havelchaussee, wo dies schon \u201cmachbar\u201d sein k\u00f6nnte, wenn man denn will:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: small;\"><strong>Pro Sackgasse am Grunewaldturm?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=2191\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Havelchaussee<\/a> etwa k\u00f6nnte am Grunewaldturm f\u00fcr den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Die Besucher k\u00f6nnten also auch weiterhin zum Turm und den dortigen Gastst\u00e4tten fahren, aber hin und zur\u00fcck eben nur von je einer Seite (k\u00fcnstliche Sackgasse). Mit einer nur f\u00fcr die BVG (hier f\u00e4hrt nur die Ausflugslinie mit historischen Bussen), Rettung, Polizei und Forstverkehr offenen Schranke k\u00f6nnte dies umgesetzt werden. Kostet auch nicht viel, alle k\u00f6nnten weiterhin reinfahren, die Gastst\u00e4tten h\u00e4tten auch weiterhin ihre G\u00e4ste, aber man w\u00fcrde den betr\u00e4chtlichen beidseitigen Durchgangsverkehr von Spandau nach Wannsee und zur\u00fcck aus dem Wald- und Naherholungsgebiet rausgehalten k\u00f6nnen. Das Nachtfahrverbot k\u00f6nnte damit sogar komplett wegfallen, denn wer f\u00e4hrt schon Nachts durch den Grunewald, wenn es sich um eine Sackgasse handelt und der Turm und die Restaurants dort geschlossen sind?<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber auch bei den durch den Grundwald f\u00fchrenden Stra\u00dfen H\u00fcttenweg, K\u00f6nigsallee und Onkel-Tom-Stra\u00dfe k\u00f6nnte man \u00fcberlegen, ob nicht im Waldgebiet Teilsperrungen m\u00f6glich w\u00e4ren.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Ist das Thema grunds\u00e4tzlich neu?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Mitnichten.<\/strong> Neben stark ideologisch gepr\u00e4gten Auseinandersetzungen Ende der achtziger Jahre, hat man sich bereits vorher mit dem Thema Verkehr besch\u00e4ftigt. Hier eine Abschrift einer fiktiven Diskussion, ver\u00f6ffentlicht bereits <strong>1902 ! <\/strong> von <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=676\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hermann Berdrow<\/a> in seinem Buch \u201cDER GRUNEWALD, Schilderungen und Studien\u201d, geschrieben in Altdeutsch.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ab Seite 94 (100-103), IX. Der Grunewald und der Berliner beschreibt Berdrow einen fiktiven Tagesauflug mit Dampferfahrt von Berlin nach <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=10635\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schildhorn<\/a>. Dort, in einem Ausflugslokal, an einem Stammtisch des <strong>Grunewaldklubs \u201cKranke Leber\u201d:<\/strong><\/p>\n<blockquote><p><em>\u201cAber &#8211; Donnerwetter ! &#8211; was ist das? Da sitzt ja der ganze Grunewaldklub, vier Mann hoch in der Ecke! \u2018ran Kinder den m\u00fcssen wir begr\u00fc\u00dfen!<\/em><\/p>\n<p><em>Gestatten die Herren, da\u00df ich vorstelle: Grunewaldclub \u201cKranke Leber\u201d; Mitglieder:<br \/>\nHerr Oberlehrer Strimpfler,<br \/>\nHerr Dr. Pfefferkorn, prakt. Arzt,<br \/>\nHerr Rentier Feuerspritze und<br \/>\nHerr Posamentierwarenfabrikant Bruchschaden,<br \/>\nlauter ehrliche olle Deutsche.<br \/>\nGestatten Sie, Platz zu ergreifen?\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cSehr angenehm! &#8211; Angenehm!\u201d &#8211;<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cAber nun sagen Sie mir um des Himmelswillen, wie kommen Sie heute in den Grunewald? Haben sich doch etwa nicht im Wochentage versehen?\u201d &#8211; Der Klub macht n\u00e4mlich seit Jahrzehnten den Grunewald stets nur Mittwochs unsicher.<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cSagen Sie nichts, Herr, garnichts!\u201d entgegnete Strimpfler d\u00fcster.&nbsp; \u201cDie Schlange &#8211; ich meine, der Posamentierfritze hier &#8211; hat uns verf\u00fchrt, in diesen sauren Apfel zu bei\u00dfen. Er wollte durchaus das Stiftungsfest im Freien begehen, und da sitzen wir nun in diesem H\u00f6llentrubel. O heiliger Luther und Wegener! Na, wir sind eben dabei, ihn zum Dank daf\u00fcr aus dem Klub herauszuvotieren!\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cEintr\u00e4gliches Gesch\u00e4ft, das!\u201d wendete sich der Bedrohte zu uns. \u201cSo\u2019n Austritt, meine Herren, kostet n\u00e4mlich bei uns f\u00fcnfundzwanzig Meter an die Vereinskasse und der Wiedereintritt, der nach sp\u00e4testens einer Woche erfolgen mu\u00df, ebensoviel. Macht netto F\u00fcnfzig M. Wo blos das viele Geld bleibt. Ich glaube, der Kassierer &#8211; \u201c<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cPst! Bruchschaden, keine Anz\u00fcglichkeiten! Sonst ist gleich eine Majorit\u00e4t f\u00fcr den Antrag da!\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>Geknickt sinkt der Bedrohte zusammen; \u00fcberhaupt herrscht im Klub heute eine mit seiner sonstigen Munterkeit stark kontrastierende gedr\u00fcckte Stimmung.<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cFeuerspritze, Herr! Was br\u00fcten Sie denn aus? Sie schauen ja drein, wie ein gekniffener Kater! Sind Sie auch rausgeschmissen?\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cAus dem Grunewald? Ja, mein Lieber, n\u00e4chstens ist es so weit. Der Klub kann einpacken, kann sich aufl\u00f6sen,\u201d entgegnet der Gefragte d\u00fcsteren Antlitzes.<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cNanu! Wieso?\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cHerren lesen wohl keine Zeitung mehr!\u201d platzt er nun w\u00fctend aus.<br \/>\n\u201c<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heerstra%C3%9Fe_(Berlin)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Prachta\u00dfe Berlin D\u00fcberitze<\/a> in Sicht, direkte Verbindung zwischen Grunewald und Jungfernheide \u00fcber Charlottenburg geplant, zweiundzwanzig neue Chausseen durch den Forst, damit die Chausseefl\u00f6he auch allenthalben hinflitzen k\u00f6nnen, Bebauung von S\u00fcd-Westend, Parcellierung von Dahlem, neuer Vorort am Nicolas-See &#8211; es fehlt nur noch hier an der Havel entlang Villenkolonie feinsten Stilums mit Rathaus auf\u2019m Pichelsberg und Kirche auf\u2019m Havelberg &#8211; dann dr\u00fcben die n\u00f6tigen Fabriken, und das letzte St\u00fcckchen Gottesnatur zehn Meilen im Umkreis ist auch dahin! Emp\u00f6rend, das!\u201d &#8211; Zum Verst\u00e4ndnis mu\u00df bemerkt werden, da\u00df Herr Feuerspritze seit zwanzig Jahren nur noch den Grunewald besucht und die ganze \u00fcbrige Umgegend Berlins f\u00fcr eine mit Fabrikessen und Mietskasernen angef\u00fcllte W\u00fcste h\u00e4lt.<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cAber verehrter Herr! Das sind ja alles nur Phantasiest\u00fccke m\u00fc\u00dfiger Reportergehirne, und werden\u2019s in alle Ewigkeit bleiben. Glauben Sie denn wirklich, da\u00df der Forstfiskus Erlaubnis und Terrain f\u00fcr solche Zwecke vergibt? Uebrigens w\u00fcrde sich ja das alles, mit Ausnahme der D\u00f6beritzer Stra\u00dfe, die freilich \u00fcber Pichelsberg und Pichelswerder gehen m\u00fc\u00dfte, au\u00dferhalb des Gatters abspielen, und was da liegt, ist so wie so verloren. Da giebt\u2019s f\u00fcr die Spekulation noch auf Jahrzehnte zu schachern und zu bauen, und so, hoffe ich, wird der Rest unangetastet bleiben, umsomehr als der Kaiser als Jagdherr seine Hand sch\u00fctzend \u00fcber der alten Waldung h\u00e4lt. Aber das werden Sie mir ja auch zugeben, da\u00df f\u00fcr die Versch\u00f6nerung des Grunewaldes manches geschehen k\u00f6nnte, da\u00df seine Umwandlung sozusagen zum Stadtpark Berlins eine herrliche Sache w\u00e4re.\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>Au! da hatt\u2019 ich aber in ein Wespennest gestochen!<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cStadtpark? Park? Sagten Sie Park, Herr!\u201d Schnaubt Feuerspritze; reizende Aussichten! Zweiter Tiergarten meinen Sie, nicht wahr? Mit sch\u00f6nen Rasenparketts, die jedermann bei drei Mark Strafe betrampeln darf, und sittig eingefa\u00dften Kieswegen, in denen der Schutzmann das artige Publikum spazieren f\u00fchrt! Herr, lieber wollt ich ja, der Teufel holte den ganzen Grunewald noch diese Nacht, als so\u2019ne Verhunzung der Natur erleben. Diese verfl&#8230;.Pl\u00e4nemacher, das Korps hat keine Ruhe, bis alles \u201cverrungeniert\u201d ist, wie der olle Wrangel sagte.\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cAber Herr, beruhigen Sie sich, auf diese Weise bekommt Ihnen der Nachmittag und der edle Chateau Latour schlecht!\u201d <\/em><\/p>\n<p><em>\u201cTs, lassen Sie ihn nur toben, er mu\u00df seinen Aerger haben, sonst ist so\u2019n Rentier nicht gesund,\u201d wirft der Doktor ein; \u201cich kenne meinen Freund Feuerspritze ganz genau. Sieh Dir mal, lieber Karl, diese niedlichen jungen M\u00e4dchen an, wie rosig und vergn\u00fcgt, und diese wackeren alten Knaben bei ihrem Skat; die pfeffern noch den Tisch in die Erde!\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cAch, la\u00df mich mit dem Volk zufrieden! Das fr\u00f6hnt drau\u00dfen wie drinnen nur dem rohen Vergn\u00fcgen. Bier, Skat, Tanzerei um diese Dreieinigkeit dreht sich bei ihnen selbst im Grunewald alles. Von Naturgenu\u00df keine Ahnung!\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cNa, na, alter Freund! Keine Ahnung? Das stimmt nicht ganz! Sie genie\u00dfen die Natur nur auf ihre Weise, und drei gute Dinge obendrein. Du spielst selbst ganz gern einmal einen Skat, beim Bier sitzest Du wie der Fuchs bei den Trauben, da will Dein Magen nur nicht mehr mit, alter S\u00fcnder, und das Tanzen, Freundchen, das ist im Freien eine so urgesunde, Leib und Seele erfrischende Bewegung, da\u00df ich mit Nietzsche \u00fcberall predigen m\u00f6chte: Tanzet, hebt eure Beine h\u00f6her, meine Freunde!\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>Lachend stimmten wir bei, und der Doktor fuhr fort: \u201cAber lassen wir den Uebermenschen und dies Volk, das sich hier so k\u00f6stlich am\u00fcsiert, und bleiben wir beim Thema: Das werden Sie mir doch zugeben, da\u00df der Wald, rein als Wald, verbesserungsbed\u00fcrftig ist.\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cWird ja drum auch verbessert! Forstverwaltung thut ein ganzes Teil dazu und w\u00fcrde gewi\u00df noch mehr leisten, wenn nicht die vielen Amtsgesch\u00e4fte w\u00e4ren, und wenn nicht vor vor allem aus dem Forst der n\u00f6tige Ertrag herausgeschunden werden m\u00fc\u00dfte. Sehen Sie sich doch die vielen kleinen Laubholzschonungen, die Horste mit Eichen- und Buchenheistern, die sch\u00f6nen Chausseeb\u00e4ume, die fast in jeder Kiefernschonung eingesprengten Eichen, Birken, Fichten und L\u00e4rchen an! Und dann unsere prachtvollen alten B\u00e4ume, Eichen, R\u00fcstern und Linden, die reizenden Birkenw\u00e4ldchen hier und da, diese sumpfigen Erlengr\u00fcnde &#8211; wenn das alles nur erhalten und der junge Nachwuchs gepflegt wird, wollen wir schon zufrieden sein und seinen zweiten Tiergarten daraus machen. Nein, lieber sollte man diese verflixten Pf\u00e4hle mit den ellenlangen Inschriften abhauen: das g\u00e4be einen kulturhistorisch wertvollen Grundstock f\u00fcr das erste Grunewaldmuseum. Es lehrt sich ja doch niemand an die Vogelscheuchen.\u201d<\/em><\/p>\n<p><em>\u201cIch will Ihnen,\u201d fiel der Oberlehrer ein, \u201ceinen b\u00fcndigen Beweis daf\u00fcr liefern, da\u00df der Grunewald, so wie er dasteht, sch\u00f6n und nat\u00fcrlich ist. Woher holt sich nun schon eine ganze Generation j\u00fcngerer K\u00fcnstler Motive zu entz\u00fcckenden Bildchen? Aus dem Grunewald! Da haben wir <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eugen_Bracht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Eugen Bracht<\/a>, den Altmeister, da ist Vorgang mit seinen pr\u00e4chtigen Skizzen, da ist Adolf von den Velden, der \u201cSumpfmaler\u201d des Grunewaldes, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eduard_Ockel\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Eduard Ockel<\/a>, der die Pichelsberge in ihrer Fr\u00fchlingspracht dargestellt hat, ferner Paul L\u00f6borg, Karl Friedrich Karthaus und <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Max_Friedrich_Koch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Georg Koch<\/a>, die das Jagdschloss, <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Hermann_Schnee\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hermann Schnee<\/a>, Karl R\u00f6hling u. a., die den Ausritt von dort zur Hubertusjagd gemalt haben &#8211; und dann <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Walter_Leistikow\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Walter Leistikow<\/a>, Leistikow! der Grunewaldmaler \u201ctat\u2019 erochen\u201d &#8211; wie unser alter Professor Poseidon zu sagen pflegte &#8211; sie kennen seinen Grunewaldsee in der Nationalgallerie, und fast in jeder Ausstellung, fast in jedem Salon erfreut er mein Herz durch ein neues Motiv aus dem Grunewald, meist schwerm\u00fctige Abendstimmung die dem Forst so gut steht. Na, wer so umworben wird wie er durch diese Gr\u00f6\u00dfen, an dem mu\u00df doch wohl \u2018was dran sein! <\/em><\/p>\n<p><em>Darum, meine Herren, lassen Sie uns darauf ansto\u00dfen: Der Grunewald, er lebe und bleibe, wie er ist!\u201d Und hell klangen die Gl\u00e4ser aneinander&#8230;\u201d<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>In diesem Sinne&#8230;.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gerade habe ich die Seite \u00fcber den Stern angelegt. 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