{"id":1377,"date":"2012-07-16T18:39:58","date_gmt":"2012-07-16T18:39:58","guid":{"rendered":"http:\/\/forst-grunewald.de\/wordpress\/?page_id=1377"},"modified":"2026-03-15T20:00:00","modified_gmt":"2026-03-15T19:00:00","slug":"riemeistersee","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1377","title":{"rendered":"Riemeistersee"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Riemeisterfenn oder Riemeistersee?<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Die Wasserfl\u00e4chen im Riemeistersee sind heute durch den umliegenden Strauch- und Baumbewuchs schwer zu erkennen und durch einen kleinen Kanal auch nicht zug\u00e4nglich. <strong>Wer genau hinsieht, kann durchg\u00e4ngig aber mehrere kleine Seen in Kette erkennen (so gesehen bei unserem Neujahrslauf am 01.01.2006)<\/strong>. Ebenso ist dies auch \u00fcber Google-Earth deutlich ersichtlich. Ich habe mich daher entschlossen, hier den alten historischen Namen <strong><em>Riemeistersee<\/em><\/strong> zu verwenden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Onkel Toms H\u00fctte<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Betritt man heute von der Onkel-Tom-Stra\u00dfe und hinter dem heutigen Reiterverein &#8222;<a href=\"http:\/\/www.oth-reiten.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Onkel-Toms-H\u00fctte e. V.<\/a>&#8220; aus den Uferweg, so fallen einem gleich am Anfang eine alte Treppenanlage und eine ehemalige Terrasse ins Auge. Es handelt sich hier um die Reste des fr\u00fcher sehr bekannten Restauration &#8222;Onkel Toms H\u00fctte&#8220;, das laut Eigenwerbung 1898 <em>&#8222;<strong>Elegantestes Wirtshaus des Grunewalds&#8220;<\/strong><\/em>, von welchem auch der heutige Stra\u00dfenname abgeleitet ist. Fr\u00fcher hie\u00df die Onkel-Tom-Stra\u00dfe einmal Spandauer Stra\u00dfe und war vermutlich die Postverbindung zwischen Spandau und Zehlendorf. Der Name der ehemaligen Restauration leitet sich \u00fcbrigens (wohl) nicht von dem gleichnamigen Roman ab, mehr dazu siehe unten in den Wanderf\u00fchrern von 1894 und 1902. Die Restauration verf\u00fcgte \u00fcber eine <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/gallery\/grunewaldseen-riemeistersee-onkel-toms-hutte\/1904-06-07-onkel-toms-huette-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anfahrt f\u00fcr<\/a> &#8222;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Equipage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Equipagen<\/a>&#8220; und sp\u00e4ter sogar \u00fcber motorisierte G\u00e4steautos mit Chauffeur, <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/gallery\/grunewaldseen-riemeistersee-onkel-toms-hutte\/1929-ca-onkel-toms-huette-4-jungs-fahrraeder-opel-blitz-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier (Opel Blitz Variante?)<\/a> und <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/gallery\/grunewaldseen-riemeistersee-onkel-toms-hutte\/1929-ca.-Onkel-Toms-Huette-Nur-fuer-unsere-Gaeste-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>. Hunde an der Leine waren im Restaurant erlaubt, nicht aber in den G\u00e4steautos.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Rodelbahn<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">An der Onkel-Tom-Stra\u00dfe, hin zum Langen Luch gelegen, befindet sich heute eine Rodelbahn. In den drei\u00dfiger Jahren stand dort eine Skisprungschanze. Bevor diese angelegt wurde, befand sich dort eine Bodensenke, welche in einigen alten Landkarten als &#8222;Saugrund&#8220; eingetragen ist. Direkt an der Rodelbahn befindet sich heute noch das seit 1933 in Familienbesetz befindliche &#8222;<a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/gallery\/grunewaldseen-riemeistersee-skisprungschanze\/2006-01-01-cimg6486-a-klein.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Cafe Rodelh\u00fctte<\/a>&#8220; (m.W. leider keine Webseite), wo man im Sommer unter schattigen B\u00e4umen sehr nett im Freien sitzen kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Wasserwerk<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Am \u00dcbergang zwischen dem Riemeisterfenn und der Krummen Lanke befindet sich das 1957 erbaute Wasserwerk Riemeisterfenn, welches mit seinem Reetdach eher an ein gro\u00dfes Landhaus erinnert.&nbsp; Das Werk wurde nach der Wende stillgelegt, wird aber weiterhin betriebsbereit gehalten. Zwischenzeitlich wurde das Geb\u00e4ude auch gastronomisch genutzt. 2012 stand es jedoch wieder leer und wenn man ganz genau hinschaut, kann man erkennen, wie ganz langsam der Verfall einsetzt. <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Riemeisterfenn\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia<\/a> Eintrag Stand 24.09.2021: &#8222;Am Abend des <a href=\"https:\/\/www.morgenpost.de\/berlin\/polizeibericht\/article215746779\/Reetdach-vom-Wasserwerk-Riemeisterfenn-niedergebrannt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">7. November 2018<\/a> brach aus bisher ungekl\u00e4rter Ursache ein Feuer im Reetdach aus. Das Geb\u00e4ude wurde erheblich besch\u00e4digt, das Dach brannte vollst\u00e4ndig aus. Es war bereits vor dem Brand geplant, das Geb\u00e4ude im Rahmen der Wiederinbetriebnahme des Horizontalfilterbrunnens f\u00fcr das Wasserwerk Beelitzhof abzurei\u00dfen.&#8220;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>Historische Quellen<\/strong><\/span><\/p>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>1894<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fontane<\/a>, Seiten 42-44:<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\">Der Wanderf\u00fchrer beschreibt das Gew\u00e4sser als &#8222;<em>gleich einem Flu\u00dfarm schmalen Rienmeister-See<\/em>&#8222;. Und weiter: &#8222;<em>Links vom Rienmeister-See , auf einer kleinen Anh\u00f6he, liegt das &#8222;Wirtshaus zum Rienmeister-See&#8220; auch &#8222;Onkel-Toms-H\u00fctte&#8220; genannt. Der H\u00fcttencharakter der Restauration ist nun, nachdem das alte rohrgedeckte H\u00e4uschen durch einen soliden Backsteinbau ersetzt worden, leider verschwunden. Den an den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Onkel_Toms_H%C3%BCtte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bekannten Roman &#8222;Onkel-Tom&#8220;<\/a> erinnernden poetischen Namen hat, wenn auch nicht das Wirtshausschild, so doch der Volksmund unbeirrt beibehalten. Seine Entstehung wird auf einen fr\u00fcheren Wirth Namens Thomas zur\u00fcckgef\u00fchrt, welcher trotz seiner urw\u00fcchsigen Grobheit, vielleicht auch gerade deswegen, von seinen &#8222;zu Gegendiensten&#8220; schnell bereiten Berliner G\u00e4sten mit dem Kosenamen &#8222;Der grobe Onkel-Tom&#8220; oder kurzweg &#8222;Onkel-Tom&#8220; belegt wurde. &#8211; Die fr\u00fcher vielbeliebten Kahnfahrten von hier nach der <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=978\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Krummen Lanke<\/a> haben seit kurzem eingestellt werden m\u00fcssen, da der Verbindungsdamm zwischen Rienmeister-See und Krumme Lanke bis nahe unter den Wasserspiegel mit Morast angef\u00fcllt ist. Ueberhaupt f\u00e4llt der Rienmeister-See mehr und mehr der Versumpfung anheim, von Jahr zu Jahr gewinnt ihm der wachsende Moorboden Terrain ab. Noch vor 15 Jahren war der See so gro\u00df und so frei von Moor, da\u00df bis dahin allj\u00e4hrlich ein sog. Hechtstechen auf dem See veranstaltet werden konnte.<\/em>&#8222;<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">Seite 72: &#8222;<em>Die &#8222;Neue Fischerh\u00fctte&#8220; geh\u00f6rt ebenso wie die &#8222;Alte Fischerh\u00fctte&#8220; und das &#8222;Wirtshaus am Rienmeister-See (Onkel Toms H\u00fctte)&#8220; den Pasewalt&#8217;schen Erben <\/em>(hier mit &#8222;t&#8220; !?)<em>, den Nachkommen der Zehlendorfer Lehnschulzen (jetzt Amtsvorsteher), welchen, wie Seite 44 bereits des N\u00e4heren ausgef\u00fchrt ist, f\u00fcr die dem Kurf\u00fcrsten und sp\u00e4ter dem <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kloster_Lehnin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Lehniner Kloster<\/a> zu leistenden Dienste die Fischereigerechtigkeit auf dem <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1463\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schlachten-See<\/a>, der <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=978\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Krummen Lanke<\/a> und dem Rienmeister-See zugesprochen worden ist.&#8220;<\/em><\/div>\n\t\t\t<\/div><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>1902<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=676\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Berdrow<\/a>, Seite 38:<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><em>&#8222;Am s\u00fcdlichen Ende des Langen Luchs betreten wir die vom Stern nach Zehlendorf f\u00fchrende Stra\u00dfe, verlassen durch das Gatterthor das Wildgehege und gelangen in wenigen Minuten zu der s\u00fcdlich vom Rienmeister-See gelegenen Restauration &#8222;Onkel-Toms-H\u00fctte&#8220;. Hier hauste fr\u00fcher ein geistiger Ahn des &#8222;groben Gottlieb&#8220;<\/em> (gemeint ist vmtl. <a href=\"http:\/\/www.atombunker-harnekop.de\/html\/haeseler.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Generalfeldmarschall Gottlieb Graf von<\/a> Haeseler \/ sp\u00e4ter interessant auch Geschichte des <a href=\"http:\/\/www.rudow.de\/zum-alten-krug\/geschichte_alter_krug_in_rudow.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dorfkrug in Rudow<\/a>)<em>, der urderbe Wirt Thomas, dem der allzeit fertige Berliner Witz schnell den Kosenamen des &#8222;groben Onkel Tom&#8220;, kurzweg auch &#8222;Onkel Tom&#8220;, angeh\u00e4ngt hatte. Da\u00df seine Kneipe in Anlehnung an den bekannten Roman der <a title=\"Harriet Beecher Stowe\" href=\"\/wiki\/Harriet_Beecher_Stowe\">Harriet Beecher-Stowe<\/a> alsbald &#8222;<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Onkel_Toms_H%C3%BCtte\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Onkel Toms H\u00fctte<\/a>&#8220; hie\u00df, ist selbstverst\u00e4ndlich; leider ist das alte rohrgedeckte H\u00e4uschen l\u00e4ngst durch einen soliden Backsteinbau ersetzt worden, in dem es sich jedoch auch gem\u00fctlich weilen l\u00e4\u00dft. Nachdem wir uns hier leiblich erfrischt, steigen wir zum &#8222;See&#8220; hinab. Hier, wo vor f\u00fcnfundzwanzig Jahren noch Kahnfahrten zur Krummen Lanke stattfanden und allj\u00e4hrlich ein sog. Hechtstechen veranstaltet wurde, umgiebt jetzt frisches Wiesengr\u00fcn einen T\u00fcmpel, dessen Wasserfl\u00e4che dem dort hausenden Schwanenpaar kaum noch ein paar kr\u00e4ftige Ruderst\u00f6\u00dfe verstattet. daf\u00fcr finden wir aber am Ufer und in dem kleinen See auf engstem Raum die ganze Rand- und Schwimmfolra beisammen<\/em> (dann folgt eine l\u00e4ngere Aufz\u00e4hlung)<em>&#8230; <strong>\u00dcberhaupt treten manche Pflanzen im Grunewald nur an ein oder zwei Standorten und in so wenigen Exemplaren auf, da\u00df ein unvorsichtiger Griff gen\u00fcgt, sie in unserem Bezirk auf immer auszurotten<\/strong>&#8230; Von der ver\u00f6deten kleinen Terrasse am Rienmeister-See wenden wir uns dem zur Krummen Lanke f\u00fchrenden&#8230;Pfade zu&#8230;<\/em>&#8222;<\/div>\n\t\t\t<\/div><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>1926<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schneider<\/a>, Seiten 20\/21:<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><em>&#8222;In der Seenkette folgt der fast ganz verlandete Riemeistersee, der mit der <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=978\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Krummen Lanke<\/a> durch einen schmalen Torfstreifen zu einem stark gewundenen Becken vereinigt ist. Im letzten Jahrzehnt ist der Wasserspiegel des Riemeistersees immer mehr verschwunden und hat einem r\u00f6hrichtbewachsenen Sumpfmoor Platz gemacht, das nun schon <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erlen_(Gattung)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Erlen<\/a> ums\u00e4umen. Wahrscheinlich aber hat menschliches Eingreifen den Verlandungsvorgang beschleunigen helfen, da durch die Beelitzer Wasserwerke <\/em>[Beelitzhof Wannsee]<em> der Grundwasserspiegel gesenkt wurde; au\u00dferdem ist der See so seicht, da\u00df sein Faulschlammgrund seit dem <a href=\"http:\/\/old.wetterzentrale.de\/cgi-bin\/wetterchronik\/home.pl?read=1219&amp;jump1=region&amp;jump2=1\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hei\u00dfen Sommer 1911<\/a> v\u00f6llig zutage trat.&#8220;<\/em><\/div>\n\t\t\t<\/div><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>1927<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wolter, Sommer, Klotz<\/a>, Seite 52:<\/span>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\">\u201c<em>Das ehemalige Flachmoor zwischen der Chaussee und dem Riemeister-See ist in eine Wiese umgewandelt worden und eingez\u00e4unt. Wir gehen darum auf dem westlichen H\u00f6henrande entlang, wo wir einen besseren \u00dcberblick haben. Gegen\u00fcber von Onkel Toms H\u00fctte verweilen wir ein wenig. Das grau schimmernde R\u00f6hricht zeigt uns die Stelle an, wo einst der Riemeister-See war. Wir finden auf Karten beide Bezeichnungen: Rienmeister und Riemiester. 1543 hei\u00dft der See voch Riitmeister, 1610 Riedemesser. Er bildete sicher einmal mit der Krummen Lanke ein Becken von etwa 2 km L\u00e4nge. Nach Berdrow sollen auf dem Verbindungsgraben noch um 1850 herum Kahnfahrten zur Krummen Lanke und allj\u00e4hrliche Hechtstechen stattgefunden haben. Jetzt ist der Wasserspiegel jedenfalls g\u00e4nzlich verschwunden. Der See ist v\u00f6llig verlandet und w\u00fcrde ohne menschliche Eingriffe dieselbe Entwicklung durchmachen, die wir heute an anderen Stellen verfolgen konnten: \u00fcber das Wiesen-, Flach- oder Sumpfmoor zum Hoch- oder Heidemoor. \u00dcber den 13 m dicken Faulschlammschichten w\u00fcrde sich nun also Torf bilden. Den Verlauf des Verbindungsgrabens kennzeichnet eine Reihe von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Erlen_(Gattung)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Erlen<\/a>. Vor der Umwandlung in eine Wiese war wohl das ganze ein mit Erlen bestandenes Flachmor<\/em>.\u201d<\/div>\n\t\t\t<\/div><\/span><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>1957<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Behm<\/a>, Seite 22:<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\">&#8222;<em>Das heute verlandete Riemeisterfenn mu\u00dfte \u00fcber sehr viel m\u00e4chtigere Faulschlammbildungen verf\u00fcgen. Da\u00df diese aber bis zu 27 m Tiefe gehen, wie es Bohrungen ergaben, die gegen\u00fcber Onkel Toms H\u00fctte angestellt wurden, ist erstaunlich.<\/em>&#8222;<\/div>\n\t\t\t<\/div><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>1974<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wille<\/a>, Seiten 30, 31:<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\">&#8222;<em>Der n\u00f6rdlichste Teil des n\u00e4chsten Beckens ist dagegen stark verlandet. Hier lag einst der nur 1,5 m tiefe Riemeistersee, der nach dem hei\u00dfen Sommer des Jahres 1911 infolge der Senkung des Grundwasserspiegels durch die Wasserentnahme des Wasserwerkes Beelitzhof ausgetrocknet ist. Heute finden sich an seiner Stelle das wildromantische 700 m lange und 1,46 ha gro\u00dfe Riemeisterfenn, das jetzt als Rest des einstigen Sees ein Dorado f\u00fcr Botaniker und Geologen ist. Nach vorsichtigen Sch\u00e4tzungen reichen die Faulschlammablagerungen im Fenn bis zu einer Tiefe von 27 Metern. &#8211; Zum Riemeisterfenn selbst ist noch zu bemerken, da\u00df im Jahre 1251 <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Albrecht_III._%28Brandenburg%29\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Markgraf Albrecht III.<\/a> das Dorf Crummensee mit dem angrenzenden See an das <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Kloster_Lehnin\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kloster Lehnin<\/a> verkaufte. Zeitweilig unterstand die Siedlung auch dem Bischof R\u00fcdiger von Brandenburg. Die deutsche (?) Siedlung der Askanierzeit konnte sich ebenso wenig behaupten wie das nahegelegene Slatdorp am Schlachtensee. Der Ort wurde zwischen 1300 und 1375 zur W\u00fcstung. Der Name des Gew\u00e4ssers, der wechselweise Reitmeister (1543), Riedemesser (1610) und Reidemeister angegeben wird, f\u00fchrt eindeutig auf den Begriff &#8222;Riemeister&#8220; = Rechnungsf\u00fchrer zur\u00fcck. Er war demnach im Besitz eines Hofbeamten, der den See im Grunewald f\u00fcr seinen Landesherrn verwaltete. Einer dieser P\u00e4chter war der Schulze Frieder&#8230; Obwohl der Riemeistersee nur eine geringe Tiefe hatte, zeichnete er sich durch einen gro\u00dfen Fischreichtum aus. Um 1610 besa\u00dfen hier die Zehlendorfer Lehnschulzen die &#8222;gro\u00dfe Fischerei&#8220; (Zoge).<\/em>&#8222;<\/div>\n\t\t\t<\/div><\/span><\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>1995<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.sporton.de\/CMS\/users\/templates\/template.asp?user_id=225591&amp;page_id=1108\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SC Pallas <\/a>&#8211; Skisprungschanze<\/span>\n<div style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><em>&#8222;<strong>Skispingen in Berlin &#8211; &#8230;aus dem Jubil\u00e4umsheft 75 Jahre <a href=\"http:\/\/www.sporton.de\/CMS\/users\/templates\/template.asp?user_id=225591&amp;page_id=1108\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SC Pallas<\/a>: <\/strong><\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\"><em> Beginn der Skisprungaktivit\u00e4ten war im Januar 1924 der M\u00e4rkische Wintersporttag in Freienwalde. Der Norddeutsche Skiverband hatte dazu eingeladen. Helmut Tornow, unser langj\u00e4hriger 1. Vorsitzender und Gr\u00fcndungsmitglied, hatte einen Sprung von der Schanze gewagt und war bei 9m gelandet. Damit war der Grundstein f\u00fcr das Skispringen im SC Pallas gelegt. Bis 1931 wurden regelm\u00e4\u00dfig Skisprungveranstaltungen auf der <span style=\"color: #ff0000\">1. Berliner Sprungschanze an der Onkel Toms H\u00fctte<\/span> durchgef\u00fchrt, an denen immer mehr Vereinsmitglieder erfolgreich teilgenommen haben.<\/em>\u201d<\/div>\n\t\t\t<\/div><\/span><\/div>\n<\/li>\n<\/ul>\n<ul>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>1999<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/archiv\/im-riemeisterfenn-sterben-fische--weil-der-naturschutz-das-gewaesser-von-seen-abtrennte-gruene-und-behoerde-streiten-um-ein-moor,10810590,9622542.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Berliner Zeitung<\/a> (09.04.)<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\">Von Katharina K\u00f6rting:<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\">&#8222;<em><strong>Gr\u00fcne und Beh\u00f6rde streiten um ein Moor \/ Im Riemeisterfenn sterben Fische, weil der Naturschutz das Gew\u00e4sser von Seen abtrennte<br \/>\n<\/strong><\/em><em>Die Gr\u00fcnen im Bezirk und die Senatsumweltverwaltung sind sich uneins, wie die Moorsenke Riemeisterfenn am besten zu sch\u00fctzen sei. Das Gew\u00e4sser war von den Grunewaldseen abgetrennt worden, doch die Fische, die dort lebten, trieben im Winter pl\u00f6tzlich bauchoben auf dem Wasser. Sie waren eben wegen der Ma\u00dfnahme erstickt. Seither mehren sich die Stimmen, das Fenn wieder zu \u00f6ffnen. Ein Senatsbeschlu\u00df vom 4. Mai 1987 hatte das Riemeisterfenn zum Naturschutzgebiet erkl\u00e4rt und vorgesehen, die Verbindung zwischen Fenn und Grunewaldseen zu schlie\u00dfen. Diese Verordnung wurde im Herbst 1998 umgesetzt. Doch da lebten l\u00e4ngst Aale, Hechte und Karpfen im Fenn und erstickten im Winter in dem sauerstoffarmen Wasser. &#8222;Dem Naturschutz w\u00e4re besser gedient, wenn wir die Fischwanderwege erhalten&#8220;, findet Michael Folgert, Gew\u00e4sserwart beim Anglerverein Wels. Die Gemeinschaft hat den Schlachtensee und die Krumme Lanke gepachtet. Durch den Badetourismus gebe es immer weniger Ruhe- und Laichgebiete f\u00fcr die Fische, sagt er. Auch die Zehlendorfer Gr\u00fcnen setzen sich f\u00fcr eine \u00d6ffnung der Verbindungswege ein. &#8222;Der Zuflu\u00df von Wasser ist n\u00f6tig, damit die Lebewesen genug Sauerstoff haben&#8220;, sagt Cornelius Plappert, stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Ein Antrag, sich beim Senat daf\u00fcr einzusetzen, wurde in der BVV angenommen. Urspr\u00fcnglich war das Riemeisterfenn ein kleiner See, der nach und nach verlandete. Die Inbetriebnahme des Wasserwerks Riemeisterfenn im Jahr 1955 beschleunigte diesen Vorgang, weil sich dadurch der Grundwasserspiegel senkte. Aus dem See wurde eine abflu\u00dflose Moorsenke, in der sich seltene und bedrohte Arten ansiedelten, die auf n\u00e4hrstoffarmes, saures Wasser angewiesen sind. Seit den 60er Jahren flo\u00df jedoch aufgrund eines Dammbruchs n\u00e4hrstoffreiches Wasser aus den Grunewaldseen in das Moor. &#8222;Dadurch sind einige bundesweit vom Aussterben bedrohte Pflanzenarten wie das <a href=\"http:\/\/www.m-klueber.de\/mk\/or-anacamptis-palustris\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sumpfknabenkraut<\/a>, eine der wenigen Orchideenarten in Deutschland, und die <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Schwanenblume\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schwanenblume<\/a> ebenso verschwunden wie einige Spinnenarten&#8220;, sagt Holger Brandt von der Naturschutzbeh\u00f6rde in der Senatsumweltverwaltung. Er verteidigt die Zusch\u00fcttung der Zufl\u00fcsse: &#8222;Wir haben nicht so viele Moore in Berlin und mu\u00dften die D\u00e4mme dichtmachen, um das Moor zu sch\u00fctzen.&#8220; Dies habe Vorrang und entspreche den Naturschutzgesetzen. &#8222;Das Fischesterben ist ein nat\u00fcrlicher Proze\u00df bei Kleingew\u00e4ssern im Winter&#8220;, sagt Brandt. Die Forderungen von Gr\u00fcnen und Anglern f\u00fchrt Brand auf &#8222;mangelnde Information&#8220; zur\u00fcck.<\/em>&#8222;<\/div>\n\t\t\t<\/div><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>2002<\/strong>, taz \u2013 Ein Hauch von Olympia im Grunewald \u2013 <a href=\"http:\/\/www.taz.de\/1\/archiv\/print-archiv\/printressorts\/digi-artikel\/?ressort=le&amp;dig=2002%2F02%2F18%2Fa0182&amp;cHash=59c0abd5d4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">lesen <\/a><\/span><\/li>\n<li style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>2006<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.berliner-zeitung.de\/archiv\/ein-spaziergang-durch-die-onkel-tom-strasse-in-zehlendorf----berliner-strassen-neu-entdeckt----serie-teil-5-strasse-fuer-das-volk,10810590,10372412.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Berliner Zeitung<\/a>, 22.06.<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><em>&#8222;Ein Spaziergang durch die Onkel-Tom-Stra\u00dfe, von Thorkit Treichel:<\/em><\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: 12pt\"><em>\u201cBis in die 80er-Jahre des 19. Jahrhunderts war Zehlendorf ein Bauerndorf. Dann erschlossen Terraingesellschaften die Grundst\u00fccke und verkauften sie an wohlhabende B\u00fcrger. Diese fuhren sonntags im Viersp\u00e4nner zum Ausflugslokal Onkel Toms H\u00fctte am Riemeisterfenn im Grunewald, an der heutigen Onkel-Tom-Stra\u00dfe, die bis 1933 noch Spandauer Stra\u00dfe hie\u00df. Das Lokal, das der Wirt mit Vornamen Tom nach dem Roman &#8222;Onkel Toms H\u00fctte&#8220; von Harriet Beecher-Stowe benannt hatte, fungierte wiederum als Namensgeber sowohl f\u00fcr die Onkel-Tom-Stra\u00dfe als auch f\u00fcr den U-Bahnhof Onkel Toms H\u00fctte. &#8222;Die Reichen&#8220;, erz\u00e4hlt der Archivar im Heimatmuseum Zehlendorf, Benno Carus, &#8222;wurden im Garten von Onkel Toms H\u00fctte auf der oberen Terrasse platziert. Die Tische waren mit schwerem Silber und Porzellan eingedeckt.&#8220; Einfacher ging es auf den unteren Ebenen zu. Hier durfte das Volk Platz nehmen. Man kann die \u00dcberreste der Terrassen noch sehen. Ein Waldweg, auf dem man die Krumme Lanke erreicht, f\u00fchrt daran vorbei.&#8220;<\/em><\/div>\n\t\t\t<\/div><\/span><\/li>\n<li><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\"><strong>2018<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.berliner-woche.de\/zehlendorf\/c-leute\/reinhard-von-bronewskis-erinnert-sich-an-das-wasserwerk-riemeisterfenn_a192349\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berliner Woche<\/a>, 08.12.:<\/span><br \/>\n<span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Reinhard von Bronewskis erinnert sich an das Wasserwerk Riemeisterfenn<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff; font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12pt;\">Bilderalbum:<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Riemeisterfenn oder Riemeistersee? Die Wasserfl\u00e4chen im Riemeistersee sind heute durch den umliegenden Strauch- und Baumbewuchs schwer zu erkennen und durch einen kleinen Kanal auch nicht&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":689,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"iawp_total_views":270,"footnotes":""},"class_list":["post-1377","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1377","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1377"}],"version-history":[{"count":93,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1377\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43947,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1377\/revisions\/43947"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/689"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/forst-grunewald.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1377"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}