{"id":1111,"date":"2012-06-24T11:47:44","date_gmt":"2012-06-24T11:47:44","guid":{"rendered":"http:\/\/forst-grunewald.de\/wordpress\/?page_id=1111"},"modified":"2024-05-06T07:28:51","modified_gmt":"2024-05-06T06:28:51","slug":"postfenn","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1111","title":{"rendered":"Postfenn"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1182\" aria-describedby=\"caption-attachment-1182\" style=\"width: 300px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2012-Postfennsinsekten.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1182 \" title=\"2012 Postfennsinsekten\" src=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2012-Postfennsinsekten-300x132.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"132\" srcset=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2012-Postfennsinsekten-300x132.jpg 300w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2012-Postfennsinsekten-150x66.jpg 150w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2012-Postfennsinsekten-1024x453.jpg 1024w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2012-Postfennsinsekten-400x177.jpg 400w, https:\/\/forst-grunewald.de\/wp-content\/uploads\/2012-Postfennsinsekten.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1182\" class=\"wp-caption-text\">Wer \u00f6fterns am Postfenn ist, der kennt die Beiden nat\u00fcrlich! Wo befinden sie sich?<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Postfenn ist ein dem Mommsenstadion recht nahe gelegendes Laufgebiet. Insbesondere an fr\u00fchabendlichen Trainingsterminen innerhalb der Woche, habe ich es mit meinem Lauftreff gerne angelaufen. Das Postfenn ist im Norden durch einen Weg geteilt. Im n\u00f6rdlichen Teil endet ein gro\u00dfer Regenentw\u00e4sserungskanal, wodurch dieses Gebiet mal stark unter Wasser steht, mal morastig ist und auch mal vollst\u00e4ndig trocken liegt. Im s\u00fcdlichen Teil befindet sich das eigentliche Postfenn. Dieses ist von einem einfachen Astzaun umgeben und nicht frei zug\u00e4nglich. Vom Teufelsfenn ist es durch einen der im Grunewald typischen <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=689\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Querriegel<\/a> abgetrennt (Wolter, Sommer, Klotz 1927: &#8222;<em>Wir \u00fcberschreiten die breite Sandschwelle, die das Postfenn vom Teufelssee trennt<\/em>&#8222;). Was von den Fu\u00dfwegen zwischen dem Post- und dem Teufelsfenn aus nicht sichtbar ist: Dort befindet sich ein sehr sch\u00f6n ausgeformtes, l\u00e4ngliches Strudelloch. Dieses Loch wird in den Karten und sonst wo nicht erw\u00e4hnt, obwohl es mir wichtig erscheint, denn es belegt eine ehemalige Beziehung zwischen den beiden Fennen als Bestandteil des <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=689\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Grunewaldgrabens<\/a>.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Geologisch gehe ich davon aus, dass das Postfenn \u00fcber den <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1280\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Torfgraben<\/a> (Teufelsgraben) als Abfluss fr\u00fcher mit der Havel verbunden war. Der Torfgraben selbst hat mit dem Postfenn heute eigentlich nichts weiter zu tun, da aber die sp\u00e4ter von der Heerstra\u00dfe\/Scholzplatz zur Havelchaussee gebaute Stra\u00dfe &#8222;Am Postfenn&#8220; seinen Namen tr\u00e4gt, hat sich auch f\u00fcr das Gebiet am Torfgraben der Name Postfenn eingeb\u00fcrgert (zum Beispiel auch f\u00fcr die fr\u00fchere am St\u00f6\u00dfensee bei der Alten Liebe gelegene DLRG-Wasserrettungsstation Postfenn). F\u00fcr den <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1280\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Torfgraben<\/a> habe ich eine eigene Seite eingerichtet, ebenso f\u00fcr die <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1267\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Russenbr\u00fccke<\/a>, welche das Postfenn und den Torfgraben voneinander trennen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Westrand des Postfenns steht am Rand der Alten Spandauer Poststra\u00dfe der &#8222;<a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=164\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Blitzbaum<\/a>&#8222;. M\u00f6glicherweise handelt es sich bei dem &#8222;Blitzbaum&#8220; um die bei Fontane 1894 benannte &#8222;<em>riesige Eiche links am Wege<\/em>&#8222;? Die Alte Poststra\u00dfe f\u00e4llt sofort ins Auge, sie ist sehr breit und in Stra\u00dfenbaummanier von Eichen ges\u00e4umt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Woher der Name des Postfenns stammt, ist unklar. Die Aussage von Fontane 1894 erscheint mir jedoch etwas plausibler, als die Vermutung von Wolter Sommer, Klotz 1927.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\n<p><strong>1894<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Fontane<\/a>, Seiten 21 und 22:<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><em>\u201cLinks vom Wege, gleich hinter den Wasserwerken <\/em>(am Teufelssee)<em>, bemerken wir das sumpfige <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1150\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Teufelsfenn<\/a> und einige Schritte weiter eine gro\u00dfe Futterstelle f\u00fcr das Wild. Im Winter kann man hier Rudel von mehreren hundert St\u00fcck Dammwild antreffen, die sich bei unserem Vor\u00fcbergehen nur langsam zur\u00fcckziehen, um gleich darauf der Futterstelle wieder zuzueilen. Nach weiteren 5 Minuten, am <strong>Postfenn (nach der nahen Poststra\u00dfe so benannt)<\/strong>, bei der riesigen Eiche links am Wege, leiten uns die Wegweiser \u00fcber die <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1267\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Russenbr\u00fccke<\/a> rechts die breite Spandau-Zehlendorfer Poststra\u00dfe hinan. Diese alte, von pr\u00e4chtigen, schattenspendenden Baumriesen eingefa\u00dfte Verkehrsstra\u00dfe verlassen wir nicht mehr,&#8230;\u201d<\/em><\/div>\n\t\t\t<\/div><\/div>\n<p><strong>1902<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=676\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Berdrow<\/a>, Seiten 37, 46, 47 und 50:<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><em>&#8222;Wir sind unter lebhaftem Gespr\u00e4ch am n\u00f6rdlichen Rande des Teufelsgrabens entlang geschritten&#8230; Dicht vor dem Postfenn wird der Graben von der Russenbr\u00fccke \u00fcberspannt&#8230; \u00dcber diese Br\u00fccke f\u00fchrt die alte, Spandau mit Zehlendorf verbindene Poststra\u00dfe&#8230; Vor hundert Jahren wurde das Postfenn als Torfstich benutzt.<\/em>&#8220;<br \/>\nSeite 37 \u00fcber das Lange Luch: &#8222;<em>Die Eiszeitplanzen des Fenns umfassen&#8230;und den <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Porst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sumpf-Porst<\/a> oder Post von dem wahrscheinlich der Name des Postfenns herzuleiten ist, wenn nicht von dem im Niederdeutschen ebenfalls als &#8222;Post&#8220; bezeichneten, von den Landleuten stellenweise als D\u00fcnger benutzten &#8222;<a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Armleuchteralgen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Armleuchter<\/a>&#8222;, einer Algengattung, herr\u00fchrt<\/em>.&#8220;<\/div>\n\t\t\t<\/div><\/div>\n<p><strong>1927<\/strong> <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wolter, Sommer, Klotz<\/a>, Seiten 20 bis 22:<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><em>&#8222;Vor uns liegt das Postfenn. Es ist noch nicht lange her, da\u00df man es nicht betreten konnte. Die zahlreichen Gr\u00e4ben, darunter einer von gr\u00f6\u00dferen Ausmessungen, sind noch Zeugen aus einer Zeit, da man mit ihrer Hilfe den oberen Schichten wenigstens so viel Wasser entziehen mu\u00dfte, da\u00df die Kiefern ihr k\u00fcmmerliches Dasein tristen konnten, ohne da\u00df ihr Fu\u00df dauernd im Wasser stand&#8230; Die Wasserwerke am Teufelssee haben durch die st\u00e4ndige Absaugung des Grundwassers die lebensbedingungen gr\u00fcndlich ver\u00e4ndert. Das Moor ist trocken gelegt &#8211; tot. Vom Rande her dringt das Geb\u00fcsch vor&#8230; Da zeigt sich ein k\u00fcmmerlicher Rest ehemaliger Moorherrlichkeit: der <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Porst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sumpfporst<\/a>, das Mottenkraut Ledum palustre, der wahrscheinlich dem Fenn den Namen gegeben hat. (Postfenn = Porstfenn.)&#8230;<\/em><em> Ein kleines Fleckchen nur, dieser winzige Rest des ehemals so stattlichen Hochmoores, &#8211; eine St\u00e4tte stummen Ringens, eine St\u00e4tte des Todes, wenn du willst &#8211; , und doch so reizvoll und fesselnd, da\u00df wir fast die N\u00e4sse um uns her vergessen beim Schauen und Tr\u00e4umen&#8230;&#8220;<\/em><\/div>\n\t\t\t<\/div><\/div>\n<p><strong>2012<\/strong> <a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/ba-charlottenburg-wilmersdorf\/bezirk\/lexikon\/postfenn.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bezirksamt<\/a> Charlottenburg\/Wilmersdorf:<\/p>\n<div style=\"text-align: justify;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\"><em>&#8222;<strong>Postfenn, Naturschutzgebiet im Grunewald<\/strong><\/em><br \/>\n<em>Das Postfenn liegt in einer Senke des westlichen Grunewaldgrabens. Es entstand durch die Verlandung eines eiszeitlichen Sees und ist ein n\u00e4hrstoffarmes, saures Kesselmoor mit 6 und 11 m tiefen Torfschichten. Im 18. Jh. wurde hier Torf abgebaut. Zur Entw\u00e4sserung der 5 Torfstiche wurde ein Graben zur Havel angelegt, der parallel zur Stra\u00dfe Am Postfenn verlief. Durch die Inbetriebnahme des Wasserwerkes am <a href=\"http:\/\/www.berlin.de\/ba-charlottenburg-wilmersdorf\/bezirk\/lexikon\/teufelssee.html\" target=\"_top\" rel=\"noopener noreferrer\">Teufelssee<\/a> sank der Grundwasserspiegel, und der Entw\u00e4sserungsgraben trocknete aus.<\/em><br \/>\n<em> Im Zweiten Weltkrieg wurden der westlich am Postfenn verlaufende Weg und ein den n\u00f6rdlichen Teil durchquerender Damm aufgesch\u00fcttet. Ein 1957 angelegtes Regenwasserauffangbecken sammelt Stra\u00dfenabflusswasser der angrenzenden Siedlungsgebiete, ohne dass dadurch eine Erh\u00f6hung des Grundwasserspiegels des Postfenns erreicht werden konnte. Die immer st\u00e4rker fortschreitende Verlandung des Postfenns verdr\u00e4ngt die urspr\u00fcngliche Vegetation und l\u00e4sst einen geschlossenen Moor-Birkenwald entstehen.<\/em>&#8222;<\/div>\n\t\t\t<\/div><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>2018<\/strong> erfolgten im Postfenn zwischen dem Einlaufbecken und dem <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=1150\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Teufelsfenn<\/a> umfangreiche Rodungen bzw. R\u00fcckschnitte, sogar ein kleiner Bagger wurde eingesetzt. Ich glaube, die Ma\u00dfnahmen richteten sich insbesondere gegen die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sp%C3%A4tbl%C3%BChende_Traubenkirsche\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sp\u00e4thbl\u00fchende bzw. Amerikanische Traubenkirsche<\/a>, welche als <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Neobiota\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Neobiota<\/a> im Grunewald weit verbreitet ist. Die Berliner Forsten schreiben \u00fcber die Amerikanische Traubenkirsche:<br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/www.berlin.de\/senuvk\/forsten\/waldpflege\/mischwaldprogramm\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mischwaldprogramm<\/a>:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><div class=\"spoiler-wrap\">\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-head folded\">Spoiler<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"spoiler-body\">&#8222;<em>Neben den Altbest\u00e4nden ben\u00f6tigen zudem die mittelalten Kiefernbest\u00e4nde waldbauliche Impulse zur Mischwaldentwicklung. Notwendig ist dies, um der weiteren Ausbreitung der nordamerikanischen Traubenkirsche, Prunus serotina, durch einen vorausgehenden Mischwaldaufbau zu begegnen und so ihre \u00f6kologische Nische mit unseren heimischen Baumarten im Vorfeld zu besetzen. Die Sp\u00e4tbl\u00fchende Traubenkirsche stellt, neben dem Wildverbi\u00df, eines der gr\u00f6\u00dften waldbaulichen Probleme des gesamten Kiefernflachlandg\u00fcrtels von den Niederlanden bis Polen dar.&#8220;<\/em><\/div>\n\t\t\t<\/div><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Gew%C3%B6hnliche_Traubenkirsche\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gew\u00f6hnliche Traubenkirsche<\/a> hingegen ist eine heimische Art und meiner Meinung nach sind beide Pflanzen <a href=\"https:\/\/www.wildfind.com\/pflanzen\/spaetbluehende-traubenkirsche\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">schwer voneinander zu unterscheiden<\/a>. Vereinzelt sieht man, dass im Grunewald scheinbar Privatbesucher versuchen, die Amerikanische Traubekirsche durch &#8222;Abbrechen&#8220; oder &#8222;Umknicken&#8220; in Eigenregie zu bek\u00e4mpfen, wer aber beide Pflanzen nicht wirklich unterscheiden kann, sollte dies nicht tun und die Bek\u00e4mpfung den Fachleuten der <a href=\"https:\/\/forst-grunewald.de\/?page_id=13081\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Revierf\u00f6rstereien<\/a> \u00fcberlassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>2019<\/strong> wurde der Regenwassereinlauf am n\u00f6rdlichen Teil des Postfenns vollst\u00e4ndig erneuert. Daf\u00fcr wurde der sandige Wanderweg zwischen dem Parkplatz Teufelsseestra\u00dfe\/-chaussee und dem Postfenn f\u00fcr den LKW-Bauverkehr mit Schottergestein aufgesch\u00fcttet. Zun\u00e4chst mit einer angenehmen Sandoberfl\u00e4che, nach Regenauswaschungen kommt jetzt jedoch der unsch\u00f6ne und allseits unbeliebte Schotter zum Vorschein.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ffffff;\">.<\/span><\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Postfenn ist ein dem Mommsenstadion recht nahe gelegendes Laufgebiet. 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