Eigentumsverhältnisse des Jaczotürmchens

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Hier meine Erkenntnisse über die für den „Jaczoturm“ bzw. dessen Bau relevanten Grundstückseigentumsverhältnisse in chronologischer Reihenfolge:

09.04.2014: Was hat Herr Pomplum 1964 wirklich geschrieben?

Lesen:
Jener Teil der Schlucht, in welchem das Türmchen erbaut und der große Wasserfall angelegt ist, gehört zum Grundstück „Gatower Straße 199“ und nicht, wie an manchen Stellen behauptet, zum Grundstück „Gatower Straße 227“. Das Grundstück Gatower Straße 199 gehört zur „Gemarkung Seeburg“, während das Grundstück „Gatower Straße 227“ zur „Gemarkung Gatow“ gehört. Zwischen beiden Grundstücken verläuft also die Gemarkungsgrenze. Dies ist der Liegenschaftskarte Juni 2005 zu entnehmen und war auch um 1900 der Fall, wie sich zum Beispiel aus Landkarten von 1880, 1891, 1904, 1910 und 1920 entnehmen lässt.

Herr Nehls hat 1999 Herrn Pomplum mit der Aussage:

Ein bislang anonym gebliebener Spandauer Bürger ließ ihn laut Angabe des bekannten Heimatforschers Kurt Pomplun (1910–1977) 1914 auf eigene Kosten errichten.

nur unzureichend wiedergegeben. Ich habe mir die Erstausgabe „Kurt Pomplum, Berlins alte Sagen, Berlin 1964 besorgt. Herr Pomplum schreibt auf Seite 77:

„Ein zweites Schildhorn-Denkmal in Spandau-Weinmeisterhöhe, Gatower Straße 227, ist weithin unbekannt, weil es auf eingezäuntem und der Allgemeinheit nicht zugänglichem Gelände der Berliner Stadtentwässerung steht. Ein 1914 von dem Vorbesitzer des Grundstücks errichteter, zinnengeschmückter Rundturm des Grundstücks trägt ein Relief…“

Damit hat Herr Pomplum zwei Fakten auf den Tisch gelegt:

  1. Das Baujahr – nämlich „1914„!
  2. Den Bauherren. Und hier nämlich nicht eine gänzlich unbekannte Person und auch nicht irgendjemanden aus Spandau, sondern ganz konkret
    dem Vorbesitzer des Grundstücks“ (und im übrigen auch nicht „von einem der Vorbesitzer, sondern eben von „dem Vorbesitzer“).

Die Frage lautet, woher oder besser von wem er diese Information hat? Hat er vielleicht sogar mit Frau Karin Hahn-Hissink gesprochen? Er macht nicht die Angabe, dass der Vorbesitzer „unbekannt“ sei, sondern er nennt nur schlichtweg keinen Namen. Aber egal, ich gehe davon aus, dass Herr Pomplum damals ordentlich recherchiert hat. Ich gehe ferner davon aus, das seiner Ortsangabe „Gatower Straße 227“ auf einen Irrtum beruht, was nicht verwunderlich ist, wenn man an der Straße steht und sich den Geländezuschnitt anschaut.

Zur Sicherheit müssten jetzt noch die Grundbücher der Grundstücke Gatower Straße 199, 219 und 227 eingesehen und ausgewertet werden, wofür mir aber die Möglichkeit fehlt.

Zunächst gehe ich aber weiterhin davon aus, dass die Familie Hissink bzw. Jacobus („Jack“) Hissink als Erbauer des „Jaczo-Turms“ anzusehen ist!

11.04.2014: Gatower Straße 199

Lesen:
Die Frage hat mir nun doch keine Ruhe gelassen. Also weiter……

Eine Anfrage an das Katasteramt Spandau hat ergeben, dass im Jahr 2003 die Grundstücksnummerierung vereinfacht wurde, so wurde aus der Gatower Straße 199-219 die Gatower Straße 199. Das Nachbargrundstück Gatower Straße 221-227 hat noch weiterhin die alte Grundstücksnummerierung.
Auskünfte für die Zeit vor dem Jahr 1949 kann das Katasteramt Spandau leider nicht erteilen, weil das Grundstück Gatower Straße 199 vor dem Gebietstausch Westaaken/Gatow am 31. August 1949 1945 im Landkreis Havelland/Katasteramt Nauen lag und die dortigen Akten nicht dem Bezirksamt Spandau übergeben wurden.
Ich habe jetzt eine Anfrage an den Landkreis Havelland gestellt und hoffe, dass dort noch Unterlagen aus der Zeit vor 1949 existieren.

26.04.2014: Eigentümer 1902 – 1946/49 – Familie Beringer/Hissink

Lesen:
V1902 - 1946 Flurstueck 49-10, Grundstueck An der Gatower Grenze - Gatower Str. 191-219om Katasteramt des Landkreises Havelland habe ich heute einen Katasterauszug aus der Zeit von 1901 – 1946 erhalten.

Demnach befindet sich das Flurstück 49/10 mit der Bezeichnung „An der Gatower Grenze“ (vermutlich Gatower Straße 191/219) seit 1901/1902 im Eigentum der Familie Beringer/Hissink.

  • Eigentümer war zunächst Herr „Emil Beringer, Kommerzienrath zu Charlottenburg, Sophienstraße 18„. Herr Emil Beringer war ein Sohn von Herrn Christian August Beringer und verstarb am 13.01.1920. Er ist im Familiengrab auf dem evangelischen Luisenfriedfhof II in Westend beerdigt. Laut der Edition Luisenstadt war er „von 1876 bis 1903 unbesoldeter Stadtrat. Er wohnte um 1880 im Beringerschen Haus Marchstraße 12 und ab 1885 Sophienstraße 1 a“, welche damalsvon der damaligen Berliner Straße zum Charlottenburger Ufer, heute Otto-Suhr-Allee bzw. Einsteinufer“ verlief. 1901 wohnte er dann offenbar in der Sophienstraße 18.
  • Ab 1925 ging das Grundstück bei Weinmeisterhorn formal auf die Familie Hissink über und zwar maßgeblich auf die Tochter Hertha und später auch auf ihren Ehemann Jack und dann auf die Tochter Katrin, welche 1946 scheinbar bereits in Frankfurt am Main lebte.
  • Die einzelnen formalen Eigentumsübergänge halte ich jetzt nicht für so entscheidend, so ist der Eigentümerwechsel von 1925 sogar erst 5 Jahre nach dem Tod von Emil Beringer vorgenommen worden. Wichtig in Bezug auf den Turm und den Wasserfall in der Schlucht ist vielmehr, dass sich das Grundstück eben im Besitz der Familie Beringer/Hissink befand.
  • Aus der Biografie von Frau Bettina Beer über Frau Katrin Hahn-Hissink in Verbindung mit dem Katasterauszug schließe ich folgendes:
    1. Herr Emil Beringer hatte seine Charlottenburger Stadtwohnung in der Sophienstraße 18. Diese Wohnung wurde nach seinem Tod von einer der beiden Töchter, Frau Charlotte Löffler, geborene Beringer, entweder beibehalten oder übernommen. Die Tochter Charlotte wurde später zu 1/5 auch Miteigentümerin an dem Grundstück an der Gatower Straße.
    2. Seine Tochter Hertha Hissink, geborene Beringer, wurde mit 4/5 Haupterbin des Grundstücks „An der Gatower Grenze“, bewohnte aber noch 1925 mit ihrer Familie eine Stadtwohnung am „Kaiserdamm 36″ (heute). Sofern die heutige Lage der Hausnummer mit der damaligen übereinstimmt, macht dies auch Sinn, denn ihre Tochter Katrin verbrachte  laut Frau Beer „die ersten fünf Jahre ihrer Schulzeit in der Privatschule Tanneck, am Reichskanzlerplatz in Westend“ bzw. dann am Westend-Gymnasium, also nahe der Stadtwohnung.
    3. Das Grundstück an der Gatower Straße mit einer Fläche von insgesamt 5,98 Hektar, also 59.800 m², wurde als Hof bewirtschaftet und diente der Familie vermutlich auch als Landwohnsitz neben der Stadtwohnung (1915: 800 m² als „Hofraum“ und 1931: 2.000 m² als „Hof etc.„). Im weiteren Verlauf dann aber wohl als Hauptwohnsitz, denn für 1936 ist für die Eigentümer als Wohnanschrift in dem Katasterblatt „Berlin-Spandau, Gatower Straße 191/219)“ eingetragen.
    4. Der letzte Eintrag für Herrn Jack Hissink bzw. für seine Familie findet sich im Berliner Stadtadressbuch für das Jahr 1932. Ab 1932/33 dürfe also die Aufgabe der Wohnung am Kaiserdamm 36 und der Umzug nach „Gatow“ erfolgt sein.
    5. Das Grundstück gehörte zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu (Berlin-)Spandau und auch nicht zu Gatow, sondern formal gebietsmäßig zum sog. „Seeburger-Zipfel„. Das Grundstück Gatower Straße 199 gehörte erst am 31. August 1949 1945 als Folge des Gebietstausches Westaaken/Gatow zu Berlin-Spandau.
  • Ich habe jetzt noch einmal das Katasteramt im Havelland angeschrieben, um in Erfahrung zu bringen, ob aus der damaligen Zeit auch noch eine Flurkarte vorliegt und ob bekannt ist, wer vor 1901/1902 Eigentümer des Grundstücks war.

30.04.2014: Eigentümer 1873 – 1901
Lesen:
V1873 - 1901 Flurstuecke 11-13 uffom Landkreis Havelamt habe ich jetzt aus dam Kataster auch noch eine Mutterrolle erhalten, welche Auskunft über die Entwicklung der Flurstücke und die Grundstückseigentümer aus der Zeit von 1865 – 1901 gibt.

Was ich jetzt noch benötige sind Flurkarten, um die Lage der Flurstücke auch zu visualisieren, weswegen ich mich nochmals an das Katasteramt Spandau wenden werde.
Übersichtszusammenstellung folgt.

08.05.2014: Flurstückskarte 1928/1953
Lesen:
D1928 - 1954 Flurstueck 49-10 kleinas Katasteramt Spandau hat leider keine historischen Flurkarten.

Die älteste Flurkarte ist eine Karte aus dem Jahr 1954, welche anhand von Neuvermessungsrissen aus dem Jahr 1928 mit einer erneuten örtlichen Aufnahme in den Jahren 1952/53 erstellt wurde.
Demnach ist das heutige Flurstück 173, auf welchem sich das Türmchen befindet, identisch mit dem alten Flurstück 49/10 (bis auf einen hier vernachlässigbaren nördlichen Grundstücksteil, welcher wegen einer Umfahrungsverlängerung der Wenden- und Wilzenstraße und Gebeäudebebauungen auf dem nördlichen Nachbarflurstück (früher 133/10, heute aufgeteilt) später abgegeben wurde.
Damit bin ich in der Lage, die Grundstückseigentumsverhältnisse für den Standortbereich des Turmes – und nur dieser spielt ja hier eine Rolle – in der Zeit von 1865 – 1946/8 nachzuvollziehen.

15.05.2014: Eigentümer 1865 – 1872
Lesen:

D1865-1872 Mutterrolle Art. 19 Eigentuemeras Katasteramt des Landkreis Havelland hat mir jetzt auch noch die Mutterrolle Artikel 19 übermittelt. Demnach gehörte das heutige Grundstück „Gatower Straße 199“, auf welchem sich das Türmchen befindet, ursprünglich zum Grundstück „Carolinenhöhe“, aus welchem sich das Gut „Karolinenhof“ entwickelte.
Leider liegen dem Katasteramt keine Aufzeichnungen aus der Zeit vor 1865 vor und leider verfügt das Amt auch über keinerlei Flurkarten.
Auf der Seite von „Seeburg-City“ steht geschrieben:
Der Gutshof war Bestandteil der Gemarkung Seeburg. Erstmals wurde hier ein „Etablisse- Carolinenhöhe“ in einem Amtsblatt der Regierung Potsdam des Jahres 1844 erwähnt. Aus dem Etablissement entstand noch vor 1860 ein Gut. Der erste Besitzer hatte zwei Bauerngüter in der Gemarkung Seeburg aufgekauft und zu einem Gut vereinigt. Vermutlich handelte es sich beim ersten Gutsbesitzer um Otto Wolffenstein. Dieser ließ von 1870 an den Gutshof Karolinenhöhe ausbauen…
Mit dem Bau der Mauer im August 1961 begann das Ende des Gutes Karolinenhöhe, welches nun, mitten im Grenzgebiet liegend, kaum noch zugänglich war. Schon 1964 forderten die Grenztruppen die Stillegung des Gutsbetriebes und den Abriß der 1958 erbauten Wohnhäuser. Doch so schnell erfüllten sich die Wünsche der Grenztruppen nicht, denn Karolinenhöhe hatte „wichtige volkswirtschaftliche Aufgaben“ zu erfüllen. Erst als 1977 der Grenzabschnitt Karolinenhöhe ausgebaut wurde, konnten die Grenztruppen ihr Vorhaben verwirklichen. Zunächst wurde zum 1. März 1977 das Volksgut Karolinenhöhe aufgelöst. Die Baulichkeiten und die Ländereien übernahm das volkseigene Gut Satzkorn. Dieses nutzte die Stallanlagen zur Bullenmast. Fünf Arbeiter waren hier beschäftigt. Entsprechend waren auch noch fünf Wohnungen in den beiden Wohnhäusern beim Gutshof bewohnt.
1979 erfolgte die endgültige Stillegung des Betriebes auf Karolinenhöhe. Die Grenztruppen forderten nun den Abriß aller Gebäude auf dem ehemaligen Gutsgelände, da diese gute Versteckmöglichkeiten für „Grenzverletzer“ boten. Da jedoch nicht sofort Einigkeit über die Finanzierung der Abrißarbeiten erzielt werden konnte, zog sich deren Beginn bis Februar 1980 hin.
Danach ging es dann aber recht schnell, so daß bis zum April 1982 der gesamte Gutshof mit dem Gutshaus und allen Nebengebäuden verschwunden war. Am 1. April 1985 konnte schließlich der Abschluß der Abrißarbeiten an den beiden Wohnhäusern gemeldet werden. Damit waren alle Gebäude des ehemaligen Gutshofes Karolinenhöhe verschwunden.
Heute gibt es den Gutshof also nicht mehr. Allerdings ist nicht alles verschwunden. Dort, wo sich früher der Gutshof befand, steht sich heute, eingerahmt vom ehemaligen Grenzstreifen im Norden, der Potsdamer Chaussee im Osten und ein Acker im Südwesten, ein kleiner Wald und in diesem sind im Boden noch Reste der ehemaligen Gebäude zu finden, auch in Form von Ziegelsteinen. Galerie:
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01.06.2014: Ergebnisse der Schülerprojektgruppe der Paul-Moor-Schule

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Übersicht Eigentumsverhältnisse 1865 – 1946/49
für den Standortbereich des „Jaczo-Turms“ und des Wasserfalls in der „Jaczo-Schlucht“, mit herzlichen Dank an die Mitarbeiter/innen der Katasterämter des Landkreis Havelland und Spandau.
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1844 Meißner (ohne Vorname), Lieutenant Amtsblatt Einem, dem Lieutenant Meißner gehörigen, unweit des Dorfes Seeburg bei Spandow belegenen Etablissement ist der Name: „Carolinenhöhe“ neigelgt worden, was wir mit dem Bemerken zur öffentlichen Kenntnis bringen, daß hierdurch in den polizeilichen und Kommunal-Verhältnissen dieses Ebablissements nichts geändert wird.
 Joachim Friedrich „Christian“ Kühne  berechnet 19.11.1769 – 22.01.1852, Amtmann Seeburg
„der Sohn machte die Todesanzeige; hinterläßt 1 majorenen Sohn und 4 minorene Enkel“ Quelle
Joachim Kühne Nahm teil an den Befreiungskriegen 1813, 1814, 1815, Bildtafel, Quelle
Ich habe den Verdacht, dass sich die Ortsbezeichnung „Carolinenhöhe“ aus dem weiblichen Vornamen „Caroline“ ableitet.
Bernau, Wilhelm Friedrich aus Bredow
Pate bei: |… | Maria Emilie Caroline Engel, * 11.06.1843, ~ 02.07.1843 in Seeburg, Vater: Bauer Johann Friedrich Engel, Mutter: Caroline Wilhelmine Henriette Schrobsdorf | Quelle
Adolph „Richard“ Alexander Kühne
Elise Victoria „Helene“ Caroline Kühne
28.01.1854 – 1900 – „Carolinenhöhe, _NICHT_LOKALISIERT_, _KLÄRUNGSBEDARF_“ Quelle
18.05.1857 – 1900 – „Carolinenhöhe, _NICHT_LOKALISIERT_, _KLÄRUNGSBEDARF_“ Quelle
1854 Landbuch der Mark Brandenburg, Seite 272,
Kapitel die Thon- und Lehm-Ablagerungen, Ost-Havelland:
„Seeburg und Carolinenhöhe (Stellen-Weise Ziegelerde)“
1860 Die Territorien der Mark Brandenburg, Band III, Seeburg (Seborg, Seeberg und Carolinenhöhe) insb. Seiten 48, 49, und 62
1845 – 1864 unbekannt. Beim Kataster- und Vermessungsamt des Landkreis Havelland beginnen die Aufzeichungen erst 1865.
1865 Otto Reinhard Eisleben, Rentier zu Carolinenhöhe
(1867 nach Caselow)
Mutterrolle Artikel Nr. 19 Flurstücke 11, 12a, 12b, 13  (1879 General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer, Seite 149:
Caselow, Eigentümer Königliche Domaine, Pächter Ober-Amtmann Eisleben)
1866 Salomon Ludwig Cohen
Mutterrolle Artikel Nr. 19 Flurstücke 11, 12a, 12b, 13
1871 Otto Wolffenstein
Gutshofbesitzer
Mutterrolle
Artikel 19
Flurstücke 11, 12a, 12b, 13
1873 Markus NEUMANN
(Ingenieur ? zu Berlin)
Mutterrolle Artikel Nr. 25 Flurstücke 11, 12a, 12b, 13  (1879 General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer:
Carolinenhöhe, Cohen, Neumann, Wolffenstein nicht erfasst!)
1892/3 Gottlob Albert WETZEL, Fabrikbesitzer Mutterrolle Artikel Nr. 25 Flurstücke 11, 12a, 12b, 13
1901 Flurstück 49/10
Gut Carolinenhöhe
An der Gatower Grenze
1902 Emil BERINGER, Kommerzienrath zu Charlottenburg Mutterrolle Artikel Nr. 43 Flurstück 49/10 An der Gatower Grenze
„1920 verlor das Osthavelland einige Landstriche, darunter Spandau, Kladow, Gatow und Staaken durch Eingliederung in das Berliner Stadtgebiet.“ (Quelle, Seite 9)
1925
bis mindestens
zum Tod von Frau Karin Hahn-Hissink im Jahre 1981
Familie Hissink (Beringer) (Loeffler?) Mutterrolle Artikel Nr. 43 Flurstück 49/10 An der Gatower Grenze
Weiterführend siehe bitte auch die Ergebnisse der Paul-Moor-Schule 2011!
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Ein Kommentar

  • Hallo alle zusammen. Die Quelle, die für den Namen "Carolinenhöhe" angegeben ist, hat keinen Bezug auf die Namensgebung. Ich glaube kaum, dass die Tochter des Bauern Engel Namensgeberin war.

    Viele Grüße aus Bredow

    Klaus-Peter

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